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Deutschlandwetter - aktuell

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Freitag, 06.02.2026, 10:15 Uhr

 

Schlagzeile:
Vom Gefrier- zum Kühlschrank: Langsame Milderung ante portas
 
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Freitag, den 06.02.2026, 10:15 Uhr -

"Noch immer hat der Winter manche von uns fest im Griff und lässt dabei auch in den kommenden Stunden zumindest im Nordosten weiterhin nicht locker.
Der Grund ist in der seit längerem bestehenden Wetterlage zu finden: Tiefs vom Atlantik kommend (heute STEPHIE) laufen gegen das sehr umfangreiche Hoch DANIEL an, das sich von Skandinavien über Osteuropa bis weit nach Russland hinein erstreckt. Dabei wird in den Nordosten eine kalte, frostige Festlandsluft geführt, während die Tiefausläufer eine feuchte und mildere Luftmasse heranführen. Im Grenzbereich kam es nun immer wieder zu den typischen winterlichen Wettererscheinungen wie Schnee, oder aber dem gefrierenden Regen - und dieser bleibt auch heute Abend und in der Nacht ein Thema.
Denn einerseits greifen mit der heranziehenden Front von Tief STEPHIE Regenfälle auf weite Teile des Landes über, die in einem Streifen von (Süd-)Niedersachsen über Nordhessen bis zum Thüringer Becken für lokales Glatteis sorgen können, andererseits liegen noch immer frontale Reste über dem äußersten Nordosten, die am Abend und in der Nacht reaktiviert werden. Hier ist wieder über einen längeren Zeitraum gefrierender Regen möglich, sodass an ein nachhaltiges Ende der Eisbahnen auf Straßen und Wegen noch immer nicht so wirklich zu denken ist.
Der Westen und Südwesten bekommen von dieser ganzen Problematik aber rein gar nichts mit, dort herrschen tagsüber sogar bis zu +12 Grad (Oberrhein)!

Das Wochenende steht dann allgemein unter dem Zeichen "Auftauen", wobei das im äußersten Nordosten mit einem Mix aus Schneeregen, Regen und letztem gefrierenden Regen eine zähe Angelegenheit bei zarten Plusgraden wird. Ansonsten sind in der Mitte um 4-6 Grad, nach Süden zu immer häufiger um oder sogar über 10-13 Grad zu erwarten. Wo (v.a. über der Mitte) noch Schnee liegt, beginnt dieser doch rasch zu tauen.
Teils zeigt sich dabei die Sonne, häufig bleibt es aber hochnebelartig bedeckt oder ganztägig trüb.
Schon in der Nacht zum Sonntag wird der frontale Rest im Nordosten wieder reaktiviert und bringt etwas Schnee hervor, ansonsten ist Nebel das bestimmende Thema.
Dieser hält sich vermutlich auch am Sonntag längere Zeit, und hier bleibt es beim altbekannten Temperaturgefälle mit 0 bis +2 Grad im Nordosten, 4-5 Grad über der Mitte und bis 9 Grad im Westen und Südwesten eher mild.
Für die neue Woche bestehen noch massive Unsicherheiten in der Prognose, wobei manche Modelle eine erneute Luftmassengrenze mit einem warmen Süden/Südwesten und einem kalten Norden/Nordosten mit entsprechenden Wettererscheinungen favorisieren. Hier muss noch abgewartet werden, ob Teile von Deutschland nicht doch wieder zum Gefrierschrank werden. "

Das erklärt M.Sc.-Met. Oliver Reuter von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:

Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

 

Deutschlandvorhersage:

für Freitag, 06.Februar 2026
Heute zunächst im Nordosten zur Ostsee abziehender gefrierender Regen, nachfolgend nur noch vereinzelt etwas Sprühregen, dennoch nur langsame Entspannung der dortigen Glatteislage. Auch im Süden und Westen etwas Regen, aber nur sehr vereinzelt gefrierend. Tagsüber am Nordrand der Mittelgebirge und an den Alpen kurze Auflockerungen, sonst meist dichte Bewölkung oder neblig-trüb. Höchstwerte in der Nordosthälfte -1 bis 4 Grad. Im Westen, Südwesten sowie im Alpenvorland 5 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 12 Grad. An den Küsten stark böiger Ostwind mit einzelnen steifen Böen, sonst meist schwachwindig.
In der Nacht zum Samstag von Südwesten bis zur Weser und Werra sowie nach Ostbayern vorankommender Niederschlag, teils gefrierender Regen, dann erhöhte Glättegefahr. Auch im Nordosten erneut örtlich gefrierender (Sprüh-)Regen möglich. Örtlich Nebel. Vom Westen bis in den Süden bei 5 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst frostig bei 0 bis -3 Grad.

