www.kriel.de
www.kriel.de
Deutschlandwetter - aktuell

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Dienstag, 03.02.2026, 10:15 Uhr

 

Schlagzeile:
Kalt im Nordosten, mild im Südwesten.
 
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 03.02.2026, 10:15 Uhr -

"Hoch DANIEL hat sich als ein Dauerbrenner entpuppt. Nun schon seit geraumer Zeit sitzt es felsenfest über Skandinavien und gebietet den atlantischen Tiefdruckgebieten Einhalt. An der Südflanke führt dieses Hoch kalte Festlandsluft in den Nordosten Deutschland. In den Südwesten Deutschlands führt heute das Tief ROMINA weiterhin milde, jedoch auch feuchte Luft heran.

Für das Wetter bedeutet das erneut starke Gegensätze. Der Nordosten muss sich bei Dauerfrost und einem lebhaften Ostwind warm anziehen. Dafür kriegt die Wintersonne ihre Anteile und es bleibt trocken. Ganz anders im Südwesten. Dort ziehen bei grauem, wolkenverhangenem Himmel Niederschläge auf. Ganz im Westen fallen sie als Tropfen. Auf ihrem Weg nordostwärts werden daraus mehr und mehr weiße Flocken. Ob dieser Schneefall dann wirklich überall für eine geschlossene Schneedecke reicht, muss angezweifelt werden. Dazu ist es dann doch oft zu mild. Im Übergangsbereich zwischen Schnee und Regen kann sich die Phase des gefrierenden Regens einschleichen. Dadurch besteht vor allem in der Nacht zum Mittwoch und zum Morgen hin ein erhöhtes Risiko für Glatteis auf den Straßen und Gehwegen. Das genaue Gebiet sowie die Verbreitung sind recht unsicher, jedoch könnte in etwa die Region vom Emsland bis zum Weserbergland betroffen sein. Der Wind zeigt sich an der Küste, aber auch im Bergland von seiner
stürmischen Seite und lässt die gefühlte Temperatur deutlich absinken.

Am Mittwoch ziehen die nunmehr überwiegend in Schnee übergegangenen Niederschläge nach Norden ab und es ist weitestgehend trocken. Auch die Bewölkung lässt sich zu einigen Auflockerungen ermuntern. Im Westen können tagsüber Höchsttemperaturen von knapp zweistelligen Werten erreicht werden, während es im Norden weiterhin frostig bleibt. In der Nacht kommt es im Norden und Osten zu Niederschlägen. Inwieweit sich in das Wirrwarr an Niederschlagsphasen der gefrierende Regen einfügt, bleibt abzuwarten, jedoch besteht erneut das Potenzial für örtliches Glatteis und Probleme im Verkehr.

Am Donnerstag bleibt es im Norden bei Schneefall und Dauerfrost winterlich. Im Südwesten ist es mild und zumeist trocken, nur vereinzelt regnet es. Zum Freitag bringt der nächste Tiefausläufer aus Südwesten Regen mit sich. Hoch DANIEL wird endlich nach Osten abgedrängt und in den Nordosten des Landes kommt etwas mildere Luft an - der Dauerfrost verabschiedet sich größtenteils."


Das erklärt M.Sc. Fabian Chow von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:

Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

 

Deutschlandvorhersage:

für Dienstag, 03.Februar 2026
Heute im Nordosten und im Alpenvorland Mix aus Sonne und Wolken, trocken. Sonst oft stark bewölkt und vom Westen und Südwesten bis in den Mittelgebirgsraum gebietsweise Regen, teils gefrierend mit Glatteisgefahr. Vor allem im Sauerland und in Mittelhessen auch zeitweise kräftigere Schneefälle. Höchsttemperatur in der Nordosthälfte -7 bis 0 Grad, im Rest des Landes 0 bis +8 Grad, am Oberrhein und Alpenrand bis +11 Grad. Im Süden schwacher, sonst mäßiger und teils stark böiger Ostwind. An den Küsten sowie in Hochlagen stürmisch. An den Alpen föhnig.
In der Nacht zum Mittwoch im Süden wolkig und niederschlagsfrei. Sonst viele Wolken und gebietsweise Niederschlag, nordwärts verlagernd. Im Westen als Regen, im Norden und Osten als Schnee, dazwischen etwa vom Emsland über den Nordosten Nordrhein-Westfalens und den Südwesten Niedersachsen bis nach Nordhessen teils gefrierender Regen, weiterhin Glatteisgefahr. Im Südwesten örtlich Nebel. Tiefsttemperatur im Westen und Südwesten +3 bis -2 Grad, sonst -2 bis -7 Grad, im Nordosten bis -10 Grad.

