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Deutschlandwetter - aktuell

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Donnerstag, 15.01.2026, 10:15 Uhr

 

Schlagzeile:
Anfangs wechselhaft und mild, über das Wochenende zunehmender Hochdruckeinfluss, dann wieder etwas kühler.
 
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Donnerstag, den 15.01.2026, 10:15 Uhr -

"Nach den Wetterkapriolen der vergangenen Tage stellt sich nun wieder ruhigeres Wetter in Deutschland ein. Zwischen hohem Luftdruck über Westrussland respektive Osteuropa und tiefem Luftdruck auf dem Nordostatlantik liegt Deutschland in einer südwestlichen Strömung, mit der derzeit milde, teils sehr milde Luft zu uns gelangt. In diese Strömung eingebettet ist das Randtief "Iuliia", das heute über den Ärmelkanal hinweg zieht und morgen die Nordsee erreicht.

Insbesondere in der Nordwesthälfte ziehen am heutigen Donnerstag sowie am morgigen Freitag entsprechend dichtere Wolken durch, hier und da fällt etwas Regen. Zudem frischt der Wind in höheren Lagen sowie am Nordrand der Mittelgebirge stark bis stürmisch auf. Sonst zeigt sich zeitweise die Sonne und es bleibt trocken.

In der deutlich milderen Luft werden auch die letzten Schneereste in tieferen Lagen abtauen. Die Schneedecke zieht sich somit weiter ins Bergland zurück. Vielerorts werden 6 bis 12 Grad erreicht, am Oberrhein kann die Temperatur heute mit Sonnenunterstützung sogar auf 14 Grad ansteigen. Leichter Frost spielt in der kommenden Nacht lediglich im Süden eine Rolle, in der Nacht zum Samstag breitet er sich wieder in der gesamten Osthälfte aus. Die Glättesituation ist meist ebenfalls entspannt. Nur örtlich kann etwas Restnässe überfrieren, bei längeren klaren Verhältnissen kann auch Reifbildung möglich.

Über das Wochenende hinweg nimmt der Hochdruckeinfluss von Osten her zu. Dabei dreht die Strömung mehr und mehr auf Süd bis Südost. So gelangt dann über die Balkanhalbinsel und das Mittelmeer etwas trockenere und mäßig-kalte Kontinentalluft aus Osteuropa zu uns.

Entsprechend stellt sich in Deutschland ruhiges, teils trübes Wettergeschehen ein. Gebietsweise hält sich für längere Zeit hochnebelartige Bewölkung, in einigen Tallagen kann es auch wieder tagsüber weitgehend neblig-trüb bleiben. Am ehesten wird sich die Sonne in Hochlagen sowie am Nord- bis Nordwestrand der Mittelgebirge zeigen, wenngleich ein gewisser Eintrag an Saharastaub in höheren Luftschichten auch dort den Sonnenschein eintrüben kann. Dabei bleibt es weitgehend trocken, nur vereinzelt fällt etwas Sprühregen.

Die Temperatur geht allmählich zurück auf niedrige einstellige Werte, einzig am Niederrhein bleibt es noch etwas milder. In den Nächten muss dann wieder verbreitet mit leichtem bis mäßigem Frost gerechnet werden.

Durchaus erwähnenswert ist auch der in den östlichen Mittelgebirgen auffrischende Wind. Im Laufe des Wochenendes frischt in Ostsachsen der Böhmische Wind auf, der spätestens ab Montag auch mit stürmischen Böen oder sogar Sturmböen ins Vorland wehen kann."


Das erklärt MSc.-Met. Sebastian Schappert von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:

Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

 

Deutschlandvorhersage:

für Donnerstag, 15.Januar 2026
Heute vielfach stark bewölkt, im Norden bedeckt, gelegentlich etwas Regen, am Nachmittag nach Osten abziehend. Im Süden dagegen größere Auflockerungen und meist trocken. Tageshöchsttemperaturen zwischen 2 und 5 Grad im Nordosten und Niederbayern, sonst 6 bis 12, am Oberrhein bis 14 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Süd.
In der Nacht zum Freitag gebietsweise Auflockerungen, teils klar, stellenweise hochnebelartig bedeckt, örtlich Nebel. Nur im äußersten Westen und Nordwesten dichtere Wolken und vereinzelt etwas Regen. Tiefsttemperaturen in der Nordwesthälfte bei 9 bis 3 Grad, sonst +2 bis -4 Grad. Streckenweise Glätte. Am Nordrand der Mittelgebirge zeitweise steife Böen.