für Samstag, 07.Februar 2026
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils auch als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Im Westen und Südwesten wechselnd bewölkt, teils auch längere sonnige Abschnitte, kaum Regen. Erwärmung auf 0 bis 5 Grad in der Nordosthälfte, sonst 6 bis 14 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Westen und Südwesten teils aufgelockert und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach bedeckt und vor allem im Osten gebietsweise etwas Schnee, Schneeregen oder Regen. Glättegefahr. Rückgang auf 4 bis 0 Grad im Westen, sonst 0 bis -4 Grad.

für Sonntag, 08.Februar 2026
Am Sonntag im Nordosten und Osten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 11 Grad, sonst meist auf 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit einzelnen steifen Böen an der See.
In der Nacht zum Montag im Nordosten und Osten örtlich ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen mit Glatteisgefahr. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte von 0 bis -5 Grad.

für Montag, 09.Februar 2026
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung, sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch aus Nebel/Hochnebel ganz vereinzelt geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost um -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Vereinzelt geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist frostig bis -5 Grad.

 

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

Wetterlage

06-02-2026 06:41

 

Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen. Zum Wochenende können sich mildere Luftmassen etwas weiter nordostwärts ausbreiten. GLÄTTE/GLATTEIS (teils UNWETTER):In den Frühstunden vor allem von der Mecklenburger Seenplatte bis zur Ostsee noch gebietsweise gefrierender Regen mit erheblichem Eisansatz (UNWETTER), nordwärts abziehend. Südlich anschließend vielfach vorhandenes Glatteis, aber keine nennenswerten Niederschläge mehr. Sonst gebietsweise Glätte durch Überfrieren. Zudem im Südwesten und äußersten Westen aufkommender leichter Regen, in einigen Mittelgebirgstälern bei leichtem Frost Glätte bzw. Glatteis nicht ganz ausgeschlossen.Tagsüber im Nordosten nur sehr zögernde Entspannung der Glatteislage bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Zumindest kaum noch nennenswerte Niederschläge und nur vereinzelt etwas Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen.In den Abendstunden und in der Nacht zum Samstag von Südwesten bis zur Mitte vorankommende neue Regenfälle, von der Ems über Nordhessen bis zum Bayerischen Wald örtlich gefrierend. Auch östlich dieser Linie gebietsweise etwas gefrierender Regen oder Sprühregen mit Glatteisgefahr, aber wahrscheinlich nicht mehr unwetterartig. Dennoch insgesamt eher wieder Verschärfung der Glatteislage. SCHNEE:Anfangs rund um Fehmarn gebietsweise noch Schneefall mit Neuschneemengen bis 5 cm.FROST:Heute Früh im Westen und Südwesten sowie in Teilen Sachsens häufig frostfrei. Sonst verbreitet leichter Frost zwischen 0 und -4 Grad.Tagsüber lediglich im Nordosten noch gebietsweise leichter Dauerfrost.In der Nacht zum Samstag erneut im Westen und Südwesten weitgehend frostfrei. Sonst gebietsweise leichter Frost bis -3 Grad.NEBEL: Heute Früh vor allem vom Süden über die Landesmitte bis in den Osten Ausweitung und Verdichtung der Nebelfelder, regional Sichten unter 100 m. Auch im Bergland weiter schlechte Sichten durch aufliegende Wolken.Tagsüber nur zögernde Besserung der Sichtweiten, in der Nacht zum Samstag vor allem im Osten wieder verdichtend.

 

Deutschlandvorhersage heute

06-02-2026 06:41

 

Anfangs im Nordosten lokal noch Unwetter durch gefrierenden Regen. Tagsüber nur zögernde Entspannung der Glatteislage, kommende Nacht wieder verschärfend.