für Mittwoch, 04.Februar 2026
Am Mittwoch im Norden bedeckt mit abziehendem Schneefall, örtlich gefrierender Sprühregen. Sonst Auflockerungen und trocken. Im Norden weiter Dauerfrost bei -5 bis 0 Grad, in den anderen Landesteilen 1 bis 9 Grad, am Niederrhein bis 11 Grad. Schwacher bis mäßiger, an den Küsten, sowie im östlichen Bergland stark böiger Ostwind.
In der Nacht zum Donnerstag überall Wolkenverdichtung und im Norden, Osten und der Mitte zeitweise Schneefall, teils auch Regen. In der Lausitz, sowie an der Grenze zu Tschechien und Österreich auch gefrierender Regen möglich. Sonst meist niederschlagsfrei, Im Süden örtlich Nebel. Tiefsttemperatur im Westen und Südwesten +2 bis -3 Grad, ansonsten -2 bis -7 Grad.

für Donnerstag, 05.Februar 2026
Am Donnerstag in der Nordosthälfte bedeckt und im Norden und Osten Schneefälle, örtlich auch kräftig, an der Grenze zu Polen teilweise gefrierender Regen. Maxima -3 bis +3 Grad. Im Südwesten bei Höchsttemperaturen von 2 bis 8, im Breisgau auch bis 10 Grad, Auflockerungen, an den Alpen freundlich, trocken. Im Westen regional etwas Regen möglich. Im Südosten schwacher Südostwind, sonst schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer und in Böen stürmischer Ostwind.
In der Nacht zum Freitag im Norden stark bewölkt, in der Mitte und dem Süden vorübergehend Auflockerungen. Im äußersten Norden und Nordosten noch etwas abziehender Schnee, nachlassend, im Südwesten und Westen zum Morgen hin gebietsweise aufkommender leichter Regen, lokal gefrierend. In den anderen Landesteilen überwiegend niederschlagsfrei. Örtlich Nebel. Vom Nieder- bis zum Oberrhein abschnittsweise frostfrei, sonst 0 bis -5 Grad.

für Freitag, 06.Februar 2026
Am Freitag am Nordrand der Mittelgebirge und an den Alpen zeitweise sonnig, sonst oftmals dichte Bewölkung und im Süden und Westen etwas Regen, anfangs lokal gefrierend. In den übrigen Gebieten trocken. Höchstwerte 0 bis +8 Grad, im Breisgau vereinzelt bis +11 Grad, im Nordosten und äußersten Norden vereinzelt Dauerfrost um -1 Grad. An den Küsten stark böiger Ostwind mit einzelnen steifen Böen.
In der Nacht zum Samstag nord- und ostwärts vorankommende Regenfälle, teils in Schnee, teils auch in gefrierenden Regen übergehend. Erhöhte Glättegefahr. Im Nordosten weitgehend trocken. Vom Westen bis in den Süden bei +5 bis 0 Grad oft frostfrei, sonst Frost zwischen 0 und -4 Grad.

 

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

Wetterlage

03-02-2026 06:41

 

Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen. GLÄTTE/GLATTEIS:Im Tagesverlauf vom Westen und Südwesten auf die Mitte ausbreitende Niederschläge, im Westen und Südwesten oft als Regen. Dort vor allem im Bergland teilweise bis in tiefe Lagen weiterhin gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteis, Unwetter nicht ausgeschlossen. In den übrigen Regionen nur stellenweise Glätte durch etwas Neuschnee bzw. überfrorene Nässe.Am Abend und in der Nacht zum Mittwoch Übergreifen der Niederschläge über die Mitte auf die Norddeutsche Tiefebene. Anfangs, nach Norden und Osten zu durchgehend Schnee. Sonst vor allem vom Münsterland und Emsland über das mittlere und südliche Niedersachsen, Ostwestfalen und Nordhessen bis nach Thüringen bzw. ins südwestliche Sachsen-Anhalt Übergang der Niederschläge in gefrierenden Regen, Unwetter möglich.Auch sonst in der Nacht zum Mittwoch Glätte durch überfrierende Nässe.SCHNEE:Heute zunächst im westlichen Bergland, ab Mittag auch in den mittleren Landesteilen bis in tiefe Lagen Schneefall. Meistens 1 bis 5 cm Neuschnee, vor allem vom Sauerland und Siegerland bis nach Mittelhessen im Tagesverlauf auch kräftigere Schneefälle mit 5 bis 10 cm Neuschnee in sechs Stunden.In der Nacht zum Mittwoch in den Osten ausbreitende und dann nordwärts verlagernde Niederschläge. Im Bereich der Norddeutschen Tiefebene bis nach Mitteldeutschland dann 1 bis 5 cm Neuschnee, von Süden teilweise Übergang der Niederschläge in gefrierenden Regen.FROST:Heute Früh im Nordosten strenger Frost, sonst im Norden, Osten und in der Mitte sowie teils in höheren Lagen im Südwesten leichter bis mäßiger Frost. Tagsüber im Norden und Osten leichter, im Nordosten mäßiger Dauerfrost.In der Nacht zum Mittwoch mit Ausnahme der Regionen westlich des Rheins leichter bis mäßiger Frost mit 0 bis -7 Grad, im Nordosten mäßiger Frost bei -7 bis -10 Grad.WIND:Heute an der See und zum Teil auch im Nordwesten böiger Ost-Südostwind mit steifen Böen (Bft 7). Vor allem auf den Inseln und an Abschnitten mit auflandigem Wind auch stürmische Böen oder Sturmböen (Bft 8 bis 9). Auch in den Hochlagen einiger Mittelgebirge Südostwind mit steifen, exponiert stürmischen Böen (Bft 7 bis 8). An den Alpen Südföhn, in den Höhenlagen mit Sturmböen (Bft 9), exponiert schweren Sturmböen (Bft 10) und steifen Böen in den Föhntälern. In den Abendstunden allgemein nachlassender Wind, nur an den Küsten noch bis in den Mittwoch hinein steife bis stürmische Böen (Bft 7 bis 8).NEBEL: In der Nacht zum Mittwoch im Süden und Südwesten teils dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 m.