für Freitag, 16.Januar 2026
Am Freitag im Süden und Südosten gebietsweise zäher Nebel oder Hochnebel, ansonsten heiter bis wolkig und trocken. Nur im Westen und Nordwesten bei dichteren Wolken am Nachmittag örtlich etwas Regen. Tageshöchstwerte zwischen 6 und 12 Grad, bei zähem Nebel und Hochnebel sowie im äußersten Osten und Südosten 2 bis 5 Grad. Im Süden schwacher Ost- bis Südostwind. Sonst schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Süd.
In der Nacht zum Samstag gebietsweise dichter Nebel oder Hochnebel. Sonst wolkig bis stark bewölkt, im Westen und Nordwesten vereinzelt etwas Regen. Tiefstwerte +4 bis 0 Grad im Nordwesten und Westen, sonst +1 bis -4 Grad. Örtlich Glätte.

für Samstag, 17.Januar 2026
Am Samstag vor allem in der Osthälfte gebietsweise zäher Nebel bzw. Hochnebel, vereinzelt etwas Nieselregen. Größere Auflockerungen am ehesten an den Alpen, in höheren Lagen sowie am Nordwestrand der zentralen und westlichen Mittelgebirge. Höchstwerte von Südost nach Nordwest 0 bis 8 Grad, am Niederrhein bis 11 Grad. Schwacher bis mäßiger Ost- bis Südostwind. In Ostsachsen Böhmischer Wind.
In der Nacht zum Sonntag oft hochnebelartig bedeckt oder neblig, im Norden vereinzelt Sprühregen. Gering bewölkt oder klar am ehesten in höheren Lagen sowie in Teilen der Mitte und des Westens. Im Norden und Westen meist frostfrei, sonst Abkühlung 0 bis -4 Grad.

für Sonntag, 18.Januar 2026
Am Sonntag gebietsweise hochnebelartig bedeckt oder neblig-trüb, vereinzelt etwas Nieselregen. Sonst vor allem am Nordwestrand der Mittelgebirge auch heiter oder sonnig. Höchsttemperatur bei Nebel oder Hochnebel 0 Grad, bei Sonne bis 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Ost- bis Südostwind. In Ostsachsen Böhmischer Wind.
In der Nacht zum Montag teils hochnebelartig bedeckt oder neblig-trüb, teils klar. Tiefstwerte 0 bis -5 Grad, in den östlichen und südöstlichen Mittelgebirgen bis -7 Grad. Im Westen sowie in mittleren und höheren Berglagen teils auch frostfrei. In Ostsachsen teils stürmische Böen.

 

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

Wetterlage

15-01-2026 04:11

 

Mit einer westlichen Strömung setzt sich im Osten und Südosten Deutschlands nur zögernd mildere Luft durch. Besonders im Norden und über der Mitte ist es durch Tiefausläufer wechselhaft und mild, im Südwesten sehr mild. GLÄTTE:In der Früh im Norden, Nordosten und im Süden streckenweise Glätte durch gefrierende Nässe (teils auch markant), in Ostbayern vereinzelt Glatteis durch gefrierenden Regen nicht ausgeschlossen.In der Nacht zum Freitag im Südosten erneut Glätte durch überfrierende Nässe oder gefrierendes Nebelnässen.FROST:In der Früh und zum Teil auch bis in den Vormittag hinein im Süden und in Nordostdeutschland leichter Frost zwischen 0 und -3 Grad.In der Nacht zum Freitag im Südosten erneut leichter Frost bis -4 Grad.WIND/STURM:In den Kamm- und Gipfellagen einiger Mittelgebirge zeitweise steife, exponiert stürmische Böen (Bft 7 bis 8) aus Südwest. NEBEL:Bis in den Vormittag hinein über der Mitte und im Osten regional dichter Nebel mit Sichtweiten von unter 150 m.In der Nacht zum Freitag im Südosten erneut streckenweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 m.

 

Deutschlandvorhersage heute

15-01-2026 06:41

 

Bis zum Vormittag sowie in der kommenden Nacht gebietsweise Frost und streckenweise Glätte, örtlich Nebel.

 

Heute vielfach stark bewölkt, im Norden bedeckt, gelegentlich etwas Regen, am Nachmittag nach Osten abziehend. Im Süden dagegen größere Auflockerungen und meist trocken. Tageshöchsttemperaturen zwischen 2 und 5 Grad im Nordosten und Niederbayern, sonst 6 bis 12, am Oberrhein bis 14 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Süd.In der Nacht zum Freitag gebietsweise Auflockerungen, teils klar, stellenweise hochnebelartig bedeckt, örtlich Nebel. Nur im äußersten Westen und Nordwesten dichtere Wolken und vereinzelt etwas Regen. Tiefsttemperaturen in der Nordwesthälfte bei 9 bis 3 Grad, sonst +2 bis -4 Grad. Vereinzelt Glätte. Am Nordrand der Mittelgebirge zeitweise steife Böen.