 

Heute Früh und am Vormittag im Nordosten zur Ostsee abziehender gefrierender Regen, nachfolgend nur noch vereinzelt etwas Sprühregen aber nur sehr zögernd leichte Entspannung der Glatteislage. Auch im Süden und Westen etwas Regen, aber nur sehr vereinzelt gefrierend. Tagsüber am Nordrand der Mittelgebirge und an den Alpen kurze Auflockerungen, sonst meist dichte Bewölkung oder neblig-trüb. Höchstwerte in der Nordosthälfte -1 bis 4 Grad. Im Westen, Südwesten sowie im Alpenvorland 5 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 12 Grad. An den Küsten stark böiger Ostwind mit einzelnen steifen Böen, sonst meist schwachwindig.In der Nacht zum Samstag von Südwesten bis zur Weser und Werra sowie nach Ostbayern vorankommender Niederschlag, teils gefrierender Regen, dann erhöhte Glättegefahr. Auch im Nordosten erneut örtlich gefrierender (Sprüh-)Regen möglich. Örtlich Nebel. Vom Westen bis in den Süden bei 5 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst frostig bei 0 bis -3 Grad.

 

Deutschlandvorhersage morgen

06-02-2026 07:41

 

Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils auch als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Im Westen und Südwesten wechselnd bewölkt, teils auch längere sonnige Abschnitte, kaum Regen. Erwärmung auf 0 bis 5 Grad in der Nordosthälfte, sonst 6 bis 14 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.In der Nacht zum Sonntag im Westen und Südwesten teils aufgelockert und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach bedeckt und vor allem im Osten gebietsweise etwas Schnee, Schneeregen oder Regen. Glättegefahr. Rückgang auf 4 bis 0 Grad im Westen, sonst 0 bis -4 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Übermorgen

06-02-2026 09:41

 

Am Sonntag im Nordosten und Osten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. Dort sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 11 Grad, sonst meist auf 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit einzelnen steifen Böen an der See. In der Nacht zum Montag im Nordosten und Osten örtlich ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen mit Glatteisgefahr. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte von 0 bis -5 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Tag 4

06-02-2026 09:41

 

Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung, sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch aus Nebel/Hochnebel ganz vereinzelt geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten und Osten als Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost um -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Vereinzelt geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist frostig bis -5 Grad.

 

10-Tage-Deutschlandvorhersage

06-02-2026 12:50

VHDL17 DWOG 061200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Montag, 09.02.2026 bis Montag, 16.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Freitag, 06.02.2026, 13:36 Uhr

Nach ruhigem Beginn zunehmend unbeständig mit Niederschlägen, meist
als Regen, im Nordosten als Schnee oder gefrierender Regen. Weiterhin
starkes Südwest-Nordost-Temperaturgefälle.


Vorhersage für Deutschland bis Freitag, 13.02.2026,
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung, sonst häufig
stark bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch aus Nebel/Hochnebel
vereinzelt geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten
und Osten als Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im
Nordosten leichter Dauerfrost um -1 Grad, sonst meist 1 bis 7 Grad,
ganz im Westen bis 9 Grad. Schwacher Wind aus Südost bis Ost.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise
Nebel. Im Süden und Osten vereinzelt geringer Sprühregen oder
Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. In den
Niederungen im Westen und Südwesten teils um 1 0 Grad, sonst meist 0
bis -4 Grad.

Am Dienstag nach Auflösung örtlicher Nebelfelder wechselnd, im Norden
und Osten stark bewölkt bis bedeckt. Am Nachmittag auch im Westen und
Südwesten aufkommende dichte Bewölkung und gegen Abend gebietsweise
einsetzender leichter Regen. Höchstwerte zwischen 0 Grad im Nordosten
und 9 Grad am Ober- und Niederrhein. Schwacher, im Westen teils
mäßiger Wind aus Ost bi Südost.
In der Nacht zum Mittwoch auf die gesamte Südwesthälfte ausbreitender
Regen, in der östlichen Mitte teils gefrierend mit erhöhter
Glättegefahr. Nordöstlich der Elbe noch meist niederschlagsfrei.
Tiefstwerte zwischen 6 Grad m Oberrhein und -3 Grad im Nordosten.