 

Deutschlandvorhersage heute

03-02-2026 06:41

 

Heute von Südwesten her nordostwärts ausbreitende Niederschläge, teils kräftiger Schneefall, teils Regen. Dabei im Westen und Südwesten tagsüber und kommende Nacht Glatteis (Unwetter nicht ausgeschlossen). An den Küsten und im Bergland stürmische Böen. Im Norden und Osten Dauerfrost.

 

Heute im Nordosten und im Alpenvorland Mix aus Sonne und Wolken, trocken. Sonst oft stark bewölkt und vom Westen und Südwesten bis in den westlichen Mittelgebirgsraum gebietsweise Regen, teils gefrierend mit Glatteisgefahr, teils Schnee. Höchsttemperatur in der Nordosthälfte -7 bis 0 Grad, im Rest des Landes 0 bis +8 Grad, am Oberrhein und Alpenrand bis +11 Grad. Im Süden schwacher, sonst mäßiger und teils stark böiger Ostwind. An den Küsten sowie in Hochlagen stürmisch. An den Alpen föhnig.In der Nacht zum Mittwoch im Süden wolkig und niederschlagsfrei. Sonst viele Wolken und gebietsweise Niederschlag, nordwärts verlagernd. Im Westen als Regen, im Norden und Osten als Schnee, dazwischen teils gefrierender Regen, weiterhin stellenweise Glatteisgefahr. Tiefsttemperatur im Westen und Südwesten +3 bis -2 Grad, sonst -2 bis -7 Grad, im Nordosten bis -10 Grad.

 

Deutschlandvorhersage morgen

03-02-2026 07:41

 

Am Mittwoch im Norden bedeckt mit abziehendem Schneefall, örtlich gefrierender Sprühregen. Sonst Auflockerungen und zunächst trocken. Im Norden weiter Dauerfrost bei -5 bis 0 Grad, in den anderen Landesteilen 1 bis 9 Grad, am Niederrhein bis 11 Grad. Schwacher bis mäßiger, an den Küsten, sowie im östlichen Bergland stark böiger Ostwind.In der Nacht zum Donnerstag überall Wolkenverdichtung und im Norden, Osten und der Mitte zeitweise Schneefall, teils auch Regen. In der Lausitz, sowie an der Grenze zu Tschechien und Österreich auch gefrierender Regen möglich. Sonst meist niederschlagsfrei, Im Süden örtlich Nebel. Tiefsttemperatur im Westen und Südwesten +2 bis -3 Grad, ansonsten -2 bis -7 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Übermorgen

03-02-2026 02:10

 

Am Donnerstag in der Nordosthälfte bedeckt und im äußersten Norden und Osten Schneefälle, gebietsweise kräftig, an der Grenze zu Polen teilweise gefrierender Regen. Maxima -3 bis +1 Grad. In der Südwesthälfte bei maximal 0 bis +8 Grad Auflockerungen, an den Alpen freundlich, trocken. Zum Abend ganz im Westen regional etwas Regen. Im Südosten schwacher Südostwind, sonst schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer und in Böen stürmischer Ostwind.In der Nacht zum Freitag im Norden stark bewölkt, in der Mitte und dem Süden vorübergehend Auflockerungen. Im äußersten Norden und Nordosten noch etwas Schnee, nachlassend, im Südwesten und Westen gebietsweise leichter Regen, lokal gefrierend. In den anderen Landesteilen überwiegend niederschlagsfrei. Örtlich Nebel. Vom Nieder- bis zum Oberrhein abschnittsweise frostfrei, sonst 0 bis -5 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Tag 4