 

Deutschlandvorhersage morgen

15-01-2026 06:41

 

Am Freitag im Süden und Südosten gebietsweise zäher Nebel oder Hochnebel, ansonsten heiter bis wolkig und trocken. Nur im Westen und Nordwesten bei dichteren Wolken am Nachmittag örtlich etwas Regen. Tageshöchstwerte zwischen 6 und 12 Grad, bei zähem Nebel und Hochnebel sowie im äußersten Osten und Südosten 2 bis 5 Grad. Im Süden schwacher Ost- bis Südostwind. Sonst schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Süd.In der Nacht zum Samstag gebietsweise dichter Nebel oder Hochnebel. Sonst wolkig bis stark bewölkt, im Westen und Nordwesten vereinzelt etwas Regen. Tiefstwerte +4 bis 0 Grad im Nordwesten und Westen, sonst +1 bis -4 Grad. Örtlich Glätte.

 

Deutschlandvorhersage Übermorgen

15-01-2026 06:41

 

Am Samstag vor allem in der Osthälfte gebietsweise zäher Nebel bzw. Hochnebel, vereinzelt etwas Nieselregen. Größere Auflockerungen am ehesten an den Alpen, in höheren Lagen sowie am Nordwestrand der zentralen und westlichen Mittelgebirge. Höchstwerte von Südost nach Nordwest 0 bis 8 Grad, am Niederrhein bis 11 Grad. Schwacher bis mäßiger Ost- bis Südostwind. In Ostsachsen Böhmischer Wind. In der Nacht zum Sonntag oft hochnebelartig bedeckt oder neblig, im Norden vereinzelt Sprühregen. Gering bewölkt oder klar am ehesten in höheren Lagen sowie in Teilen der Mitte und des Westens. Im Norden und Westen meist frostfrei, sonst Abkühlung 0 bis -4 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Tag 4

15-01-2026 06:41

 

Am Sonntag gebietsweise hochnebelartig bedeckt oder neblig-trüb, vereinzelt etwas Nieselregen. Sonst vor allem am Nordwestrand der Mittelgebirge auch heiter oder sonnig. Höchsttemperatur bei Nebel oder Hochnebel 0 Grad, bei Sonne bis 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Ost- bis Südostwind. In Ostsachsen Böhmischer Wind.In der Nacht zum Montag teils hochnebelartig bedeckt oder neblig-trüb, teils klar. Tiefstwerte 0 bis -5 Grad, in den östlichen und südöstlichen Mittelgebirgen bis -7 Grad. Im Westen sowie in mittleren und höheren Berglagen teils auch frostfrei. In Ostsachsen teils stürmische Böen.

 

10-Tage-Deutschlandvorhersage

15-01-2026 11:50

VHDL17 DWOG 151200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Sonntag, 18.01.2026 bis Sonntag, 25.01.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Donnerstag, 15.01.2026, 12:48 Uhr

Ruhiges, teils sonniges, teils neblig-trübes Wetter. Leicht
zurückgehende Temperaturen. Im östlichen Bergland zeitweise
stürmische Böen.


Vorhersage für Deutschland bis Donnerstag, 22.01.2026,
Am Sonntag im höheren Bergland sowie an dessen Nordwesträndern
vielfach sonnig, sonst meist hochnebelartig bedeckt. Höchsttemperatur
im Dauernebel um 0 Grad, sonst 3 bis 8 Grad. Schwacher bis mäßiger
Südostwind. Im östlichen Bergland stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag teils klar, vor allem im Osten, sonst
gebietsweise Nebel und Hochnebel. Tiefstwerte +1 bis -5 Grad, in den
östlichen Mittelgebirgen bis -8 Grad. Dort anhaltend stürmische Böen.

Am Montag in der Osthälfte sowie in Hochlagen sonnig. Nach Westen zu
anfangs Nebel- und Hochnebelfelder, im Tagesverlauf vermehrt
Auflockerungen. Höchsttemperaturen 2 bis 8, im östlichen Bergland um
0 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost, in den östlichen
Mittelgebirgen stürmische Böen.
In der Nacht zum Dienstag meist gering bewölkt oder klar, nur im
Westen und Südwesten sowie in einigen Tallagen Süddeutschlands Nebel
und Hochnebel. Temperaturrückgang auf +1 bis -6, im Südosten bis -9
Grad.

