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Deutschlandwetter - aktuell

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Mittwoch, 18.02.2026, 10:15 Uhr

 

Schlagzeile:
Der Winter zeigt sich in seinen letzten Zügen teils noch einmal markant, zum Wochenende hin dann ein sehr mildes, stürmisches Nass.
 
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Mittwoch, den 18.02.2026, 10:15 Uhr -

"Während heute die letzten Schneeschauer der letzten Tage über die östliche Mitte abziehen, kommt von Südwesten neuer Niederschlag in allen Phasen auf, die zur Warmfront des Tiefs Xira II (international Pedro) gehören. Nordwärts ziehend fällt bis heute Abend bis zu einer Linie vom Saarland zum Alpenvorland Schnee. Dieser geht mit einfließender milder Luft aus dem Süden nachts rückseitig in Regen über, und fällt dabei in Baden-Württemberg und Bayern teils auf gefrorene Böden mit Glatteisgefahr.
Glättegefahr besteht auch nördlich davon bis in den Donnerstag hinein, wo der Schneefall bis zum Morgen eine Linie Münsterland-Oberfranken erreicht, dort verweilt, und nur allmählich nachlässt. Vor allem oberhalb etwa 300 bis 400 m wird der zeitweise recht kräftige Schneefall zu Mengen von 5 bis 10 cm in nur wenigen Stunden und damit zu teils erheblichen Einschränkungen zur Berufsverkehr-Zeit führen!

Bis Donnerstagabend ist die Warnlage in der Mitte dann überstanden, wohingegen im Süden Bayerns dafür bis weit in die Nacht zum Freitag hinein einiges an Neuschnee fällt. In den Alpen sind verbreitet 20 bis 30 cm Neuschnee zu erwarten.

Im Norden und Osten Deutschlands bleibt es vergleichsweise ruhig, teils sonnig. Dafür bleibt es im Nordosten temperaturtechnisch unterkühlt mit dem gewohnten Dauerfrost, in der Nacht zum Donnerstag und auch in der Folgenacht auf Freitag teils strenger Frost unter -10 Grad. Dann wird es auch im Westen und Süden in weiten Landesteilen nochmal frostig kalt, bevor sich dann am Freitag die merkbare Milderung ankündigt.

Diese kommt von Westen und sorgt für Temperaturen bis 8 Grad, bringt aber auch Regen mit einer neuen Front mit sich. Im Osten bleibt es vorerst noch kälter, unter Zwischenhocheinfluss dafür verbreitet sonnig.

Die Niederschläge erreichen dann bis in die Nacht auf Samstag große Teile Deutschlands, im zuvor dauerfrostigen Osten könnte Glatteisbildung noch einmal Thema werden.

Am Samstag und Sonntag erreichen die Temperaturen verbreitet um 10 Grad, im Westen darüber, im Osten etwas zögerlicher. Der Wind frischt deutlich auf, vor allem in den westlichen Mittelgebirgen wird es stürmisch, teils auch bis in die Niederungen, außerdem auch an der Nordsee. Am Sonntag lässt der Wind dann allmählich etwas nach.

Das unbeständige, milde und teils windige Wetter bleibt uns auch in der Folge in weiten Landesteilen erhalten - voraussichtlich bis weit in die kommende Woche hinein. "

Das erklärt Dipl.-Met. Thorsten Kaluza von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:

Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

 

Deutschlandvorhersage:

für Mittwoch, 18.Februar 2026
Heute im Osten und Nordosten stark bewölkt, vom Harz bis zum Erzgebirge noch einzelne Schneeschauer. Sonst meist trocken. Im äußersten Südwesten am Vormittag aufkommender Schneefall, entlang des Oberrheins Schneeregen oder Regen, bis zum Abend eine Linie Saarland-Alpenvorland erreichend. Tageshöchsttemperaturen im Norden und in der Mitte -2 bis +2, im Süden und in Rheinnähe 2 bis 6 Grad. Meist schwachwindig.
In der Nacht zum Donnerstag bis zu einer Linie Münsterland-Nordhessen-Ostbayern vorankommende Niederschläge. Im Südwesten und Süden bis in höhere Lagen Regen, vor allem im Süden teils gefrierend mit Unwettergefahr. In der Mitte Schnee, teils kräftig. Im Norden und Osten dagegen aufgelockert bis gering bewölkt und trocken. Dort Tiefstwerte zwischen -3 und -11 Grad, sonst +2 bis -3 Grad.

