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Deutschlandwetter - aktuell


ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Samstag, 17.02.2018, 11:30 Uhr

 

 



Schlagzeile:
Nach dem Schneefall heute im Süden, setzt sich am Sonntag Hochdruckeinfluss und weitgehend ruhiges Wetter durch.

 

 

 


Deutschlandübersicht:

Offenbach, Samstag, den 17.02.2018, 11:30 Uhr -

"Heute bringt Tief SABINE, das über die Alpen Richtung Mittelmeer zieht, dem Süden teils kräftige Schneefälle. Dabei sind Mengen zwischen 5 und 10 cm wahrscheinlich, örtlich sind in Staulagen der Mittelgebirge und Alpen auch mehr möglich. Es muss mit winterlichen Straßenverhältnissen gerechnet werden. In der Nacht ziehen sich die Schneefälle in den Südosten und am Sonntag schließlich an die Alpen zurück.

Abseits der Schneefälle im Süden bestimmen heute zunächst eher Wolken das Wetter. In der zweiten Tageshälfte setzt sich die Sonne aber gebietsweise durch. Vor allem im Westen und Nordwesten wird es oft noch sonnig.

Am Sonntag setzt sich die Sonne unter Hochdruckeinfluss besser in Szene. Abgesehen vom Alpenrand und dem äußersten Norden, wo es aus dichten Wolken zeitweise zu Schauern kommen kann, scheint die Sonne vor allem im Westen und in der Mitte Deutschlands längere Zeit. Damit steht einem Sonntagsspaziergang oder auch einem Ausflug in die Berge zum Skifahren oder Rodeln nichts im Weg.

Die Aussichten für Montag sind noch unsicher. Nach freundlichem Start bringt ein westlich an Deutschland vorbei ziehendes Tief voraussichtlich dem Nordwesten und Westen dichtere Wolken und ein paar Schauer, in den Berglagen auch Schnee. In der Nacht zum Dienstag ziehen die Niederschläge dann allmählich in den Südwesten und sollten bis in tiefe Lagen als Schnee fallen.

Am Dienstag fallen im Süden noch ein paar Flocken, die aber kaum für nennenswerten Neuschneezuwachs sorgen sollten. Dort bleibt es tagsüber auch meist kalt mit Werten um den Gefrierpunkt. Sonst werden bei zeitweiligem Sonnenschein 2 bis 5 Grad erreicht.

Die Nächte sind verbreitet frostig. Gebietsweise handelt es sich auch um mäßigen Frost bis -8 Grad. Lediglich die Küstenabschnitte bleiben mit Tiefstwerten zwischen 0 und +1 Grad knapp frostfrei."

Das erklärt Dipl.-Met. Jacqueline Kernn von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

 

 

 


Hinweis:

Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

 

Deutschlandvorhersage:

für Samstag, 17.Februar 2018
Heute Vormittag kommt es im Südwesten und Süden zu teils kräftigem Schneefall oder Schneeregen, in tiefen Lagen auch Regen. Ab Mittag greifen die Niederschläge auch auf den Südosten über. Die Neuschneemengen in etwas höher gelegenen Gebieten liegen teils über 10 cm. In der Nordhälfte setzt sich im Tagesverlauf von Westen her zeitweise die Sonne durch und es bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 0 Grad auf der Schwäbischen Alb und 7 Grad am Niederrhein. Der Wind ist weitgehend schwach aus unterschiedlichen Richtungen.
In der Nacht zum Sonntag ist es im Süden bedeckt mit weiterem Schneefall, im Verlauf lässt dieser in Baden-Württemberg nach. In der Nordhälfte sowie im Westen klart es gebietsweise auf. Örtlich bildet sich Nebel und es ist trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen +1 Grad auf Sylt und -7 Grad im Mittelgebirgsraum.

 

 


für Sonntag, 18.Februar 2018
Am Sonntag hält sich im Norden teils starke Bewölkung, in Küstennähe treten Regen-, im Nordosten auch Schneeschauer auf. Auch im äußersten Süden ist es meist dicht bewölkt, allerdings ziehen sich dort die Schneefälle zu den Alpen zurück. Sonst lockert die Wolkendecke häufiger auf, gebietsweise zeigt sich für längere Zeit die Sonne. Die Temperatur steigt auf 2 bis 7 Grad, mit den höchsten Werten am Niederrhein. Der Wind weht meist schwach, im Süden und an der See auch mäßig aus unterschiedlichen Richtungen.
In der Nacht zum Montag ist es nördlich der Mittelgebirge und im äußersten Süden oft stark bewölkt. Im Norden kommt Regen, an der Ostsee etwas Schneefall auf. Sonst ist es oft gering bewölkt und trocken und es muss erneut mit örtlichen Nebelfeldern gerechnet werden. Die Tiefstwerte liegen in Küstennähe sowie im äußersten Nordwesten zwischen 3 und 0 Grad, sonst kühlt es auf -1 bis -8 Grad ab, wobei es im Süden am kältesten wird.