Von Dienstag bis Donnerstag häufig sonnig, regional aber auch zäher
Nebel oder Hochnebel. Weitestgehend niederschlagsfrei. Höchstwerte
meist 0 bis 7 Grad, nach Wochenmitte im Nordosten und Südosten
verbreitet leichter Dauerfrost. Im östlichen Bergland nachlassende
stürmische Böen.
Nachts Abkühlung auf +1 Grad am Niederrhein, bis -9 Grad im Südosten.


Trendprognose für Deutschland, von Freitag, 23.01.2026 bis Sonntag,
25.01.2026,
Im Südwesten und Westen am Wochenende leicht zunehmende
Niederschlagsneigung, meist aber Fortdauer des ruhigen, teils
sonnigen, teils neblig trüben Wetters. Kühler, gebietsweise
Dauerfrost.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Adrian Leyser
Sturm
 

Thema des Tages

15-01-2026 13:50


Wissenschaft kompakt

Sicher auf dem Eis?!


Auf einem zugefrorenen See zu laufen oder mit Schlittschuhen
darüberzugleiten, ist ein besonderes Erlebnis und eröffnet ungewohnte
Perspektiven. Doch oft ist unklar, ob die Eisdecke tatsächlich trägt.
Dieser Beitrag gibt einen Überblick darüber, wie Eis entsteht, wovon
seine Tragfähigkeit abhängt und worauf unbedingt zu achten ist.

In den vergangenen Tagen häuften sich die Meldungen von zugefrorenen
Eisflächen. Insbesondere aus dem Süden und Osten des Landes tauchten
zahlreiche Bilder von Menschenmassen auf zugefrorenen Gewässern auf.
Sogar der Landwehrkanal in Berlin war mit einer Eisschicht bedeckt
und wurde als Flaniermeile genutzt. Die Gefahr, ins Eis einzubrechen,
wird dabei häufig unterschätzt. Nun steigen die Temperaturen an, das
Eis wird dünner und verändert seine Struktur. Beim Betreten der
Eisfläche kann akute Lebensgefahr bestehen!

Doch ab wann ist es möglich, Schlittschuh zu laufen oder ein
zugefrorenes Gewässer gefahrlos zu betreten?

Zunächst benötigt ein See Zeit, um ausreichend abzukühlen. Solange
sich im Wasser noch Schichten mit Temperaturen über 4 Grad Celsius
befinden, steigen diese aufgrund der Dichteanomalie des Wassers nach
oben und verdrängen kälteres Wasser von der Oberfläche nach unten.
Deshalb zeigen viele Seen zu Beginn des Winters selbst nach mehreren
Tagen Dauerfrost noch keine Eisbildung. Häufig dauert es bis in den
Januar hinein, bis größere Seen vom Ufer her zuzufrieren beginnen.

Erst wenn das Wasser im gesamten See auf etwa 4 Grad Celsius
abgekühlt ist, kommt die thermische Durchmischung zum Erliegen. Das
kalte Oberflächenwasser bleibt dann oben, kann weiter auskühlen und
bei anhaltendem Frost gefrieren. Je länger und intensiver der Frost
wirkt, desto stärker wächst die Eisdecke an. Grundsätzlich gilt: Je
weiter der Winter fortgeschritten ist, desto größer ist die Chance,
dass ein See zufriert.

In der Praxis hängt die Eisbildung jedoch von weiteren Faktoren ab:
Tiefe des Sees: Tiefe Seen besitzen einen größeren Vorrat an wärmerem
Tiefenwasser, was das Zufrieren verzögert.
Wind: Wind fördert die Durchmischung. Bei flachen Seen beschleunigt
er die Abkühlung, bei tiefen Seen kann er sie verzögern.
Grundwasserzufluss: Grundwasser ist meist wärmer als 4 Grad Celsius.
Starker Zufluss verzögert die Eisbildung und führt zu Bereichen mit
dünnerem Eis. Baggerseen oder Tagebaurestlöcher frieren daher oft
spät oder gar nicht zu.
Witterung: Fällt kurz nach der Eisbildung Schnee, wirkt dieser
isolierend und bremst das weitere Anwachsen der Eisdecke.
Weitere Einflüsse: Zuflüsse warmer Abwässer, aufsteigende Faulgase
oder Luft, salzhaltiges oder verunreinigtes Wasser schwächen die
Eisbildung zusätzlich.