für Donnerstag, 19.Februar 2026
Am Donnerstag vom Ruhrgebiet bis nach Franken weiterhin Schneefall, allmählich abklingend, südlich davon Regen oder Schneeregen. Im Übergangsbereich anfangs stellenweise noch gefrierender Regen. In den Alpen und im Alpenvorland teils starker Schneefall. Im Norden und Osten wechselnd bewölkt und trocken. Im Nordosten sowie in einigen Mittelgebirgslagen leichter Dauerfrost bei -3 bis 0 Grad, sonst 0 bis 5, im Breisgau bis 11 Grad. Vorübergehend auffrischender Wind um Nordost.
In der Nacht zum Freitag im Süden noch gebietsweise Schneefall, an den Alpen und im Süden Bayerns teils kräftig und länger anhaltend. Sonst gebietsweise aufklarend. Rückgang auf 0 bis -6, bei klarem Himmel im Norden und Osten -6 bis -11 Grad.

für Freitag, 20.Februar 2026
Am Freitag an den Alpen anfangs noch etwas Schnee. Sonst vielfach heiter und trocken. Von Westen Wolkenaufzug mit einsetzendem Regen. Im Nordosten leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 4, in Rheinnähe bis 8 Grad. An der Küste auffrischender Wind aus Süd, sonst schwachwindig.
In der Nacht zum Samstag von Nordwesten und Westen her etwas Schnee und Regen, vor allem im Nordosten in gefrierenden Regen übergehend, dabei regional erhöhte Glatteisgefahr. An Oder und Neiße sowie in Niederbayern wahrscheinlich bis zum Morgen trocken. Tiefstwerte -1 bis -7, im östlichen und südöstlichen Bergland bis -10 Grad. An Nieder- und Oberrhein bereits frostfrei. Im Laufe der Nacht von Westen deutliche Milderung.

für Samstag, 21.Februar 2026
Am Samstag überwiegend bedeckt mit Regenfällen, in der Osthälfte anfangs z.T. noch gefrierend mit Glatteis oder Schneefall. Im Tagesverlauf vor allem im Norden und Westen trockene Phasen, aber kaum Auflockerungen. Erwärmung im Westen und Südwesten auf 7 bis 13 Grad. Sonst Höchstwerte 2 bis 8 Grad, am kühlsten an der Ostsee. Mäßiger, an der See und im höheren Bergland frischer, in Böen stürmischer Südwestwind.
In der Nacht zum Sonntag stark bewölkt bis bedeckt, zeitweise Regen oder Nieselregen. Tiefsttemperatur in der Westhälfte 9 bis 4, sonst 6 bis 1, im östlichen Bergland lokal um 0 Grad.

 

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

Wetterlage

18-02-2026 04:10

 

Die eingeflossene subpolare Meeresluft gelangt unter Zwischenhocheinfluss. Im Tagesverlauf greift die Warmfront eines Tiefs vor Westeuropa auf den Westen und Süden Deutschlands über. SCHNEE:Vor allem im Norden, Osten und Südosten noch gebietsweise leichter Schneefall. Dabei bis zum Vormittag meist nur wenige Zentimeter Neuschnee, im Stau des Erzgebirges und des Bayerischen Waldes nochmal 5 bis 10 cm. Am späten Vormittag im Südwesten erneut aufkommende Niederschläge, bis zum Abend etwa zu einer Linie Saarland-Alpenvorland vorankommend. In tiefen Lagen rasch in Regen übergehend, bzw. bereits als Regen beginnend. Sonst Schneefall mit 1 bis 5 cm Neuschnee, im Schwarzwald auch um 10 cm. In der Nacht zum Donnerstag etwa bis zu einer Linie Münsterland/Nordhessen/Nord- und Ostbayern vorankommende Niederschläge. Dabei häufig 1 bis 5 cm, vor allem in Staulagen der westlichen und zentralen Mittelgebirge 10 bis 15 cm Neuschnee in 6 bis 12 Stunden. Mit geringer Wahrscheinlichkeit in der zweiten Nachthälfte auch vom Niederrhein und dem Münsterland bis in das Ruhrgebiet um 10 cm Neuschnee in 6 Stunden möglich, Entwicklung noch unsicher. Im Südwesten und im äußersten Süden Übergang in Regen. GLÄTTE/GLATTEIS:Bis zum Vormittag Glätte durch geringen Schneefall oder gefrierende Nässe möglich.Tagsüber vor allem im Bergland sowie bei Dauerfrost im Norden und Osten weiterhin Glätte durch überfrorene Nässe oder etwas Neuschnee.In der Nacht zum Donnerstag im Südwesten und im äußersten Süden Übergang der Niederschläge in Regen. Dabei örtlich Glatteis durch gefrierenden Regen wahrscheinlich. WIND/STURM:Heute früh noch auf einigen Alpengipfeln sowie auf dem Fichtelberg Sturmböen (Bft 9) aus West, weiter nachlassend. In der Nacht zum Donnerstag erneut Windzunahme. Dann im Bergland Böen um 55 km/h (Bft 7), in exponierten Lagen Sturmböen zwischen 65 und 75 km/h (Bft 8 bis 9) aus Ost bis Südost. FROST:Heute früh im Südwesten, Westen und in der Mitte in einigen Niederungen frostfrei, sonst verbreitet leichter Frost zwischen 0 und -3 Grad, im Norden und Osten zwischen -2 und -7 Grad.Tagsüber im Norden und Osten oft Dauerfrost von -3 bis 0 Grad.In der Nacht zum Donnerstag in tiefen Lagen des Westens und Südwestens frostfrei, sonst verbreitet leichter, im Norden und Osten auch mäßiger Frost. Im äußersten Norden und Nordosten auch strenger Frost bis -12 Grad.