 


für Montag, 19.Februar 2018
Am Montag breitet sich von Nordwesten her Regen bis in die Lübecker Bucht und an die Saar aus. In höheren Lagen, im Verlauf aber auch im Norden und Nordosten fällt häufiger Schnee. Im Osten und Süden ist es heiter bis wolkig und trocken. Die Temperatur erreicht 0 Grad im Süden sowie im Bergland und bis 6 Grad im Rheinland. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind, anfangs aus südlichen Richtungen, im Verlauf auf östliche Richtungen drehend.
In der Nacht zum Dienstag verlagert sich das Niederschlagsgebiet in den Westen und Südwesten. Dabei fällt Schnee voraussichtlich bis in tiefe Lagen. Sonst lockert es von Norden her auf. Auch im Südosten sind anfangs noch größere Wolkenlücken zu erwarten, bevor am frühen Morgen dichte Wolken und Schneefall auch Oberbayern und den Alpenrand erfassen. Die Temperatur sinkt im Norden und Westen auf 0 bis -3 Grad, im Osten und Süden auf -3 bis -8 Grad.

 


für Dienstag, 20.Februar 2018
Am Dienstag gibt es in der Mitte und im Süden noch leichte Schneefälle, die aber seltener werden. Sonst bleibt es trocken und die Wolken lockern gebietsweise auf, zum Teil können sich aber auch dichte Wolken halten. Die Höchstwerte liegen zwischen -1 Grad im Süden und bis 5 Grad am Niederrhein, im Bergland herrscht Dauerfrost. Der Nordostwind weht schwach bis mäßig, an der See und im Bergland mit einzelnen starken Böen.
In der Nacht zum Mittwoch lassen die Schneefälle in der Mitte und im Süden weiter nach. Sonst ist es teils locker, teils stark bewölkt und weitgehend trocken. Am frühen Morgen kommen an der Ostsee schwache Schneeschauer auf. Die Temperatur geht auf 0 Grad an der Nordsee und bis -8 Grad an den Alpen zurück.

 

 

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Wetterbericht für Deutschland (29.10.2017): Meist ein stürmischer und ungemütlicher Sonntag

 
 
 
 
 
 
 

Heute ist es wechselnd, nach Süden hin oft stark bewölkt und immer wieder fallen Regenschauer. Im Nordosten sind vereinzelt auch Graupel oder kurze Gewitter möglich. Achtung! Im Nordstau der Alpen und des Erzgebirges länger andauernde und teils ergiebige Regenfälle, dort sind dann lokal Schnee oder Schneeregen bis in tiefere Lagen möglich. Ganz im Norden lässt im Verlauf die Schauerneigung nach und es kann noch längeren Sonnenschein geben. Höchstwerte 8 bis 15 Grad, mit den höchsten Werte entlang des Mittelrheins.

Es weht ein frischer bis starker West- bis Nordwestwind mit stürmischen Böen oder Sturmböen, in der Osthälfte sind auch im Flachland schwere Sturmböen und vereinzelt, an den Küsten und im Bergland häufiger orkanartige Böen zu erwarten. Auf den Gipfeln Orkanböen bis zu 160 km/h.

Video: Der aktuelle Wetterbericht

 
Der aktuelle Wetterbericht
Der aktuelle Wetterbericht 00:01:24
 
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In der Nacht zu Montag Frostgefahr

In der Nacht zum Montag gibt es bei wechselnder Bewölkung vor allem von Sachsen bis zu den Alpen gebietsweise noch Schauer, die im Bergland ab 700 bis 900 Meter teils als Schnee fallen und bei stärkeren Intensitäten zu Glättegefahr führen. Nach Westen und Norden bleibt es meist trocken und zeitweise locker bewölkt, Richtung Ostsee und Oder klart es mitunter auch auf. Tiefstwerte 9 bis 0 Grad, bei Aufklaren Bodenfrost, im Südwesten und Süden stellenweise Frost. Weiter nachlassender, zum Morgen schwacher bis mäßiger, an der See und im östlichen Bergland frischer Nordwest- bis Westwind.

Wochenstart wieder ruhiger

Am Montag scheint von der Deutschen Bucht bis ins südöstliche Bergland neben dichten Wolken nur wenig die Sonne und im Verlauf fallen einzelne Schauer, in höheren Lagen teils mit Schnee. Sonst ist es wechselnd bewölkt, nach Südwesten hin gibt es längere heitere Phasen, in der Nordosthälfte ist es mitunter auch länger sonnig und trocken. Höchstwerte 6 bis 13 Grad. Schwacher, in der Nordosthälfte meist mäßiger, an der See frischer Wind aus nordwestlicher Richtung.