Wochenlanger Dauerfrost kann nahezu jedes Gewässer mit einer
tragfähigen Eisdecke überziehen. Solche Bedingungen sind in
Mitteleuropa jedoch selten. Günstig wäre eine stabile Hochdrucklage
über Skandinavien oder Westrussland, die sehr kalte, trockene Luft
nach Deutschland lenkt. Hält diese Lage mindestens eine Woche an und
war der Boden zuvor bereits vorgekühlt, können auch größere Seen
zufrieren. Nach einem milden Winter reicht eine kurze Frostperiode
meist nicht aus. In der vergangenen Woche floss arktische Kaltluft
aus nördlichen Breiten nach Deutschland. Diese sorgte in den Nächten
für strengen Frost mit Temperaturen gebietsweise unter -10 Grad
Celsius und selbst tagsüber stieg das Thermometer teilweise nicht in
den positiven Bereich an. So konnten insbesondere in den östlichen
Landesteilen diverse Gewässer zufrieren.

Die Qualität des Eises
Die Tragfähigkeit hängt nicht nur von der Dicke, sondern entscheidend
von der Eisqualität ab. Optimal ist eine Eisbildung bei ruhigem
Hochdruckwetter, ohne Niederschlag und bei wenig Wind. Dann entsteht
sogenanntes "schwarzes Eis". Dieses ist glatt, homogen und nahezu
frei von Lufteinschlüssen. Es ist besonders tragfähig.
Deutlich häufiger entsteht jedoch "weißes Eis". Dieses bildet sich,
wenn Schnee auf das Eis fällt und durch Tauwetter, Regen oder
aufsteigendes Wasser zu Schneematsch wird, der anschließend wieder
gefriert. Weißes Eis enthält viele Lufteinschlüsse, ist inhomogen und
deutlich weniger belastbar. Seine Tragfähigkeit kann im Vergleich zu
gleich dickem schwarzem Eis um den Faktor zehn geringer sein.

Tragfähigkeit und Sicherheitsregeln
Für schwarzes Eis gilt folgende Faustformel,
wobei h die Eisdicke in Zentimetern ist. (Anm.: Faustformel nur
online zu sehen.)

Theoretisch kann bereits 5 Zentimeter (kurz: cm) dickes Eis einen
einzelnen Menschen tragen. Da jedoch selten homogenes schwarzes Eis
vorliegt und die Eisdicke innerhalb eines Gewässers stark variiert,
gelten deutlich strengere Sicherheitsrichtlinien. Die Deutsche
Lebens-Rettungs-Gesellschaft empfiehlt:

Stehende Gewässer: Betreten erst ab mindestens 15 cm Eisdicke
Fließende Gewässer: Betreten erst ab mindestens 20 cm Eisdicke
Besondere Vorsicht ist geboten unter Brücken, in der Nähe von Zu- und
Abflüssen, bei Schilf, starkem Grundwasserzutritt oder aufsteigenden
Gasen - dort ist das Eis oft deutlich dünner.

Flache Gewässer wie Dorfteiche oder überflutete Wiesen frieren
schneller zu und sind für erste Erfahrungen meist weniger gefährlich.
Tiefe Gewässer erfordern konsequent die Einhaltung der genannten
Mindestdicken. Bei überwiegend weißem Eis oder hoher Belastung durch
Schnee oder viele Personen sollte die Eisdicke 20 cm nicht
unterschreiten. Informationen zur Begehbarkeit können bei den
Kommunen eingeholt werden.

Risse und Überlastung
Eis reagiert empfindlich auf Temperaturänderungen. Bei sinkenden
Temperaturen zieht sich die Eisdecke zusammen, bei Erwärmung dehnt
sie sich aus. Dabei entstehen Risse, die meist wieder zufrieren,
solange der Frost anhält. Gefährlich wird es bei Überlastung: Senkt
sich das Eis stark ab, entstehen zunächst Risse an der Unterseite,
dann an der Oberfläche - ein Einbruch steht unmittelbar bevor.
Bewegte Lasten sind dabei weniger gefährlich als stehende.

Im Frühjahr verliert das Eis dann rasch an Stabilität. Zunehmende
Sonneneinstrahlung macht es morsch und brüchig, Schollen lösen sich.
Spätestens dann ist das Betreten nicht mehr verantwortbar.

Verhalten bei Gefahr auf dem Eis
Gerät man auf dem Eis in eine gefährliche Situation, rät die Deutsche
Lebens-Rettungs-Gesellschaft dazu, Ruhe zu bewahren und laut um Hilfe
zu rufen. Knackt oder knistert das Eis, sollte man sich sofort flach
hinlegen, um das Gewicht zu verteilen, und sich langsam in Bauchlage
in Richtung Ufer zurückbewegen. Bei einem Eiseinbruch wird das dünne
Eis vorsichtig zur tragfähigen Fläche hin weggeschlagen, anschließend
zieht man sich bäuchlings auf das Eis und entfernt sich kriechend vom
Gefahrenbereich.