 

Deutschlandvorhersage heute

18-02-2026 04:10

 

Anfangs häufig Frost und Glätte. Gebietsweise leichter Schneefall. Kommende Nacht im Westen und Süden erneut Schneefall, teils markant. Teils auch Glatteis durch gefrierenden Regen.

 

Heute im Osten und Nordosten stark bewölkt, vom Harz bis zum Erzgebirge noch einzelne Schneeschauer. Sonst meist trocken. Im äußersten Südwesten am Vormittag aufkommender Schneefall, entlang des Oberrheins Schneeregen oder Regen, bis zum Abend eine Linie Saarland-Alpenvorland erreichend. Tageshöchsttemperaturen im Norden und in der Mitte -2 bis +2, im Süden und in Rheinnähe 2 bis 7 Grad. Meist schwachwindig.In der Nacht zum Donnerstag bis zu einer Linie Münsterland-Nordhessen-Ostbayern vorankommende Niederschläge. Im Südwesten und Süden bis in höhere Lagen Regen, vor allem im Süden teils gefrierend mit Unwettergefahr. In der Mitte Schnee, teils kräftig. Im Norden und Osten dagegen aufgelockert bis gering bewölkt und trocken. Dort Tiefstwerte zwischen -3 und -10 Grad, sonst +2 bis -3 Grad.

 

Deutschlandvorhersage morgen

18-02-2026 07:41

 

Am Donnerstag vom Ruhrgebiet bis nach Franken weiterhin Schneefall, allmählich abklingend, südlich davon Regen oder Schneeregen. Im Übergangsbereich anfangs stellenweise noch gefrierender Regen. In den Alpen und im Alpenvorland teils starker Schneefall. Im Norden und Osten wechselnd bewölkt und trocken. Im Nordosten sowie in einigen Mittelgebirgslagen leichter Dauerfrost bei -3 bis 0 Grad, sonst 0 bis 5, im Breisgau bis 11 Grad. Vorübergehend auffrischender Wind um Nordost. In der Nacht zum Freitag im Süden noch gebietsweise Schneefall, an den Alpen und im Süden Bayerns teils kräftig und länger anhaltend. Sonst gebietsweise aufklarend. Rückgang auf 0 bis -6, bei klarem Himmel im Norden und Osten -6 bis -11 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Übermorgen

18-02-2026 07:41

 

Am Freitag an den Alpen anfangs noch etwas Schnee. Sonst vielfach heiter und trocken. Von Westen Wolkenaufzug mit einsetzendem Regen. Im Nordosten leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 4, in Rheinnähe bis 8 Grad. An der Küste auffrischender Wind aus Süd, sonst schwachwindig.In der Nacht zum Samstag von Nordwesten und Westen her etwas Schnee und Regen, vor allem im Nordosten in gefrierenden Regen übergehend, dabei regional erhöhte Glatteisgefahr. An Oder und Neiße sowie in Niederbayern wahrscheinlich bis zum Morgen trocken. Tiefstwerte -1 bis -7, im östlichen und südöstlichen Bergland bis -10 Grad. An Nieder- und Oberrhein bereits frostfrei. Im Laufe der Nacht von Westen deutliche Milderung.

 

Deutschlandvorhersage Tag 4

18-02-2026 15:42

 

Am Samstag überwiegend bedeckt mit Regenfällen, in der Osthälfte anfangs z.T. noch gefrierend mit Glatteis. Im Tagesverlauf vor allem im Norden und Westen trockene Phasen, aber kaum Auflockerungen. Erwärmung im Westen und Südwesten auf 7 bis 13 Grad. Sonst Höchstwerte 2 bis 8 Grad, am kühlsten an der Ostsee. Mäßiger, an der See und im höheren Bergland frischer, in Böen stürmischer Südwestwind.In der Nacht zum Sonntag stark bewölkt bis bedeckt, zeitweise Regen oder Nieselregen. Tiefsttemperatur in der Westhälfte 9 bis 4, sonst 6 bis 1, im östlichen Bergland lokal um 0 Grad.