Am Mittwoch und Donnerstag landesweit stark bewölkt und regnerisch,
im Nordosten teils auch Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr.
Höchstwerte zwischen 0 Grad in Vorpommern und 13 Grad am Oberrhein.
Im Norden und Nordosten schwacher bis mäßiger, an den Küsten am
Mittwoch böiger Ostwind, sonst schwacher bis mäßiger, im Südwesten
und Süden teils frischer Südwestwind, dort mit starken, am Mittwoch
auch stürmischen Böen.
In den Nächten weiterhin stark bewölkt bis bedeckt und regnerisch, im
Nordosten Schnee oder gefrierender Regen mit Glättegefahr.
Tiefstwerte zwischen 8 Grad im Breisgau und -3 Grad im Nordosten, in
der Nacht zum Freitag im Osten und Nordosten teils um -5 Grad.

Am Freitag bei meist starker Bewölkung weitere Niederschläge,
verbreitet als Regen, nur im Nordosten teils als gefrierender Regen
oder Schnee. Höchstwerte zwischen 0 Grad im Nordosten und 12 Grad in
den Niederungen im Südwesten. Schwacher bis mäßiger Südwestwind, im
Norden und Nordosten aus östlichen Richtungen.
In der Nacht zum Samstag weiterhin unbeständig mit Niederschlägen, im
Nordosten als Schnee oder gefrierender Regen, sonst meist als Regen.
Tiefstwerte zwischen 6 Grad im Südwesten und -5 Grad im Nordosten.


Trendprognose für Deutschland, von Samstag, 14.02.2026 bis Montag,
16.02.2026,
Voraussichtlich wenig Wetteränderung. Weiterhin unbeständig mit
Niederschlägen und andauerndes Südwest-Nordost-Temperaturgefälle.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dr. rer. nat. Markus Übel
 

Thema des Tages

06-02-2026 14:20


Wissenschaft Kompakt

Die Schneehöhe


In den vergangenen Tagen war von ihr häufiger die Rede als in manch
anderen Wintern: Gemeint ist die sogenannte Schneehöhe. Dass eine
Schneehöhe nicht gleich eine Schneehöhe ist und wie sie überhaupt
erfasst werden kann, soll im heutigen Thema des Tages näher
betrachtet werden.

Dazu wird erst ein Blick auf die Definition der Schneehöhe, genauer
gesagt der Schneedeckenhöhe, geworfen: Die Schnee(decken)höhe ist die
senkrecht zum Erdboden gemessene Höhe einer Decke aus festen
Niederschlägen, allen voran Schnee im klassischen Sinn, die jedoch
mindestens 50% des Bodens bedecken muss.
Dabei gibt es einerseits die Gesamtschneehöhe, welche die Summe aus
alten und neuen Ablagerungen darstellt. Hierbei ist häufig ein Mix
aus hartem Altschnee und weichem Neuschnee zu beobachten. Der
Neuschnee wiederum wird andererseits in der sogenannten Neuschneehöhe
erfasst, welche lediglich den Zuwachs von Ablagerungen seit dem
letzten Bemessungszeitraum (bspw. 1 oder 24 Stunden) meint.
Nicht zu verwechseln ist die Schneehöhe mit der Höhe von
Schneeverwehungen. Bei Schneewehen handelt es sich um Ablagerungen
von Schnee meist im Lee von Hindernissen, die nicht selten deutlich
über der Höhe der durchschnittlichen Schneehöhe liegen und zu
massiven Problemen im Straßen- und Schienenwesen führen können.
Aber wie kann der Schnee nun gemessen werden?
Hierbei gibt es prinzipiell zwei, um ganz genau zu sein sogar drei
verschiedene Wege. Die erste Variante ist die manuelle Messung der
Schneehöhe. Dabei wird ein sogenannter Schneepegel, ein Messstab
meist aus Metall mit Markierungen im Abstand von einem Zentimeter,
senkrecht in die Schneedecke bis zum festen Boden geführt. Hierbei
sollte als Unterlage ein Schneebrett dienen, das weiß lackiert ist
und auf dem sich der Schnee ohne Unebenheiten akkumulieren kann. Im
Vergleich zur Messung auf einer mit Gras bewachsenen Wiese kann es
allein daher zu Abweichungen bei der Schneehöhenmessung von mehreren
Zentimetern kommen, da das unebene Gras die Messung quasi
"verfälscht". Dennoch wird und wurde an Wetterwarten insbesondere bei
Lagen mit starken Schneeverwehungen auch auf einen Grasuntergrund
ausgewichen, damit man möglichst viele Messpunkte erhält und zwischen
diesen die Schneehöhe mitteln kann.
Da die Schneehöhenmessung heutzutage im Zuge der Automatisierung der
Wetterstationen häufig nicht mehr manuell vorgenommen wird, zählt
noch die automatische Messung durch einen Sensor mit Sendekopf zu den
bekanntesten Messmethoden.