Bei einem Einbruch ist umgehend der Notruf 112 abzusetzen.
Rettungsversuche sind extrem gefährlich und sollten möglichst den
Einsatzkräften von Feuerwehr und DLRG überlassen werden. Muss dennoch
geholfen werden, ist größte Vorsicht geboten: Nur kriechend nähern,
Abstand halten, Hilfsmittel nutzen (z. B. Jacke, Schal, Ast) und
niemals die Hand reichen.

In vielen Regionen Deutschlands gilt das Zufrieren größerer Gewässer
als besonderes Ereignis. Bleibt zu hoffen, dass Vernunft stets
Vorrang vor Leichtsinn hat - damit das Naturerlebnis nicht zur Gefahr
wird.

MSc.-Met. Sebastian Schappert zusammen
mit Dipl.-Meteorologe (FH) Jens Oehmichen

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 15.01.2026

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland

Wetterbeobachtungen von Donnerstag, 15.01.2026, 08:00 Uhr

 
STATION HÖHE LUFTD. TEMP. U% RR1 DD FF FX Wetter+Wolken Böen
Helgoland 4 1008.1 5.4 100 0.0 S 26 38 leichter Regen ---
List/Sylt 26 1007.6 2.0 99 0.0 SO 36 49 leichter Regen ---
Schleswig 43 1010.2 2.3 98 0.0 SO 9 20 leichter Regen ---
Leuchtturm Kiel 5 1010.9 2.5 96 ---- S 30 37 --- ---
Kiel 27 1011.1 2.3 94 0.0 S 14 23 Dunst oder flacher Nebel ---
Fehmarn 3 1011.8 2.3 92 0.0 SO 23 37 --- ---
Arkona 42 1015.2 0.6 96 0.0 S 21 26 --- ---
Norderney 11 1007.8 5.7 97 0.0 S 22 35 Regen ---
Cuxhaven 5 1009.4 4.5 98 0.0 S 13 21   ---
Hamburg-Flh. 11 1011.2 2.7 98 0.0 SO 15 24 Dunst oder flacher Nebel ---
Schwerin 59 1013.0 2.2 96 0.0 S 9 18 Dunst oder flacher Nebel ---
Rostock 4 1013.3 1.6 88 0.0 SO 14 22 --- ---
Greifswald 2 1015.2 -1.3 94 0.0 SO 7 16 --- ---
Emden 0 1008.4 6.5 96 0.3 -- --- --- Regen ---
Bremen-Flh. 5 1010.6 3.8 98 0.0 SO 15 19 --- ---
Lüchow 17 1013.0 2.7 98 0.0 O 5 9 Dunst oder flacher Nebel ---
Marnitz 81 1013.9 2.3 95 0.0 SO 8 15 --- ---
Waren 70 1014.7 1.0 94 0.0 S 10 17 --- ---
Neuruppin 38 1015.0 0.5 96 0.0 O 8 11 --- ---
Angermünde 56 1016.1 -0.5 99 0.0 SO 8 13 Nebel ---
Münster/Osnabr.-Flh. 48 1011.0 7.6 97 0.1 S 9 15 Regen ---
Hannover-Flh. 59 1012.0 6.4 93 0.0 S 15 24 leichter Regen ---
Magdeburg 76 1014.3 3.2 99 0.0 S 6 11 Nebel ---
Potsdam 81 1015.1 2.1 99 0.0 SO 14 27 Dunst oder flacher Nebel ---
Berlin-Brandenburg-Flgh. 46 1015.8 1.8 98 0.0 SO 11 22 Regen ---
Berlin-Tempelhof 48 1015.7 2.7 95 0.0 SO 9 17 --- ---
Lindenberg 98 1016.4 0.8 97 0.0 O 15 22 --- ---
Düsseldorf-Flh. 45 1011.3 8.3 90 0.0 S 16 26 --- ---
Essen 150 1011.3 8.7 89 0.0 S 10 22 --- ---
Kahler Asten 839 ------ 3.6 99 0.0 SW 13 28 Nebel ---
Bad Lippspringe 157 1012.3 7.8 91 0.2 S 9 17 Regen ---
Brocken 1142 ------ 2.4 100 0.2 SW 53 68 Nebel Sturmböen
Leipzig-Flh. 142 1015.3 5.1 97 0.0 S 13 21 Regen ---
Dresden-Flh. 227 1016.8 3.4 98 0.0 S 11 15 Dunst oder flacher Nebel ---
Cottbus 69 1016.7 0.7 94 0.0 O 6 10 Regen ---
Görlitz 238 1017.2 4.8 88 0.0 S 14 25 --- ---
Aachen 231 1010.9 8.9 86 0.0 SW 24 40 --- ---
Nürburg 485 1012.6 7.4 93 0.0 SW 14 30 --- ---
Köln/Bonn-Flh. 92 1012.5 8.2 88 0.0 -- --- ---   ---