03-02-2026 02:10

 

Am Freitag am Nordrand der Mittelgebirge und an den Alpen zeitweise sonnig, sonst oftmals dichte Bewölkung und im Süden und Westen etwas Regen, anfangs lokal gefrierend. In den übrigen Gebieten trocken. Höchstwerte 0 bis +8 Grad, im Breisgau vereinzelt bis +11 Grad, im Nordosten und äußersten Norden vereinzelt Dauerfrost um -1 Grad. An den Küsten stark böiger Ostwind mit einzelnen steifen Böen.In der Nacht zum Samstag nord- und ostwärts vorankommende Regenfälle, teils in Schnee, teils auch in gefrierenden Regen übergehend. Glättegefahr. Im Nordosten weitgehend trocken. Vom Westen bis in den Süden bei +5 bis 0 Grad oft frostfrei, sonst Frost zwischen 0 und -4 Grad.

 

10-Tage-Deutschlandvorhersage

03-02-2026 12:20

VHDL17 DWOG 031200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Freitag, 06.02.2026 bis Freitag, 13.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Dienstag, 03.02.2026, 12:52 Uhr

Winter kontra Frühling - gebietsweise Glatteis durch gefrierenden
Regen oder etwas Schnee, an der See windig, im Nordosten weiter
winterlich.


Vorhersage für Deutschland bis Dienstag, 10.02.2026,
Am Freitag am Nordrand der zentralen und östlichen Mittelgebirge und
an den Alpen Auflockerungen, sonst überwiegend dicht bewölkt und
bevorzugt in der Südwesthälfte etwas Regen, in kalten Tälern und
Senken des Berglandes anfangs lokal gefrierend. Sonst meist trocken.
Höchstwerte zwischen -1 Grad in Teilen von Vorpommern, +6 Grad im
Rhein-Main-Gebiet, +8 Grad am Niederrhein und bis 12 Grad im
Breisgau. An den Küsten stark böiger Ostwind mit einzelnen steifen
Böen.
In der Nacht zum Samstag nordostwärts vorankommende Niederschläge,
teils in Schnee, teils auch gefrierender Regen. Erhöhte Glättegefahr.
Östlich der Elbe noch weitgehend niederschlagsfrei. Tiefstwerte in
der Nordosthälfte zwischen -2 und +1 Grad, sonst 0 bis +6 Grad mit
den höchsten Werten in NRW.

Am Samstag in der Nordosthälfte und Teilen Bayerns weiter stark
bewölkt oder bedeckt gebietsweise leichte Niederschläge, teils als
Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen oder
Sprühregen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt,
aber nur vereinzelt noch kurze Schauer, im Südwesten auch länger
sonnige Abschnitte.
Erwärmung auf 0 bis +6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 13
Grad mit den höchsten Werten im Breisgau.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und
meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker
bewölkt und im Osten etwas Schnee oder Schneeregen, Glätte. Abkühlung
auf 0 bis +4 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst +1 bis -4 Grad.

Am Sonntag in der Nordosthälfte überwiegend stark bewölkt und
vereinzelt noch etwas Schnee oder Schneeregen. Sonst wechselnd
bewölkt und im Westen eine geringe Schauerneigung. Temperaturmaxima
im Nordosten um 0 Grad, sonst +1 bis +11 Grad mit dem höchsten Werten
am Niederrhein.
In der Nacht zum Montag bei vielen Wolken weitgehend abklingende
Niederschläge, gebietsweise Nebel oder Hochnebel, im Südwesten
teilweise stärker auflockernd. Temperaturminima im Westen +3 bis 0
Grad, sonst +1 bis -6 Grad.

Am Montag bei wechselnder Bewölkung meist trocken. In der Nacht zum
Dienstag von Südwesten Bewölkungsverdichtung und ausgangs der Nacht
im Saarland, der Vorderpfalz und dem Oberrhein einsetzender Regen, im
höheren Bergland anfangs auch Schnee oder Schneeregen. Am Dienstag im
Tagesverlauf nordostwärts ausbreitender Regen, bei steigender
Schneefallgrenze in der Südwesthälfte bis in die Hochlagen Regen oder
Schneeregen, im Stau des Schwarzwaldes Dauerregen möglich. Im Osten
noch trocken. In der Nacht zum Mittwoch vor allem in der Südhälfte
sowie dem Nordwesten weitere Niederschläge, im Bergland als Schnee
oder Schneeregen, sonst als Regen. Höchstwerte 0 bis 10 Grad, im
Nordosten Dauerfrost um -1 Grad. Nachts Tiefstwerte +3 bis -1 Grad im
Westen sonst 0 bis -7 Grad.


