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Deutschlandwetter - aktuell


ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Dienstag, 20.02.2018, 11:30 Uhr

 

 



Schlagzeile:
Ruhiges und meist trockenes Winterwetter

 

 


Deutschlandübersicht:

Offenbach, Dienstag, den 20.02.2018, 11:30 Uhr -

"GERD, FRITZ und ENRIC - Namen, die zu Hochdruckgebieten gehören, die sich in den kommenden Tagen über Nordeuropa zu einem umfangreichen Hochdruckkomplex zusammenschließen und Deutschland ruhiges Winterwetter bescheren. Somit lassen sich die kommenden Tage wettertechnisch recht übersichtlich zusammenfassen.

Heute ziehen über die Mitte ausgedehnte hohe Wolkenfelder, dazwischen scheint auch für längere Zeit die Sonne. Im Westen, Norden und Osten ist es meist sonnig. Im Süden bleibt der Himmel hingegen ganztags hochnebelartig bedeckt und zeitweise kann es leicht und unergiebig schneien. Sonst bleibt es trocken.
Von Mittwoch bis einschließlich Freitag scheint besonders über der Mitte Deutschlands häufig die Sonne, in manchen Regionen ist es gar den ganzen Tag über wolkenlos. Anders sieht es südlich der Donau aus, wo dichter Hochnebel die Sonne verdeckt und aus dem zeitweise Schneeflocken in unbedeutender Menge fallen können. Auch im Umfeld der Ostsee sorgen wiederholt an Land ziehende Schneeschauer für einen eher bewölkten Wettercharakter und hier kann sich strichweise eine dünne Schneedecke ausbilden.
Der Wind weht durchweg aus Ost bis Nordost und frischt besonders über der Mitte und dem Süden zeitweise böig auf. Entlang exponierter Kammlagen sind stürmische Böen, im Hochschwarzwald immer wieder Sturmböen zu erwarten. Besonders im Norden spielt der Wind kaum eine Rolle, was deshalb von Bedeutung ist, da der Wind die kalten Temperaturwerte deutlich frischer erscheinen lässt. Diese liegen je nach Sonnenscheindauer tagsüber im Osten zwischen -2 und +3 Grad, im Westen zwischen +1 und +5 Grad. Die Nächte werden Stück für Stück kälter mit Tiefstwerten zwischen +1 Grad (Inseln) und -9 Grad in der Nacht zum Mittwoch und 0 bis -11 Grad in der Nacht zum Freitag.

Auch in der Folge ändert sich am Wetter wenig - größere Neuschneemengen sind abgesehen vom direkten Ostseeumfeld nicht zu erwarten. Von Osten wird es allerdings immer kälter, sodass tagsüber besonders im Süden und Osten mit Dauerfrost und in den Nächten mit strengem Frost gerechnet werden muss."

Das erklärt Dipl.-Met. Helge Tuschy von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

 

 

 


Hinweis:

Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

 

Deutschlandvorhersage:

für Dienstag, 20.Februar 2018
Heute Mittag bis zum Abend zeigt sich vor allem im Norden und Westen zeitweise die Sonne, sonst ist es häufig stark bewölkt. Im Süden und Südosten fallen hier und da ein paar Schneeflocken oder etwas Schneegriesel, sonst bleibt es weitgehend trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 Grad unter dem Hochnebel im schwäbischen Alpenvorland und 6 Grad am Niederrhein. Im höheren Bergland hält sich gebietsweise leichter Dauerfrost. Der Wind weht meist schwach, in der Nordhälfte zunehmend mäßig aus Ost bis Nordost.
In der Nacht zum Mittwoch ist es in der Nordhälfte, von einigen hohen Wolkenfeldern abgesehen, gering bewölkt. In der Südhälfte dagegen ist es mitunter auch stark bewölkt. In den meisten Regionen bleibt es trocken, nur entlang der Ostseeküste und südlich der Donau kann es leichten Schneefall geben. Die Temperatur geht auf 0 Grad an der Nordsee und bis -7 Grad im Süden und in den Mittelgebirgen zurück, örtlich wird es noch etwas kälter.

 


für Mittwoch, 21.Februar 2018
Am Mittwoch zeigen sich im Nordosten gebietsweise dichte Wolkenfelder mit nur kurzen Auflockerungen. Dabei ziehen einzelne Schneeschauer von der Ostsee landeinwärts. In der Mitte und im Süden ist es hingegen aufgelockert bewölkt, nur südlich der Donau halten sich dichte, oft hochnebelartige Wolkenfelder, aus denen dort gebietsweise etwas Schnee oder Schneegriesel fällt. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 Grad im Süden und bis 6 Grad in der Pfalz. Der Nordostwind weht schwach bis mäßig, im Bergland in Böen auch frisch bis stark. Im Hochschwarzwald sind Sturmböen zu erwarten.
In der Nacht zum Donnerstag ist es im Westen und in der Mitte überwiegend gering bewölkt. An den Küsten, im Osten und südlich der Donau überwiegen dagegen häufig die Wolken. Abgesehen von geringem Schneefall an der Ostsee und an den Alpen bleibt es aber trocken. Die Luft kühlt sich auf -1 und -8 Grad ab, lokal wird es noch etwas kälter. Nur an der Nordseeküste bleibt es stellenweise frostfrei.