Gießen/Wettenberg 203 1014.6 6.2 100 0.0 NO 2 5 Nebel ---
Wasserkuppe 921 ------ 4.3 99 0.3 SW 30 49 Regen ---
Meiningen 450 1016.2 4.0 99 0.2 S 12 19 Regen ---
Erfurt 316 1014.9 6.4 90 0.1 S 18 24 Niederschlag ---
Gera 311 1016.1 4.8 98 0.0 S 15 18 --- ---
Fichtelberg 1213 ------ 2.2 99 0.0 SW 40 51 Nebel Windböen
Trier 265 1013.8 9.0 89 0.0 S 30 44 --- ---
Hahn-Flh. 497 1013.9 7.4 93 0.0 SW 16 26 --- ---
Frankfurt/M-Flh. 112 1015.3 8.1 95 0.0 S 18 38 --- ---
OF-Wetterpark 119 1015.3 8.4 97 0.0 S 9 15 --- ---
Würzburg 268 1017.2 5.9 99 0.6 S 13 16 leichter Regen ---
Bamberg 239 1017.7 5.0 97 1.1 SO 7 13 leichter Regen ---
Hof 567 1017.2 4.4 94 0.0 S 16 24 --- ---
Weiden 438 1018.9 3.0 100 1.1 S 7 15 leichter Regen ---
Saarbrücken-Flh. 320 1015.6 7.4 95 0.0 SW 21 31 --- ---
Karlsruhe-Rheinst. 116 1016.5 7.3 96 0.4 S 8 12 leichter Regen ---
Mannheim 96 1015.8 7.8 95 0.0 S 12 19 leichter Regen ---
Stuttgart-Flh. 371 1017.4 5.6 89 0.5 SO 12 21 leichter Regen ---
Öhringen 276 1016.8 7.0 94 0.0 O 5 11 leichter Regen ---
Nürnberg-Flh. 314 1018.1 4.5 97 1.0 SO 10 11 Regen ---
Regensburg 366 1019.8 1.4 97 0.0 SO 7 13 Regen ---
Straubing 351 1020.4 0.1 97 0.0 O 3 6 Dunst oder flacher Nebel ---
Großer Arber 1436 ------ 0.8 98 0.0 SW 24 29 Niederschlag ---
Lahr 155 1016.9 8.8 85 0.1 S 17 24 leichter Regen ---
Freudenstadt 797 ------ 4.9 96 0.2 SW 17 32 Regen ---
Stötten 734 1017.9 4.9 82 0.0 S 13 23 Regen ---
Augsburg 462 1019.4 3.5 79 0.0 SO 13 16 Regen ---
München-Flh. 444 1020.4 0.7 93 0.0 SW 3 4 --- ---
Fürstenzell 476 1020.7 0.6 97 0.0 S 10 14 Dunst oder flacher Nebel ---
Feldberg/Schw. 1486 ------ 0.7 100 0.0 SW 40 56 Nebel Windböen
Konstanz 443 1020.5 0.8 98 0.0 NW 2 7 Nebel ---
Kempten 705 1020.5 2.5 78 0.0 SO 7 13 --- ---
Oberstdorf 806 ------ -0.1 87 0.0 SO 4 8 --- ---
Zugspitze 2960 ------ -7.1 69 ---- W 14 26 --- ---
Hohenpeißenberg 977 ------ 5.4 60 0.0 SW 18 31 --- ---
  • HÖHE:
  • m über NN
  • LUFTD.:
  • auf Meereshöhe reduzierter Luftdruck in hPa
  • TEMP.:
  • Lufttemperatur in Grad Celsius
  • U%:
  • Relative Luftfeuchte in %
  • RR1:
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Wetterbericht Deutschland

Donnerstag, 15.01.2026

 

 
Am Donnerstag hat es die Sonne schwer. Sie kommt im Süden nach dichten Wolken vor allem südlich der Donau längere Zeit zum Vorschein. Meist halten sich allerdings triste Nebel- oder Wolkenfelder, und gebietsweise fällt etwas Regen oder Sprühregen. Die Höchsttemperaturen erreichen 2 bis 12 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind, auf den Nord- und Ostseeinseln auch frischer Wind aus südwestlichen bis südöstlichen Richtungen. Dabei treten im äußersten Norden und Westen frische bis starke Böen auf.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gibt es meist dichte Wolken, teilweise auch Nebel, und es bleibt meist trocken. Dabei kann es an der Nordsee und in der äußersten Westhälfte stellenweise regnen. Die Luft kühlt sich auf plus 8 bis minus 5 Grad ab.