Hierbei wird unterschieden zwischen der Laser- und der
Ultraschallmessung.
Bei der Lasermessung sendet ein Laser kurze Lichtimpulse zum Boden
aus, welche von der Schneedecke zurückgeworfen werden. Mittels
Messung der Laufzeit kann nun bestimmt werden, wie hoch der Schnee
liegt. Dabei gilt, je schneller der Impuls zurückgeworfen wird und
somit je kürzer der zurückgelegte Weg ist, desto höher ist die
Schneedecke. Da es sich jedoch nur um eine Punktmessung handelt,
können diese Werte durch Schneeverwehungen deutlich verfälscht und
faktisch unbrauchbar sein.
Neben der Methode der Lasermessung gibt es noch die Möglichkeit der
Ultraschallmessung. Dieser Sensor steht senkrecht zur Erdoberfläche
und sendet ein periodisch wiederkehrendes Ultraschallsignal aus. Auch
hier gilt wieder, je schneller das vom Schnee zurückgesandte Signal
empfangen wird, desto höher ist die Schneedecke. Diese Methode hat
jedoch den Nachteil, dass sie temperaturabhängig ist und einer
solchen Korrektur bedarf. Ebenso handelt es sich auch hier nur um
eine reine Punktmessung.

Blicken wir zum Abschluss noch auf die aktuelle Schneedeckenhöhe, so
wird deutlich, dass der meiste Schnee in etwa von Nord- über
Osthessen nach Thüringen und bis in den Nordosten zu finden ist. Aber
auch weite Teile des Nordens und Nordostens konnten noch ein paar
Zentimeter Schnee um 7 MESZ melden, während der Westen und Südwesten
praktisch schneefrei sind.
In den kommenden Tagen wird es dieser Schneedecke häufig "an den
Kragen" gehen, aber wer weiß, was das Wetter ab Mitte der kommenden
Woche für uns bereit hält. Man darf gespannt sein.