 


für Donnerstag, 22.Februar 2018
Am Donnerstag ist es im Westen, Nordwesten und in der Mitte wechselnd bewölkt oder sonnig. Im Nordosten und südlich der Donau ist es dagegen häufiger stark bewölkt und an der Ostsee und an den Alpen fällt ganz vereinzelt etwas Schnee. Die Temperatur steigt auf -3 Grad im Alpenvorland und bis 5 Grad am Niederrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Süden und auf den Bergen frisch bis stark aus Ost bis Nordost. Im Hochschwarzwald sind Sturmböen zu erwarten.
In der Nacht zum Freitag ist es vielfach gering bewölkt und weitgehend trocken. Im Umfeld der Ostsee sind einzelne Schneeschauer möglich und auch am Alpenrand können aus dichter hochnebelartiger Bewölkung einzelne Flocken fallen. Die Temperatur geht auf 0 Grad an der Nordsee und bis -9 Grad im Südosten zurück. Über Schnee kann es strengen Frost unter -10 Grad geben.

 


für Freitag, 23.Februar 2018
Am Freitag ist es südlich der Donau hochnebelartig bedeckt mit einzelnen Flocken. Im Umfeld der Ostsee sind einzelne leichte Schneeschauer möglich. Sonst bleibt es sonnig und trocken. Die Höchstwerte liegen im Süden und Osten zwischen -2 und 3 Grad, sonst zwischen 0 und 4 Grad. Im Bergland herrscht leichter Dauerfrost. Der Ost- bis Nordostwind weht schwach bis mäßig, im Bergland in Böen stark.
In der Nacht zum Samstag lockert die Bewölkung im äußersten Süden etwas auf und es bleibt dort trocken. In Richtung Ostsee können noch einzelne Schneeschauer auftreten. Sonst ist es klar und trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen -1 und -9 Grad, im östlichen Bergland kann es strengen Frost geben.

 

 

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Wetterbericht für Deutschland (29.10.2017): Meist ein stürmischer und ungemütlicher Sonntag

 
 
 
 
 
 
 

Heute ist es wechselnd, nach Süden hin oft stark bewölkt und immer wieder fallen Regenschauer. Im Nordosten sind vereinzelt auch Graupel oder kurze Gewitter möglich. Achtung! Im Nordstau der Alpen und des Erzgebirges länger andauernde und teils ergiebige Regenfälle, dort sind dann lokal Schnee oder Schneeregen bis in tiefere Lagen möglich. Ganz im Norden lässt im Verlauf die Schauerneigung nach und es kann noch längeren Sonnenschein geben. Höchstwerte 8 bis 15 Grad, mit den höchsten Werte entlang des Mittelrheins.

Es weht ein frischer bis starker West- bis Nordwestwind mit stürmischen Böen oder Sturmböen, in der Osthälfte sind auch im Flachland schwere Sturmböen und vereinzelt, an den Küsten und im Bergland häufiger orkanartige Böen zu erwarten. Auf den Gipfeln Orkanböen bis zu 160 km/h.

Video: Der aktuelle Wetterbericht

 
Der aktuelle Wetterbericht
Der aktuelle Wetterbericht 00:01:24
 
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In der Nacht zu Montag Frostgefahr

In der Nacht zum Montag gibt es bei wechselnder Bewölkung vor allem von Sachsen bis zu den Alpen gebietsweise noch Schauer, die im Bergland ab 700 bis 900 Meter teils als Schnee fallen und bei stärkeren Intensitäten zu Glättegefahr führen. Nach Westen und Norden bleibt es meist trocken und zeitweise locker bewölkt, Richtung Ostsee und Oder klart es mitunter auch auf. Tiefstwerte 9 bis 0 Grad, bei Aufklaren Bodenfrost, im Südwesten und Süden stellenweise Frost. Weiter nachlassender, zum Morgen schwacher bis mäßiger, an der See und im östlichen Bergland frischer Nordwest- bis Westwind.

Wochenstart wieder ruhiger

Am Montag scheint von der Deutschen Bucht bis ins südöstliche Bergland neben dichten Wolken nur wenig die Sonne und im Verlauf fallen einzelne Schauer, in höheren Lagen teils mit Schnee. Sonst ist es wechselnd bewölkt, nach Südwesten hin gibt es längere heitere Phasen, in der Nordosthälfte ist es mitunter auch länger sonnig und trocken. Höchstwerte 6 bis 13 Grad. Schwacher, in der Nordosthälfte meist mäßiger, an der See frischer Wind aus nordwestlicher Richtung.