Trendprognose für Deutschland, von Mittwoch, 11.02.2026 bis Freitag,
13.02.2026,
Unbeständig mit zahlreichen Niederschlägen, im Norden und Osten
Schnee oder Schneeregen, sonst allenfalls im Bergland Schnee oder
Schneeregen. In der Nordosthälfte winterlich teils mit Dauerfrost,
nachts verbreitet leichter, teils mäßiger Frost und allenfalls im
Südwesten und am Rhein gebietsweise frostfrei. Mäßiger, im Bergland
auch stark böiger Wind aus Ost bis Südost, im Süden aus West bis Süd.
An der See steife, auflandig auch stürmische Böen.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Lars Kirchhübel
 

Thema des Tages

03-02-2026 14:20


Wetter aktuell

Hochdruck und Tiefdruck im Clinch


Große Temperaturgegensätze zwischen dem Nordosten und Südwesten
Deutschlands sind derzeit an der Tagesordnung. Aufkommende
Niederschläge von Westen bringen nun erneut ein erhöhtes Glätterisiko
mit sich.

DANIEL, der Ewige. Diesen Beinamen hätte sich das dominierende
Hochdruckgebiet durchaus verdient, denn es prägt die Wetterlage nun
schon seit längerer Zeit. An diesem nahezu stationären
Hochdruckgebiet über Skandinavien beißt sich ein atlantisches
Tiefdruckgebiet nach dem anderen die Zähne aus. Deutschland kriegt
dabei im Westen die Reste der Tiefausläufer ab, der Nordosten spürt
davon jedoch kaum etwas.

Das Wetter zeigt sich daher von zwei sehr unterschiedlichen Seiten.
DANIEL hat an seiner Südflanke nun schon seit geraumer Zeit kalte
Kontinentalluft aus Osten herangeführt, sodass der Nordosten
Deutschlands im Dauerfrost liegt. Gefühlt ist es noch kälter. Dafür
sorgt der Wind, denn durch eine Druckgradientverschärfung zwischen
den Druckgebilden wird es an der Küste und in Bergregionen stürmisch.
Die gefühlte Temperatur sinkt dadurch unter die tatsächlich
gemessene. Der sogenannte Wind-Chill-Effekt beschreibt diesen
Zusammenhang. Ein Beispiel: Bei einer Lufttemperatur von -7 °C und
einer Windgeschwindigkeit von 65 km/h liegt die
"Wind-Chill-Temperatur" bei etwa -19 °C! Einen Onlinerechner zum
Ausprobieren finden Sie unter dem unten angegebenen Link (Anm.: nur
auf der DWD-Homepage sichtbar).

Über den Westen und Südwesten des Landes ziehen Niederschläge. Die
lassen sich durch das Tief ROMINA erklären, das milde und feuchte
Luft aus Südwesten heranführt. Im Westen liegt die Schneefallgrenze
über 1000 m sodass mit Sicherheit Regen fällt. In Hessen sinkt sie
jedoch soweit, dass es zu Schneefällen kommt. Dabei schneit es
zeitweise auch kräftig und im Nachmittagsverlauf kommen teilweise
über 10 Zentimeter Neuschnee zusammen.

In der kommenden Nacht ziehen die Niederschläge weiter
nord-/nordostwärts und dann wird es kompliziert. Denn je weiter sie
nach Norden kommen, desto höher wird der Schneeanteil sein. In einem
Übergangsbereich, wo sich der Wechsel von feuchter zu fester Phase
vollzieht, besteht die Gefahr vor gefrierendem Regen. Die Modelle
berechnen die Lage und Ausdehnung recht unterschiedlich. Trotzdem
wird es zu glatten Straßen kommen und wenn sich eine größere
Verbreitung andeutet sind auch Unwetterwarnungen nicht
ausgeschlossen. Das am wahrscheinlichsten betroffene Gebiet erstreckt
sich etwa von Ostfriesland und dem Emsland in einem Streifen entlang
der Grenze zwischen NRW und Niedersachsen eventuell bis in die Mitte
Deutschlands. Die aktuellen Warnungen finden Sie natürlich wie
gewohnt in der Warnwetter-App oder auf der Homepage des DWD.

Und was machen derweil die Temperaturen? Naja, das was sie schon die
ganze Zeit machen. Im Nordosten ist es kalt, örtlich sinken die
Temperaturen auf zweistellige Minuswerte. Entlang des Rheins bleibt
es stellenweise frostfrei.

