Donnerstag, 26.03.2026
Am Donnerstag geht es häufig wechselhaft und nasskalt weiter. Quellwolken bringen viele zum Teil kräftige Regen-, Schnee- und Graupelschauer. Vereinzelt entladen sich Gewitter. Nicht nur in den Mittelgebirgen und an den Alpen schneit es zum Teil längere Zeit. Schnee und Glättegefahr gibt es bis in tiefe Lagen. Am wenigsten Schauer gibt es im Nordosten. Nur 0 bis 9 Grad werden erwartet. Der Wind weht zeitweise mäßig, in Böen frisch bis stark aus West bis Nord. An der Küste weht ein frischer bis starker, in Böen auch stürmischer Wind.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist es größtenteils wechselnd bewölkt und trocken. Nur an den Alpen und in manchen Mittelgebirgsregionen kann es noch schneien und glatte Straßen geben. Die Luft kühlt sich auf plus 4 bis minus 5 Grad ab.
Am Freitag sorgt ein Zwischenhoch für Wetterberuhigung. Nach lokalem Nebel wechseln sich Sonnenschein und mal mehr, mal weniger Wolken ab. Dabei bleibt es überwiegend trocken, nur an den Alpen gibt es anfangs örtlich noch Schneefälle und Straßenglätte. In den Abendstunden werden die Wolken im äußersten Nordwesten dichter, und an der Nordsee sind erste Regentropfen möglich. Mit Höchsttemperaturen zwischen 1 und 11 Grad bleibt es teilweise ungemütlich kalt. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste und zum Teil frischer Wind aus Südwest bis Nord.
In der Nacht von Freitag auf Samstag ziehen aus Nordwesten Regen-, im Bergland Schneefälle auf. Sie erreichen bis zum Morgen etwa eine Linie von der Lübecker Bucht bis zum Saarland. Die Temperaturen gehen auf plus 6 bis minus 7 Grad zurück.
Am Samstag wird es größtenteils wieder wechselhafter. Dichte Wolken mit Regen ziehen vor allem über den Norden, Westen und die Mitte. Auf den Höhen gibt es ab 400 bis 700 Metern Höhe Schneeregen oder Schnee. In der Lausitz, am Erzgebirge und im Südosten scheint anfangs die Sonne, später wird es auch hier wolkiger. Die Temperaturen bewegen sich am Nachmittag zwischen maximal 3 und 11 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste auch frischer Wind aus südwestlichen bis nordwestlichen Richtungen.
Am Sonntag ist es bei einem Mix aus Sonnenschein und Wolkenfeldern teils trocken, teils fällt am Erzgebirge und an den Alpen sowie am Abend auch im Nordwesten ab und zu Regen oder Schneeregen. Es bleibt recht kalt. Bis zum Nachmittag steigen die Temperaturen auf 4 bis 11 Grad. Dazu weht ein oft schwacher bis meist mäßiger, an der Küste im Tagesverlauf auch frischer Wind aus Nordwest bis West.
Wetteraussichten Deutschland
Maritime Polarluft gestaltet den Wetterablauf in der Nacht und am Donnerstag unbeständig und sehr wechselhaft. Ab Freitag setzt sich allmählich Zwischenhocheinfluss durch. Unbeständig mit einzelnen Gewittern, vor allem im Bergland teils Glätte und Schneefall, an den Alpen bis Freitag Dauerschneefall. Donnerstag zudem im Nordseeumfeld stürmisch.
Heute früh gebietsweise Regen- oder Schneeschauer. Vor allem entlang des Schwarzwaldes anfangs noch teils intensive Schneefälle, bis zum Mittag aber deutlich nachlassend. An der Küste stürmischer Westwind. Tagsüber sehr unbeständig mit rasch wechselnder Bewölkung. Dabei ab dem Vormittag verbreitet auflebende Schauertätigkeit mit einem Mix aus Regen, Schneeregen, Schnee oder Graupel. In höheren Lagen ab 200 bis 400 m überwiegend Schnee. Vereinzelt kurze Gewitter, vor allem in deren Umfeld teils stürmische Böen. Im Nordosten nur geringe Schauer- und Gewitterwahrscheinlichkeit, dort längere heitere Abschnitte möglich. An den Alpen weiterhin anhaltender Schneefall, allmählich in die Berge zurückziehend. Dort zudem in Hochlagen stürmischer Nordwind (Föhn). Sonst meist mäßiger, vor allem in Schauernähe oft noch stark böiger Nordwestwind. An der Nordsee weiterhin Sturmböen. Mäßig-kalt bei 5 bis 9 Grad, im höheren Bergland und an den Alpen 1 bis 4 Grad. Mäßiger, teils frischer und stark böiger Nordwestwind. An der Nordsee stürmische Böen. In der Nacht zum Freitag am Alpenrand weiter nachlassender Schneefall. Auch sonst deutlich nachlassende Schauertätigkeit und größere Auflockerungen. Schneefallgrenze bei etwa 200 bis 400 m. Verbreitet leichter Frost bis -4 Grad, im höheren Bergland um -6 Grad. An den Küsten Minima von +3 bis 0 Grad. Gebietsweise Glättegefahr.