Am Freitag wechseln sich abseits zäher Nebelfelder am Erzgebirge und in Niederbayern im Osten und Südwesten häufig Sonnenschein und Wolken ab. Im äußersten Norden und Westen überwiegen allerdings dichtere Wolken. Hier fällt vereinzelt etwas Regen oder Sprühregen. Die Luft erwärmt sich auf 1 bis 12 Grad. Es weht ein überwiegend schwacher, teilweise mäßiger Wind aus im Süden östlichen, sonst südlichen Richtungen.

In der Nacht von Freitag auf Samstag kann es aus den dichten Wolken von der Nordsee bis zum Saarland vereinzelt etwas regnen. Sonst bleibt es trotz vieler Wolken meist trocken. Im Nordosten, über der Mitte und im Süden bilden sich zum Teil dicke Nebelfelder mit geringen Sichtweiten. Die Luft kühlt sich auf plus 7 bis minus 3 Grad ab.

Am Samstag zeigt sich die Sonne vor allem auf den Nordseiten der Mittelgebirge und in den Alpen. Häufig bleibt es aber stark bewölkt oder bedeckt und überwiegend trocken. Über der Mitte, in Schwaben und Bayern halten sich oft zäher Nebelfelder, zum Teil mit geringen Sichtiweiten. Bei maximal 1 bis 7 Grad wird es wieder etwas kühler als zuvor. Im Westen und Süden weht ein schwacher, sonst mäßiger, an der Küste auch frischer Wind aus Ost bis Südost.

 

Am Sonntag wechseln sich größtenteils Sonnenschein und Wolken ab. An der Nordsee und im Nordwesten sowie südlich der Donau überwiegen dichtere Wolken. Die Höchsttemperaturen erreichen zwischen Usedom und dem Niederrhein 0 bis 7 Grad. Es weht ein im Süden schwacher bis mäßiger, sonst mäßiger, in den östlichen Mittelgebirgen und an der Küste auch frischer Wind aus östlichen bis südöstlichen Richtungen.

Am Montag scheint im Osten bei geringer Bewölkung über längere Zeit nahezu ungestört die Sonne. Häufig gibt es einen Mix aus Sonnenschein von mal mehr, mal weniger Wolken. Dabei bleibt es weitgehend trocken. Bis zum Nachmittag erreichen die Temperaturen 0 bis 7 Grad. Es weht ein im Westen und Süden oft nur schwacher, sonst mäßiger, an der Küste frischer Wind aus im Süden östlichen, sonst südlichen bis südöstlichen Richtungen.

Wetteraussichten Deutschland

15.01.2026, 07:21 Uhr | Dipl.-Met. Jens Hoffmann
Wetteraussichten
 

Mit einer westlichen Strömung setzt sich im Osten und Südosten Deutschlands nur zögernd mildere Luft durch. Besonders im Norden und über der Mitte ist es durch Tiefausläufer wechselhaft und mild, im Südwesten sehr mild. Bis zum Vormittag sowie in der kommenden Nacht gebietsweise Frost und streckenweise Glätte, örtlich Nebel.

Heute vielfach stark bewölkt, im Norden bedeckt, gelegentlich etwas Regen, am Nachmittag nach Osten abziehend. Im Süden dagegen größere Auflockerungen und meist trocken. Tageshöchsttemperaturen zwischen 2 und 5 Grad im Nordosten und Niederbayern, sonst 6 bis 12, am Oberrhein bis 14 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Süd. In der Nacht zum Freitag gebietsweise Auflockerungen, teils klar, stellenweise hochnebelartig bedeckt, örtlich Nebel. Nur im äußersten Westen und Nordwesten dichtere Wolken und vereinzelt etwas Regen. Tiefsttemperaturen in der Nordwesthälfte bei 9 bis 3 Grad, sonst +2 bis -4 Grad. Vereinzelt Glätte. Am Nordrand der Mittelgebirge zeitweise steife Böen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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