Morgen ziehen die Schneefälle im Norden bei bedecktem Himmel ab. In
den anderen Landesteilen zeigt sich die Sonne insgesamt öfter. Die
Temperaturgegensätze bleiben weiterhin erhalten. In der Nacht zum
Donnerstag wird es nochmal spannend. Im Osten und Norden Deutschlands
kommen Niederschläge auf. Das deutsche ICON-D2-Modell lässt diese im
Verlauf weitestgehend in Schnee übergehen. Es zeichnet sich aber vor
allem in Sachsen und dem südlichen Brandenburg ab, dass es dort auch
verbreitet zu Glatteis kommen kann und dies dann eventuell
Unwetterwarnungen erfordern. Bei aller Faszination für Schnee und Eis
ist eine angemessene Vorsicht im Straßenverkehr angebracht. Gespannt
abwarten, was auf uns zukommen wird, darf man selbstverständlich
trotzdem.


M.Sc. Fabian Chow

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 03.02.2026

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland

Wetterbeobachtungen von Dienstag, 03.02.2026, 16:00 Uhr

 
STATION HÖHE LUFTD. TEMP. U% RR1 DD FF FX Wetter+Wolken Böen
Helgoland 4 1006.1 -2.5 70 0.0 -- --- ---   ---
List/Sylt 26 1009.1 -1.7 60 0.0 O 54 82 --- Sturmböen
Schleswig 43 1010.3 -2.6 51 0.0 O 32 58 --- Windböen
Leuchtturm Kiel 5 ------ --- --- ---- -- --- --- --- ---
Kiel 27 1010.9 -2.8 51 0.0 O 30 53 --- Windböen
Fehmarn 3 1012.3 -1.8 58 0.0 O 50 77 --- Sturmböen
Arkona 42 1016.0 -1.7 68 0.0 O 25 64 wolkenlos Windböen
Norderney 11 1003.9 -4.1 73 0.0 O 29 59 --- Windböen
Cuxhaven 5 1007.1 -3.7 67 0.0 O 54 64 --- Windböen
Hamburg-Flh. 11 1009.0 -4.4 58 0.0 O 31 52 --- Windböen
Schwerin 59 1011.1 -4.7 49 0.0 O 19 42 --- ---
Rostock 4 1013.0 -2.8 46 0.0 O 23 50 wolkenlos Windböen
Greifswald 2 1015.1 -4.0 53 0.0 O 24 46 wolkenlos ---
Emden 0 1003.4 -3.7 73 0.0 -- --- ---   ---
Bremen-Flh. 5 1006.1 -4.1 69 0.0 O 28 47 --- ---
Lüchow 17 ------ --- --- ---- -- --- ---   ---
Marnitz 81 1011.0 -5.3 52 0.0 O 13 35 --- ---
Waren 70 1012.5 -5.0 50 0.0 O 19 44 --- ---
Neuruppin 38 1010.9 -4.5 44 0.0 O 17 46 --- ---
Angermünde 56 1013.0 -5.0 54 0.0 O 22 32 --- ---
Münster/Osnabr.-Flh. 48 1000.9 -0.9 72 0.0 O 15 31 --- ---
Hannover-Flh. 59 1006.5 -4.9 71 0.0 O 28 44 --- ---
Magdeburg 76 1007.8 -4.4 69 0.0 O 16 33 --- ---
Potsdam 81 1009.8 -4.8 59 0.0 O 20 49 --- ---
Berlin-Brandenburg-Flgh. 46 1010.2 -4.2 52 0.0 O 25 36 --- ---
Berlin-Tempelhof 48 1010.3 -4.1 51 0.0 O 25 45 --- ---
Lindenberg 98 1010.9 -5.1 49 0.0 O 24 47 --- ---
Düsseldorf-Flh. 45 998.1 3.3 83 0.0 SO 19 40 leichter Regen ---
Essen 150 998.2 2.0 93 0.0 O 14 23 leichter Regen ---
Kahler Asten 839 ------ -5.5 94 2.6 SO 20 34 Schneefall ---
Bad Lippspringe 157 1002.1 -1.5 77 0.0 O 33 50 --- Windböen
Brocken 1142 ------ -6.9 92 0.1 S 54 63 gefrierender Nebel Windböen
Leipzig-Flh. 142 1006.6 -3.7 76 0.0 O 21 36 --- ---