(Quelle: www.wetter.de)

Wetterbericht für Deutschland (29.10.2017): Meist ein stürmischer und ungemütlicher Sonntag

 
 
 
 
 
 
 

Heute ist es wechselnd, nach Süden hin oft stark bewölkt und immer wieder fallen Regenschauer. Im Nordosten sind vereinzelt auch Graupel oder kurze Gewitter möglich. Achtung! Im Nordstau der Alpen und des Erzgebirges länger andauernde und teils ergiebige Regenfälle, dort sind dann lokal Schnee oder Schneeregen bis in tiefere Lagen möglich. Ganz im Norden lässt im Verlauf die Schauerneigung nach und es kann noch längeren Sonnenschein geben. Höchstwerte 8 bis 15 Grad, mit den höchsten Werte entlang des Mittelrheins.

Es weht ein frischer bis starker West- bis Nordwestwind mit stürmischen Böen oder Sturmböen, in der Osthälfte sind auch im Flachland schwere Sturmböen und vereinzelt, an den Küsten und im Bergland häufiger orkanartige Böen zu erwarten. Auf den Gipfeln Orkanböen bis zu 160 km/h.

Video: Der aktuelle Wetterbericht

 
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In der Nacht zu Montag Frostgefahr

In der Nacht zum Montag gibt es bei wechselnder Bewölkung vor allem von Sachsen bis zu den Alpen gebietsweise noch Schauer, die im Bergland ab 700 bis 900 Meter teils als Schnee fallen und bei stärkeren Intensitäten zu Glättegefahr führen. Nach Westen und Norden bleibt es meist trocken und zeitweise locker bewölkt, Richtung Ostsee und Oder klart es mitunter auch auf. Tiefstwerte 9 bis 0 Grad, bei Aufklaren Bodenfrost, im Südwesten und Süden stellenweise Frost. Weiter nachlassender, zum Morgen schwacher bis mäßiger, an der See und im östlichen Bergland frischer Nordwest- bis Westwind.

Wochenstart wieder ruhiger

Am Montag scheint von der Deutschen Bucht bis ins südöstliche Bergland neben dichten Wolken nur wenig die Sonne und im Verlauf fallen einzelne Schauer, in höheren Lagen teils mit Schnee. Sonst ist es wechselnd bewölkt, nach Südwesten hin gibt es längere heitere Phasen, in der Nordosthälfte ist es mitunter auch länger sonnig und trocken. Höchstwerte 6 bis 13 Grad. Schwacher, in der Nordosthälfte meist mäßiger, an der See frischer Wind aus nordwestlicher Richtung.


(Quelle: www.wetter.de)

Wetterbericht für Deutschland (29.10.2017): Meist ein stürmischer und ungemütlicher Sonntag

 
 
 
 
 
 
 

Heute ist es wechselnd, nach Süden hin oft stark bewölkt und immer wieder fallen Regenschauer. Im Nordosten sind vereinzelt auch Graupel oder kurze Gewitter möglich. Achtung! Im Nordstau der Alpen und des Erzgebirges länger andauernde und teils ergiebige Regenfälle, dort sind dann lokal Schnee oder Schneeregen bis in tiefere Lagen möglich. Ganz im Norden lässt im Verlauf die Schauerneigung nach und es kann noch längeren Sonnenschein geben. Höchstwerte 8 bis 15 Grad, mit den höchsten Werte entlang des Mittelrheins.

Es weht ein frischer bis starker West- bis Nordwestwind mit stürmischen Böen oder Sturmböen, in der Osthälfte sind auch im Flachland schwere Sturmböen und vereinzelt, an den Küsten und im Bergland häufiger orkanartige Böen zu erwarten. Auf den Gipfeln Orkanböen bis zu 160 km/h.

Video: Der aktuelle Wetterbericht

 
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In der Nacht zu Montag Frostgefahr

In der Nacht zum Montag gibt es bei wechselnder Bewölkung vor allem von Sachsen bis zu den Alpen gebietsweise noch Schauer, die im Bergland ab 700 bis 900 Meter teils als Schnee fallen und bei stärkeren Intensitäten zu Glättegefahr führen. Nach Westen und Norden bleibt es meist trocken und zeitweise locker bewölkt, Richtung Ostsee und Oder klart es mitunter auch auf. Tiefstwerte 9 bis 0 Grad, bei Aufklaren Bodenfrost, im Südwesten und Süden stellenweise Frost. Weiter nachlassender, zum Morgen schwacher bis mäßiger, an der See und im östlichen Bergland frischer Nordwest- bis Westwind.

Wochenstart wieder ruhiger

Am Montag scheint von der Deutschen Bucht bis ins südöstliche Bergland neben dichten Wolken nur wenig die Sonne und im Verlauf fallen einzelne Schauer, in höheren Lagen teils mit Schnee. Sonst ist es wechselnd bewölkt, nach Südwesten hin gibt es längere heitere Phasen, in der Nordosthälfte ist es mitunter auch länger sonnig und trocken. Höchstwerte 6 bis 13 Grad. Schwacher, in der Nordosthälfte meist mäßiger, an der See frischer Wind aus nordwestlicher Richtung.


(Quelle: wetter.de)

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