(Quelle: www.wetter.de)

Wetterbericht für Deutschland (29.10.2017): Meist ein stürmischer und ungemütlicher Sonntag

 
 
 
 
 
 
 

Heute ist es wechselnd, nach Süden hin oft stark bewölkt und immer wieder fallen Regenschauer. Im Nordosten sind vereinzelt auch Graupel oder kurze Gewitter möglich. Achtung! Im Nordstau der Alpen und des Erzgebirges länger andauernde und teils ergiebige Regenfälle, dort sind dann lokal Schnee oder Schneeregen bis in tiefere Lagen möglich. Ganz im Norden lässt im Verlauf die Schauerneigung nach und es kann noch längeren Sonnenschein geben. Höchstwerte 8 bis 15 Grad, mit den höchsten Werte entlang des Mittelrheins.

Es weht ein frischer bis starker West- bis Nordwestwind mit stürmischen Böen oder Sturmböen, in der Osthälfte sind auch im Flachland schwere Sturmböen und vereinzelt, an den Küsten und im Bergland häufiger orkanartige Böen zu erwarten. Auf den Gipfeln Orkanböen bis zu 160 km/h.

Video: Der aktuelle Wetterbericht

 
Der aktuelle Wetterbericht
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In der Nacht zu Montag Frostgefahr

In der Nacht zum Montag gibt es bei wechselnder Bewölkung vor allem von Sachsen bis zu den Alpen gebietsweise noch Schauer, die im Bergland ab 700 bis 900 Meter teils als Schnee fallen und bei stärkeren Intensitäten zu Glättegefahr führen. Nach Westen und Norden bleibt es meist trocken und zeitweise locker bewölkt, Richtung Ostsee und Oder klart es mitunter auch auf. Tiefstwerte 9 bis 0 Grad, bei Aufklaren Bodenfrost, im Südwesten und Süden stellenweise Frost. Weiter nachlassender, zum Morgen schwacher bis mäßiger, an der See und im östlichen Bergland frischer Nordwest- bis Westwind.

Wochenstart wieder ruhiger

Am Montag scheint von der Deutschen Bucht bis ins südöstliche Bergland neben dichten Wolken nur wenig die Sonne und im Verlauf fallen einzelne Schauer, in höheren Lagen teils mit Schnee. Sonst ist es wechselnd bewölkt, nach Südwesten hin gibt es längere heitere Phasen, in der Nordosthälfte ist es mitunter auch länger sonnig und trocken. Höchstwerte 6 bis 13 Grad. Schwacher, in der Nordosthälfte meist mäßiger, an der See frischer Wind aus nordwestlicher Richtung.


(Quelle: www.wetter.de)

Wetterbericht für Deutschland (29.10.2017): Meist ein stürmischer und ungemütlicher Sonntag

 
 
 
 
 
 
 

Heute ist es wechselnd, nach Süden hin oft stark bewölkt und immer wieder fallen Regenschauer. Im Nordosten sind vereinzelt auch Graupel oder kurze Gewitter möglich. Achtung! Im Nordstau der Alpen und des Erzgebirges länger andauernde und teils ergiebige Regenfälle, dort sind dann lokal Schnee oder Schneeregen bis in tiefere Lagen möglich. Ganz im Norden lässt im Verlauf die Schauerneigung nach und es kann noch längeren Sonnenschein geben. Höchstwerte 8 bis 15 Grad, mit den höchsten Werte entlang des Mittelrheins.

Es weht ein frischer bis starker West- bis Nordwestwind mit stürmischen Böen oder Sturmböen, in der Osthälfte sind auch im Flachland schwere Sturmböen und vereinzelt, an den Küsten und im Bergland häufiger orkanartige Böen zu erwarten. Auf den Gipfeln Orkanböen bis zu 160 km/h.

Video: Der aktuelle Wetterbericht

 
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Der aktuelle Wetterbericht 00:01:24
 
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In der Nacht zu Montag Frostgefahr

In der Nacht zum Montag gibt es bei wechselnder Bewölkung vor allem von Sachsen bis zu den Alpen gebietsweise noch Schauer, die im Bergland ab 700 bis 900 Meter teils als Schnee fallen und bei stärkeren Intensitäten zu Glättegefahr führen. Nach Westen und Norden bleibt es meist trocken und zeitweise locker bewölkt, Richtung Ostsee und Oder klart es mitunter auch auf. Tiefstwerte 9 bis 0 Grad, bei Aufklaren Bodenfrost, im Südwesten und Süden stellenweise Frost. Weiter nachlassender, zum Morgen schwacher bis mäßiger, an der See und im östlichen Bergland frischer Nordwest- bis Westwind.

Wochenstart wieder ruhiger

Am Montag scheint von der Deutschen Bucht bis ins südöstliche Bergland neben dichten Wolken nur wenig die Sonne und im Verlauf fallen einzelne Schauer, in höheren Lagen teils mit Schnee. Sonst ist es wechselnd bewölkt, nach Südwesten hin gibt es längere heitere Phasen, in der Nordosthälfte ist es mitunter auch länger sonnig und trocken. Höchstwerte 6 bis 13 Grad. Schwacher, in der Nordosthälfte meist mäßiger, an der See frischer Wind aus nordwestlicher Richtung.


(Quelle: wetter.de)

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