Dresden-Flh. 227 1007.3 -3.9 77 0.0 O 28 39 --- ---
Cottbus 69 1010.3 -4.6 59 0.0 O 20 38 wolkenlos ---
Görlitz 238 1009.7 -4.9 72 0.0 O 17 33 --- ---
Aachen 231 995.3 6.4 85 0.0 S 25 38 --- ---
Nürburg 485 998.3 1.0 95 0.0 S 23 39 Dunst oder flacher Nebel ---
Köln/Bonn-Flh. 92 999.1 2.4 88 0.6 SO 22 36 Regen ---
Gießen/Wettenberg 203 1002.4 -1.4 100 3.6 NO 15 19 Schneefall ---
Wasserkuppe 921 ------ -3.0 94 1.8 SO 37 53 Schneefall Windböen
Meiningen 450 1003.1 -0.7 97 2.5 SO 7 19 Schneefall ---
Erfurt 316 1005.4 -4.6 87 0.0 NO 16 30 --- ---
Gera 311 1005.0 -2.5 83 0.0 N 9 24 --- ---
Fichtelberg 1213 ------ -6.8 93 0.2 O 37 68 Schneefall Sturmböen
Trier 265 998.6 4.2 93 0.3 S 22 36 leichter Regen ---
Hahn-Flh. 497 1000.5 -1.1 98 0.0 SO 28 41 --- ---
Frankfurt/M-Flh. 112 1002.4 0.4 95 1.5 NO 9 14 Schneefall ---
OF-Wetterpark 119 1002.3 0.4 97 1.6 NO 2 9 leichter Schneefall ---
Würzburg 268 1003.0 1.5 90 0.0 O 7 17 Regen ---
Bamberg 239 1003.1 2.0 78 0.0 SO 17 28 leichter Schneefall ---
Hof 567 1004.8 -2.0 95 1.2 SO 17 30 leichter Schneefall ---
Weiden 438 1005.2 -0.3 81 0.0 O 11 24 Schneefall ---
Saarbrücken-Flh. 320 1000.0 4.0 97 0.3 O 7 12 leichter Regen ---
Karlsruhe-Rheinst. 116 1002.4 2.4 93 0.0 - 0 9 leichter Regen ---
Mannheim 96 1002.1 1.8 96 0.1 S 6 10 Regen ---
Stuttgart-Flh. 371 1002.1 3.8 79 0.0 N 4 9 --- ---
Öhringen 276 1002.5 2.9 80 0.0 SO 2 7 Regen ---
Nürnberg-Flh. 314 1003.2 2.0 76 0.0 O 15 24 Regen ---
Regensburg 366 1003.6 2.2 73 0.0 NO 9 15 leichter Regen ---
Straubing 351 1003.7 2.7 72 0.0 W 5 12 --- ---
Großer Arber 1436 ------ -0.1 70 0.0 S 38 50 --- Windböen
Lahr 155 1001.3 8.1 84 0.0 S 6 14 Regen ---
Freudenstadt 797 ------ 3.3 95 0.6 SW 18 42 leichter Regen ---
Stötten 734 1003.0 0.1 95 0.0 SO 8 27 Dunst oder flacher Nebel ---
Augsburg 462 1003.3 3.3 72 0.0 O 3 8 --- ---
München-Flh. 444 1003.3 3.5 76 0.0 NW 5 9 Regen ---
Fürstenzell 476 1003.4 1.8 78 0.0 SW 14 22 --- ---
Feldberg/Schw. 1486 ------ -1.2 100 0.0 SW 48 66 gefrierender Nebel Sturmböen
Konstanz 443 1002.6 7.8 80 0.1 SW 15 50 leichter Regen Windböen
Kempten 705 1002.8 6.0 73 0.0 SW 9 24 --- ---
Oberstdorf 806 ------ 5.4 67 0.0 W 18 48 --- ---
Zugspitze 2960 ------ -7.4 64 ---- SW 36 88 Schneefall Sturmböen
Hohenpeißenberg 977 ------ 4.7 71 0.0 W 24 55 --- Windböen
  • HÖHE:
  • m über NN
  • LUFTD.:
  • auf Meereshöhe reduzierter Luftdruck in hPa
  • TEMP.:
  • Lufttemperatur in Grad Celsius
  • U%:
  • Relative Luftfeuchte in %
  • RR1:
  • Niederschlagsmenge, einstündig, mm ist gleich Liter pro
  • DD:
  • Windrichtung
  • FF:
  • Windgeschwindigkeit letztes 10-Minutenmittel in km/h
  • FX:
  • höchste Windspitze während der letzten Stunde in km/h
  • ---:
  • Wert nicht vorhanden