 

10-Tage-Deutschlandvorhersage

18-02-2026 13:20

VHDL17 DWOG 181200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Samstag, 21.02.2026 bis Samstag, 28.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Mittwoch, 18.02.2026, 13:59 Uhr

Tauwetter mit viel Regen, zunehmend sehr mild und windig.


Vorhersage für Deutschland bis Mittwoch, 25.02.2026,
Am Samstag überwiegend bedeckt mit Regenfällen, in der Osthälfte
anfangs z.T. noch gefrierend mit Glatteis oder Schneefall. Im
Tagesverlauf vor allem im Norden und Westen trockene Phasen, aber
kaum Auflockerungen. Erwärmung im Westen und Südwesten auf 7 bis 13
Grad. Sonst Höchstwerte 2 bis 8 Grad, am kühlsten an der Ostsee.
Mäßiger, an der See und im höheren Bergland frischer, in Böen
stürmischer Südwestwind.
In der Nacht zum Sonntag stark bewölkt bis bedeckt, zeitweise Regen
oder Nieselregen. Tiefsttemperatur in der Westhälfte 9 bis 4, sonst 6
bis 1, im östlichen Bergland lokal um 0 Grad.

Am Sonntag verbreitet bedeckt und zeitweise Regen, lediglich ganz im
Süden ein paar Wolkenauflockerungen und trockene Abschnitte.
Temperaturanstieg auf 5 Grad an der Ostsee und 15 Grad am
Kaiserstuhl. Oftmals mäßiger, an der Nordsee und im Bergland frischer
und in Böen starker bis stürmischer Südwest- bis Westwind.
In der Nacht zum Montag in weiten Teilen Deutschlands weiterhin
bedeckt mit Regenfällen, ganz im Norden und im Süden einzelne
Wolkenauflockerungen und länger trocken. Tiefstwerte meist zwischen 9
und 5 Grad, ganz im Süden und im Nordosten etwas kälter.

Am Montag stark bewölkt mit nur kurzen sonnigen Abschnitten und
zahlreichen Schauern bzw. schauerartigen Regenfällen. Im höheren
Erzgebirge wieder Übergang zu Schneefall. Verbreitet sehr mild mit 10
bis 15 Grad, ganz im Norden nur 5 bis 10 Grad. Oft mäßiger, teils
frischer Westwind mit starken bis stürmischen Böen.
In der Nacht zum Dienstag vor allem in der Mitte und im Süden noch
stärker bewölkt und zeitweise Regenfälle, im Erzgebirge Schneefall.
Temperaturrückgang auf 8 Grad am Niederrhein und 0 Grad im östlichen
Bergland.

Am Dienstag im Norden und Osten noch meist stark bewölkt und
stellenweise etwas Regen. Von Südwesten immer mehr
Wolkenauflockerungen und zunehmend sonnig. Dort bis zu 17 Grad, sonst
meist 10 bis 15 Grad, nordöstlich der Elbe 5 bis 10 Grad. Schwacher
bis mäßiger südwestlicher Wind.
In der Nacht zum Mittwoch im Norden noch stärker bewölkt, in
Küstennähe noch ein paar Tropfen. Sonst klar oder gering bewölkt.
Tiefstwerte zwischen 8 Grad im Westen und 0 Grad im Nordosten und
Süden.

Am Mittwoch vom Süden über die Mitte bis in den Osten meist heiter
oder sonnig. Von Nordwesten allmählich wieder mehr Wolken und
aufkommender leichter Regen. In weiten Teilen des Landes sehr mild
mit 12 bis 18 Grad, ganz im Norden 5 bis 11 Grad. Schwacher bis
mäßiger Wind um Südwest.
In der Nacht zum Donnerstag südostwärts vorankommende Wolken mit
zeitweiligem Regen. Im Südosten bis zum Morgen noch klar, im
Nordwesten in der zweiten Nachthälfte Auflockerungen. Tiefstwerte 7
bis 1 Grad.


Trendprognose für Deutschland, von Donnerstag, 26.02.2026 bis
Samstag, 28.02.2026,
Von Donnerstag bis Samstag weiterhin unbeständig mit wiederholten
Regenfällen. In Hochlagen des Berglandes wieder zunehmend Schneefall.
Allmählicher Temperaturrückgang, im Tiefland aber immer noch mild.
Schwacher bis mäßiger Wind um Südwest.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Peter Hartmann
 

Thema des Tages

18-02-2026 14:50


Wissenschaft kompakt

La malkovro de la ?etfluo, oder die Entdeckung des Jetstreams


Eine kleine historische Exkursion über die Entdeckung des Jetstreams
vor etwa 100 Jahren.

In den letzten Tagen wurden vom Deutschen Wetterdienst wieder
vermehrt Windwarnungen herausgegeben, so zum Beispiel am gestrigen
Dienstag für fast gesamt Baden-Württemberg, vor Windböen mit
Windgeschwindigkeiten um 55 km/h (15 m/s, 30 kn, Bft 7). Zeitgleich
wurde im Hochschwarzwald oberhalb von 1000 Metern vor Sturmböen
zwischen 70 km/h (20 m/s, 38 kn, Bft 8) und 85 km/h (24 m/s, 47 kn,
Bft 9), in exponierten Lagen wurde sogar vor schweren Sturmböen um
100 km/h (28 m/s, 55 kn, Bft 10) gewarnt. Der Wind nimmt hier also
mit der Höhe zu, was in der atmosphärischen Grenzschicht (den ersten
mehreren hundert Metern über dem Boden) in erster Linie an der
Reibung liegt, sprich der Oberflächenrauigkeit liegt. Für die
gestrige "gelbe" Windwarnung bis in die Niederungen wurde zusätzlich
gewarnt vor höheren Windgeschwindigkeiten um 70 km/h in Schauernähe,
auch das ist mitunter ein Symptom der Windzunahme mit der Höhe, da in
den Schauern durch Abwinde Impuls aus größeren Höhen nach unten
gemischt werden kann.

Abbildung 1 zeigt eine Modellvorhersage für die Windgeschwindigkeit
über Deutschland für gestern um 18:00 UTC, zur Zeit der laufenden
Windwarnungen, auf vier Druckhöhen. Auf 925 und 850 hPa ist die
Zirkulation der sich von der Nordsee bis nach Nordpolen reichenden
Tiefdruckrinne erkennbar, außerdem die Windzunahme mit der Höhe
rückseitig der Zirkulation, auf 850 hPa (in 1,5 km Höhe, zum
Vergleich, der Feldberg ist 1,27 km hoch) beträgt der Mittelwind laut
Modell bereits um 40 Knoten. Weitere 4 km höher, bei 500 hPa, weist
der Mittelwind bereits Geschwindigkeiten um 60 Knoten auf, die
hochreichende Zirkulation über Nordpolen ist ebenfalls noch sichtbar.
Auf 300 hPa (etwa 10 km) ergibt sich ein anderes Bild, die farblich
unterlegte Abschätzung für die Windböen zeigt ein klar definiertes
Band maximaler Geschwindigkeiten. Der Mittelwind darin beträgt um die
100 Knoten, was 185 km/h entspricht.

Wenngleich die Winde auf 300 hPa in Abbildung 1 deutlich
hervorstechen, sind 185 km/h noch am unteren Ende der
Windgeschwindigkeiten, die insbesondere im Winter im Jetstream
möglich sind. Ganz grundlegend bilden sich diese Strahlströme (der
Begriff wurde 1939 von dem deutschen Meteorologen Heinrich Seilkopf
geprägt) als globale/hemisphärische Ausgleichsbewegungen aufgrund der
zu den Polen hin abnehmenden solaren Einstrahlung. Der Jetstream
entsteht dann mitunter im Bereich der Polarfront, einer Region
maximaler Temperaturunterschiede auf engstem Raum... (auf eine
weitere Unterscheidung zwischen Polarfront-Jet und Subtropen-Jet wird
hier bewusst verzichtet, der Fokus liegt schließlich auf dem
historischen Kontext). Es stellt sich in sehr guter Näherung ein
Gleichgewicht zwischen der aus dem Temperaturgradienten
resultierenden Druckgradientkraft und der Erdrotations-bedingten
Corioliskraft ein ? der sogenannte geostrophische Wind.

Über Deutschland war der Jetstream gestern von Nordwest nach Südost
ausgerichtet. Im Vergleich zu diesem mäandrierenden Jetstream zeigt
Abbildung 2 quasi dessen zonal von West nach Ost gerichteten
Grundzustand, hier auf 200 hPa und aus dem europäischen IFS Modell,
ebenfalls gestern um 18:00 UTC, über Japan.

Warum über Japan? Um den Bogen zur ersten nachgewiesenen
wissenschaftlichen Beschreibung des Jetstreams zu schließen. Diese
geht auf Wasaburo Oishi zurück geht, seines Zeichens Meteorologe,
sowie von 1930 bis 1945 zweiter Vorsitzender des japanischen
Esperanto Instituts. Oishi gründete 1920 das Tateno Observatorium in
der Stadt Tsukuba, etwa 60 km nordöstlich von Tokio, und beschäftigte
sich mit der vertikalen Struktur der Atmosphäre. Die Messmethode
seiner Wahl waren dabei sogenannte Pilotballons, unbemannte mit Gas
gefüllte Ballons, welche bei ihrem Aufstieg rein optisch vom Erdboden
mit einem Theodolit (effektiv ein Fernrohr an einem
Winkelmessinstrument) verfolgt werden, um dann aus trigonometrischer
Umrechnung Rückschlüsse auf die Zugbahn und Windgeschwindigkeiten zu
ziehen. Oishi wertete fast 1300 Pilotballon-Aufstiege aus einem
Messzeitraum von 1923 und 1925 aus, und obgleich die Messmethode
erheblichen Messfehlern unterliegt, beobachtete er in Höhen um 10 km
im Winter Winde mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 m/s (252 km/h),
von West nach Ost ? den Jetstream.