Copyright © Deutscher Wetterdienst

Wetterbericht Deutschland

Dienstag, 03.02.2026

 

 
Am Dienstag ziehen von der West- und Südwesthälfte bis zur Mitte und den Nordwesten Regen- oder Schneefälle. Auf einigen Straßen kann es gefährlich glatt werden. Im Alpenvorland setzt sich mit kräftigem Föhn die Sonne durch. Auch im Nordosten wird es freundlicher. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen minus 6 und plus 10 Grad erreicht. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste frischer bis starker Wind aus Südost bis Ost. Dabei treten frische bis starke Böen, an der Küste auch stürmische Böen auf.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gibt es vor allem im Westen und Nordwesten Regen, Schnee oder gefrierender Regen und Straßenglätte. An der Ostsee und im Süden ist es wechselnd wolkig und trocken. Die Temperaturen sinken auf plus 4 Grad am Niederrhein und minus 10 Grad an der Obermündung.

Am Mittwoch fällt aus dichten Wolkenfeldern im Nordwesten und Norden Schnee, im Emsland auf auf den Ostfriesischen Inseln auch gefrierender Regen oder Schneeregen. Abends ziehen vom Erzgebirge Schnee und Regen nordwärts. Hier kann es auf einigen Straßen glatt sein. Sonst bleibt es bei einem Mix aus Sonnenschein und mal mehr, mal weniger dichte Wolken eher trocken. Es bestehen große Unterschiede bei den Temperaturen mit minus 5 bis plus 10 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste frischer, in Böen frischer bis starker Wind aus östlichen bis südöstlichen Richtungen.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag fällt aus dichten Wolkenfelder im Osten und Nordosten der meiste Schnee, vereinzelt Schneeregen. Im Nordwesten fallen ein ppar Schneeflocken. Auf einigen Straßen besteht Glättegefahr. Sonst bleibt es meist trocken. Die Luft kühlt sich auf plus 2 bis minus 7 Grad ab.

Am Donnerstag zeigt sich nur im äußersten Westen, Südwesten und am Alpenrand die Sonne. Westlich des Rheins und südlich der Donau bleibt es meist trocken, sonst bringen dichte Wolken vor allem dem Norden und Osten und der Mitte Schnee- oder Regenfälle mit Straßenglätte. Minus 3 Grad bis plus 8 Grad werden erwartet. Im Süden und über der Mitte weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Ost. Im Norden sorgt der eisige Ostwind für starke, an der Nordsee auch stürmische Böen.

 

Am Freitag setzt sich das winterliche Wetter mit zum Teil noch glatten Straßen fort. Dabei fällt im Westen und Südwesten bis Westbayern überwiegend Regen, vereinzelt Schneeregen. Im äußersten Norden schneit es dagegen noch vor allem an den Küsten. Örtlich kann es auch durch gefrierenden Regen auf einigen Straßen glatt sein. Die Temperaturen liegen am Nachmittag zwischen minus 1 bis plus 9 Grad. Es weht ein größtenteils schwacher, vor allem an der Küste mäßiger bis frischer Wind aus teils südlichen bis westlichen, im Norden östlichen Richtungen.

Am Samstag beginnt das Wochenende oft stark bewölkt oder bedeckt. Dabei fällt vor allem an der Ostsee, sowie in den östlichen Mittelgebirgen und im Südosten etwas Regen, vereinzelt Schneeregen. Im Westen und Südwesten bleibt es trotz vieler Wolken meist trocken, und nur vereinzelt zeigt sich die Sonne. Die Temperaturen steigen zwischen dem Nordosten bis zum Südwesten auf 1 bis 11 Grad. Es weht ein schwacher, an der Küste mäßiger bis frischer Wind aus südlichen, im Nordosten östlichen Richtungen.

 

Wetteraussichten Deutschland

03.02.2026, 07:26 Uhr | Dipl.-Met. Martin Jonas
Wetteraussichten
 

Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen. Heute von Südwesten her nordostwärts ausbreitende Niederschläge, teils kräftiger Schneefall, teils Regen. Dabei im Westen und Südwesten tagsüber und kommende Nacht Glatteis (Unwetter nicht ausgeschlossen). An den Küsten und im Bergland stürmische Böen. Im Norden und Osten Dauerfrost.

Heute im Nordosten und im Alpenvorland Mix aus Sonne und Wolken, trocken. Sonst oft stark bewölkt und vom Westen und Südwesten bis in den westlichen Mittelgebirgsraum gebietsweise Regen, teils gefrierend mit Glatteisgefahr, teils Schnee. Höchsttemperatur in der Nordosthälfte -7 bis 0 Grad, im Rest des Landes 0 bis +8 Grad, am Oberrhein und Alpenrand bis +11 Grad. Im Süden schwacher, sonst mäßiger und teils stark böiger Ostwind. An den Küsten sowie in Hochlagen stürmisch. An den Alpen föhnig. In der Nacht zum Mittwoch im Süden wolkig und niederschlagsfrei. Sonst viele Wolken und gebietsweise Niederschlag, nordwärts verlagernd. Im Westen als Regen, im Norden und Osten als Schnee, dazwischen teils gefrierender Regen, weiterhin stellenweise Glatteisgefahr. Tiefsttemperatur im Westen und Südwesten +3 bis -2 Grad, sonst -2 bis -7 Grad, im Nordosten bis -10 Grad.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie uns

Werner Deters
Mommsenstr. 24
50935 Köln

Deutschland

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

0221 433661

0049 221 433661

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Druckversion | Sitemap
© 2026 www.kriel.de