Wasaburo Oishi kommunizierte diese Forschungsergebnisse durch
wissenschaftliche Veröffentlichungen auf Esperanto ? jener
Plansprache, welche 1887 von dem polnischen Linguisten Ludwik Lejzer
Zamenhof als internationale Hilfssprache entwickelt wurde ? wohl auch
in der Hoffnung damit ein größeres internationales Publikum zu
erreichen. Ob diese Wahl aufgrund der sehr geringen Verbreitung von
Esperanto in der Wissenschaft eher den gegenteiligen Effekt hatte,
ist nicht sicher. Sicher ist allerdings, dass Oishis
Forschungsergebnisse international weitestgehend ignoriert wurden.
Die Existenz des Jetstream wurde erst - über einige Zwischenschritte
- viele Jahre später generell anerkannt, mitunter als mit dem
Aufstieg der Luftfahrt (pun intended) sowohl anekdotisches
Pilotenwissen als auch die damit einhergehende Motivation zur
weiteren Erforschung beitrugen.
Abschließend sei erwähnt, dass Wasaburo Oishi im Frühjahr 1911 bei
einem Auslandsbesuch Expertise am damals bereits anerkannten
Meteorologischen Richard-Aßmann-Observatorium Lindenberg sammelte, an
dem bis heute die Vertikalstruktur der Atmosphäre in der sogenannten
"Lindenberger Säule" mit einer Vielzahl von in-situ und
Fernerkundungsverfahren vermessen wird.
(Die Bilder und Links zum heutigen Thema des Tages finden Sie wie
immer im Internet unter www.dwd.de/tagesthema.)

Dipl.-Met. Thorsten Kaluza

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 18.02.2026

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland

Wetterbeobachtungen von Mittwoch, 18.02.2026, 16:00 Uhr

 
STATION HÖHE LUFTD. TEMP. U% RR1 DD FF FX Wetter+Wolken Böen
Helgoland 4 1014.3 -0.4 79 0.0 -- --- ---   ---
List/Sylt 26 1014.5 -0.9 78 0.0 S 11 17 --- ---
Schleswig 43 1015.0 -0.7 66 0.0 SW 10 18 wolkenlos ---
Leuchtturm Kiel 5 1014.8 -0.3 67 ---- SW 17 19 --- ---
Kiel 27 1015.0 -1.7 66 0.0 W 12 17 wolkenlos ---
Fehmarn 3 1014.6 -1.1 70 0.0 W 16 19 wolkenlos ---
Arkona 42 1014.0 -1.8 68 0.0 W 20 33 --- ---
Norderney 11 1013.6 0.5 69 0.0 SO 16 26 --- ---
Cuxhaven 5 1014.8 -0.7 80 0.0 O 14 17 wolkenlos ---
Hamburg-Flh. 11 1014.9 -0.5 59 0.0 SO 5 10 wolkenlos ---
Schwerin 59 1015.2 -0.6 54 0.0 NW 5 14 wolkenlos ---
Rostock 4 1014.6 -0.7 67 0.0 W 15 21 --- ---
Greifswald 2 1014.3 -1.2 55 0.0 W 12 22 wolkenlos ---
Emden 0 1013.3 0.1 75 0.0 -- --- ---   ---
Bremen-Flh. 5 1014.8 -1.1 77 0.0 O 10 18 --- ---
Lüchow 17 1015.7 -1.6 60 0.0 NW 5 17 --- ---
Marnitz 81 1015.3 -1.6 57 0.0 N 5 10 --- ---
Waren 70 1015.1 -1.5 56 0.0 N 9 18 --- ---
Neuruppin 38 1015.0 -1.9 66 0.0 NW 10 18 --- ---
Angermünde 56 1014.5 -1.4 57 0.0 N 15 25 --- ---
Münster/Osnabr.-Flh. 48 1012.4 1.4 70 0.0 O 9 26 --- ---
Hannover-Flh. 59 1014.9 -1.6 77 0.0 SO 13 23 Glatteisbildung ---
Magdeburg 76 1015.2 -0.9 76 0.0 NO 6 15 --- ---
Potsdam 81 1014.8 -1.5 78 0.0 NW 11 20 --- ---
Berlin-Brandenburg-Flgh. 46 1014.7 -0.9 73 0.0 N 14 18 --- ---
Berlin-Tempelhof 48 1014.8 -1.1 76 0.0 NW 12 21 --- ---
Lindenberg 98 1014.6 -1.1 71 0.0 NW 5 13 --- ---
Düsseldorf-Flh. 45 1009.2 5.9 57 0.0 O 22 34 --- ---
Essen 150 1009.7 4.0 67 0.0 O 19 31 --- ---
Kahler Asten 839 ------ -2.3 93 0.0 O 12 21 --- ---
Bad Lippspringe 157 1012.7 0.9 82 0.0 O 18 26 --- ---
Brocken 1142 ------ -5.4 92 0.0 W 4 13 gefrierender Nebel ---
Leipzig-Flh. 142 1014.6 -0.5 84 0.0 N 11 17 --- ---
Dresden-Flh. 227 1014.2 -0.5 91 0.0 NW 8 24 Schneefall ---
Cottbus 69 1014.5 -1.0 84 0.0 NW 4 8 Schneefall ---
Görlitz 238 1014.0 -1.0 85 0.0 N 9 17 leichter Schneefall ---
Aachen 231 1007.3 4.3 72 0.0 O 27 37 --- ---
Nürburg 485 1008.3 2.2 69 0.0 SO 13 31 --- ---
Köln/Bonn-Flh. 92 1009.2 6.3 53 0.0 O 26 35 wolkenlos ---
Gießen/Wettenberg 203 1011.0 4.3 61 0.0 O 10 19 --- ---
Wasserkuppe 921 ------ -2.0 81 0.0 O 13 22 --- ---
Meiningen 450 1012.4 1.0 75 0.0 NO 13 16 --- ---
Erfurt 316 1013.4 0.9 83 0.0 NO 17 23 --- ---
Gera 311 1014.1 -0.2 93 0.0 NO 12 22 leichter Schneefall ---
Fichtelberg 1213 ------ -5.1 94 0.5 NW 19 39 leichter Schneefall ---
Trier 265 1007.6 5.4 53 0.0 SO 14 30 --- ---
Hahn-Flh. 497 1008.8 1.9 71 0.0 SO 24 39 --- ---
Frankfurt/M-Flh. 112 1010.8 5.4 57 0.0 NO 13 25 --- ---
OF-Wetterpark 119 1011.0 5.4 54 0.0 O 8 20 --- ---
Würzburg 268 1012.0 4.4 62 0.0 SO 12 23 --- ---
Bamberg 239 1012.3 4.1 59 0.0 NO 7 13 --- ---
Hof 567 1013.3 -0.5 85 0.0 NW 7 17 Schneefall ---
Weiden 438 1012.6 2.8 56 0.0 SW 5 9 --- ---
Saarbrücken-Flh. 320 1008.6 3.2 69 0.0 O 16 33 Schneefall ---
Karlsruhe-Rheinst. 116 1009.7 5.6 69 0.0 O 14 23 leichter Regen ---
Mannheim 96 1010.4 5.9 54 0.0 SO 13 19 --- ---
Stuttgart-Flh. 371 1010.5 4.6 58 0.0 O 14 21 --- ---
Öhringen 276 1011.0 5.0 56 0.0 O 12 23 --- ---
Nürnberg-Flh. 314 1012.1 3.8 55 0.0 NO 8 15 --- ---
Regensburg 366 1012.5 4.3 58 0.0 NO 8 13 --- ---
Straubing 351 1012.9 3.5 61 0.0 N 5 13 --- ---
Großer Arber 1436 ------ -6.7 93 0.0 W 15 29 gefrierender Nebel ---
Lahr 155 1008.8 5.2 83 0.3 NO 3 11 leichter Regen ---
Freudenstadt 797 ------ -0.4 94 1.1 SO 14 26 leichter Schneefall ---
Stötten 734 1011.2 0.6 74 0.0 SO 10 21 --- ---
Augsburg 462 1012.2 2.3 70 ---- SO 15 20 --- ---
München-Flh. 444 1012.5 3.0 61 0.0 NO 3 5 --- ---
Fürstenzell 476 1013.3 2.0 67 0.0 NO 9 13 --- ---
Feldberg/Schw. 1486 ------ -3.6 96 0.8 S 51 63 leichter Schneefall Windböen
Konstanz 443 1010.9 1.0 95 0.5 O 10 20 leichter Schneefall ---
Kempten 705 1011.6 0.6 97 1.3 - 0 7 Schneefall ---
Oberstdorf 806 ------ 0.5 91 0.6 N 6 8 leichter Schneefall ---
Zugspitze 2960 ------ -9.1 90 ---- W 32 60 Schneefall Windböen
Hohenpeißenberg 977 ------ -1.2 88 0.1 SO 4 10 leichter Schneefall ---
  • HÖHE:
  • m über NN
  • LUFTD.:
  • auf Meereshöhe reduzierter Luftdruck in hPa
  • TEMP.:
  • Lufttemperatur in Grad Celsius
  • U%:
  • Relative Luftfeuchte in %
  • RR1:
  • Niederschlagsmenge, einstündig, mm ist gleich Liter pro
  • DD:
  • Windrichtung
  • FF:
  • Windgeschwindigkeit letztes 10-Minutenmittel in km/h
  • FX:
  • höchste Windspitze während der letzten Stunde in km/h
  • ---:
  • Wert nicht vorhanden

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Wetterbericht Deutschland

Mittwoch, 18.02.2026

 

 
Am Mittwoch lassen anfängliche Schneefälle über dem Nordosten und der Mitte im Tagesverlauf häufig nach, und vor allem im Norden lockern die Wolken- und Nebelfelder auf. Dank eines Zwischenhochs scheint dort dann immer häufiger die Sonne. Im Süden ist es zu Tagesbeginn teilweise noch freundlich. Dann werden die Wolken aus Westen dichter, und Schnee- und Regenfälle breiten sich in den Südwesten aus. Es besteht Glättegefahr. Die Höchsttemperaturen erreichen minus 2 bis plus 7 Grad. Es weht ein schwacher, in der West- und Südhälfte teilweise mäßiger Wind aus verschiedenen Richtungen.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sorgen im Westen und Süden Regen, Schneeregen oder Schnee für glatte Straßen. Im Norden und Osten bleibt es trotz zunehmender Bewölkung meist trocken. Die Temperaturen sinken auf plus 4 bis minus 11 Grad.

Am Donnerstag bleibt es im Norden und Osten bei einem Mix aus Sonne und Wolken meist trocken. Im Südwesten und Süden fällt aus dichten Wolken gebietsweise Regen oder Schneeregen. Auf den Höhen sinkt die Schneefallgrenze im Tagesverlauf auf 600 bis 900 Metern Höhe. Minus 2 bis plus 8 Grad werden erwartet. Dazu weht im Norden und Osten ein mäßiger, gebietsweise frischer Wind mit frischen bis starken Böen aus Ost. Im Süden weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis West.

 

Am Freitag wird es fast überall freundlicher, und Sonnenschein und Wolken wechseln sich ab. Es bleibt größtenteils trocken. Lediglich an den Alpen bringen Schneefälle noch Glätte. Auch im Westen können sich örtlich Schauer bilden, aber sonst bleibt es trocken. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen minus 2 und plus 8 Grad. Im Süden weht ein im teils schwacher, teils mäßiger, im Nordwesten und an der Küste frischer Wind aus östlichen bis südöstlichen Richtungen.

 

Am Samstag zeigt sich die Sonne kaum. Fast überall ziehen graue Wolkenfelder vorüber. Mit milder Luft fällt in der Westhälfte vorwiegend Regen, sonst oft noch gefrierender Regen oder Schneeregen. Die Temperaturen steigen im Westen und Südwesten auf 4 bis 13, sonst auf 2 bis 7 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer, an der Nordsee und im Nordwesten starker, in Böen starker bis stürmischer Wind aus Südwest bis West. Auf den Höhen treten teilweise schwere Sturmböen bis 100 km/h auf.

Wetteraussichten Deutschland

18.02.2026, 07:30 Uhr | Dipl.-Met. Jens Hoffmann
Wetteraussichten
 

Die eingeflossene subpolare Meeresluft gelangt unter Zwischenhocheinfluss. Im Tagesverlauf greift die Warmfront eines Tiefs vor Westeuropa auf den Westen und Süden Deutschlands über. Anfangs häufig Frost und Glätte. Gebietsweise leichter Schneefall. Kommende Nacht im Westen und Süden erneut Schneefall, teils markant. Teils auch Glatteis durch gefrierenden Regen. Im Nordosten nachts erneut strenger Frost.

Heute im Osten und Nordosten stark bewölkt, vom Harz bis zum Erzgebirge noch einzelne Schneeschauer. Sonst meist trocken. Im äußersten Südwesten am Vormittag aufkommender Schneefall, entlang des Oberrheins Schneeregen oder Regen, bis zum Abend eine Linie Saarland-Alpenvorland erreichend. Tageshöchsttemperaturen im Norden und in der Mitte -2 bis +2, im Süden und in Rheinnähe 2 bis 7 Grad. Meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag bis zu einer Linie Münsterland-Nordhessen-Ostbayern vorankommende Niederschläge. Im Südwesten und Süden bis in höhere Lagen Regen, vor allem im Süden teils gefrierend mit Unwettergefahr. In der Mitte Schnee, teils kräftig. Im Norden und Osten dagegen aufgelockert bis gering bewölkt und trocken. Dort Tiefstwerte zwischen -3 und -10 Grad, sonst +2 bis -3 Grad.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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