M.Sc.-Met. Oliver Reuter

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 06.02.2026

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland

Wetterbeobachtungen von Freitag, 06.02.2026, 15:30 Uhr

 
Station HÖHE LUFTD. TEMP. U% RR30 DD FF FX Wetter+Wolken Böen
Helgoland 4 995.4 1.1 93 0.0 -- --- --- Dunst oder flacher Nebel ---
List/Sylt 26 997.1 0.4 94 0.0 O 24 33 Dunst oder flacher Nebel ---
Schleswig 43 997.0 0.3 91 0.0 O 17 28 Dunst oder flacher Nebel ---
Leuchtturm Kiel 5 ------ --- --- ---- -- --- --- --- ---
Kiel 27 997.2 0.3 90 0.0 O 17 23 Dunst oder flacher Nebel ---
Fehmarn 3 997.8 0.5 93 0.0 O 20 32 Dunst oder flacher Nebel ---
Arkona 42 999.1 0.1 98 0.0 O 22 37 Dunst oder flacher Nebel ---
Norderney 11 994.4 0.1 94 0.0 O 14 27 Dunst oder flacher Nebel ---
Cuxhaven 5 995.8 0.0 95 0.0 O 21 26 Dunst oder flacher Nebel ---
Hamburg-Flh. 11 996.3 0.6 95 0.0 O 15 30 Dunst oder flacher Nebel ---
Schwerin 59 997.0 0.2 95 0.0 O 8 18 Dunst oder flacher Nebel ---
Rostock 4 997.7 0.4 90 0.0 O 10 19 Dunst oder flacher Nebel ---
Greifswald 2 998.4 -0.1 91 0.0 O 13 21 Dunst oder flacher Nebel ---
Emden 0 993.9 0.6 92 0.0 -- --- --- Dunst oder flacher Nebel ---
Bremen-Flh. 5 994.9 1.1 94 0.0 O 14 21 Dunst oder flacher Nebel ---
Lüchow 17 996.5 0.8 94 0.0 O 6 11 Dunst oder flacher Nebel ---
Marnitz 81 997.0 0.1 98 0.0 O 6 13 Nebel ---
Waren 70 ------ --- --- ---- -- --- --- --- ---
Neuruppin 38 997.0 0.2 97 0.0 NO 6 14 --- ---
Angermünde 56 997.4 0.7 97 0.0 O 12 18 Dunst oder flacher Nebel ---
Münster/Osnabr.-Flh. 48 993.3 3.5 81 0.0 O 7 15 --- ---
Hannover-Flh. 59 995.2 1.1 95 0.0 O 13 21 Dunst oder flacher Nebel ---
Magdeburg 76 995.9 1.3 94 0.0 O 5 11 Dunst oder flacher Nebel ---
Potsdam 81 996.1 0.9 97 0.0 O 14 21 Nebel ---
Berlin-Brandenburg-Flgh. 46 996.5 1.4 99 0.0 O 11 17 Dunst oder flacher Nebel ---
Berlin-Tempelhof 48 996.6 1.2 97 0.0 O 11 14 Dunst oder flacher Nebel ---
Lindenberg 98 996.5 1.2 98 0.0 O 9 15 Nebel ---
Düsseldorf-Flh. 45 992.2 6.1 85 0.2 S 22 31 leichter Regen ---
Essen 150 992.0 7.8 79 0.0 S 13 24 leichter Regen ---
Kahler Asten 839 ------ 1.2 81 0.0 SW 19 25 --- ---
Bad Lippspringe 157 994.1 2.0 83 0.0 SO 10 19 --- ---
Brocken 1142 ------ 3.6 70 0.0 SW 17 21 --- ---
Leipzig-Flh. 142 995.8 1.2 97 0.0 NO 2 5 Nebel ---
Dresden-Flh. 227 995.1 4.9 90 0.0 N 6 8 --- ---
Cottbus 69 996.3 1.6 93 0.0 O 9 14 Dunst oder flacher Nebel ---
Görlitz 238 996.0 1.8 93 0.0 NO 7 9 Dunst oder flacher Nebel ---
Aachen 231 991.2 8.8 86 0.0 S 19 30 --- ---
Nürburg 485 993.0 5.0 94 0.0 SW 11 22 --- ---
Köln/Bonn-Flh. 92 993.2 4.8 89 0.1 SO 19 30 Regen ---
Gießen/Wettenberg 203 995.4 2.6 82 0.0 SO 9 13 --- ---
Wasserkuppe 921 ------ 1.5 77 0.0 SW 11 21 --- ---
Meiningen 450 996.2 0.5 94 0.0 S 11 18 Dunst oder flacher Nebel ---
Erfurt 316 996.1 -0.2 94 0.0 W 3 10 Dunst oder flacher Nebel ---
Gera 311 995.5 2.5 89 0.0 SW 9 15 --- ---
Fichtelberg 1213 ------ 2.1 93 0.0 W 8 13 Nebel ---
Trier 265 993.6 5.7 96 0.0 W 4 9 --- ---
Hahn-Flh. 497 994.3 2.2 100 0.0 SO 19 27 --- ---
Frankfurt/M-Flh. 112 995.6 4.3 77 0.0 NW 4 9 Regen ---
OF-Wetterpark 119 995.5 4.4 76 0.0 S 6 11 --- ---
Würzburg 268 996.9 2.1 84 0.0 S 8 12 --- ---
Bamberg 239 996.6 2.5 84 0.0 S 7 15 --- ---
Hof 567 996.0 0.8 95 0.0 S 11 19 --- ---
Weiden 438 996.7 1.1 96 0.0 SW 4 15 leichter Regen ---
Saarbrücken-Flh. 320 994.3 5.8 98 0.1 O 6 8 Regen ---
Karlsruhe-Rheinst. 116 995.7 4.5 91 0.0 SW 3 6 Dunst oder flacher Nebel ---
Mannheim 96 995.4 4.3 94 0.3 S 9 12 Regen ---
Stuttgart-Flh. 371 995.5 5.8 77 0.0 O 2 5 Regen ---
Öhringen 276 995.7 5.2 82 0.2 NW 5 10 leichter Regen ---
Nürnberg-Flh. 314 996.6 2.2 82 0.0 SW 8 11 --- ---
Regensburg 366 996.9 1.8 89 0.0 SO 7 11 --- ---
Straubing 351 997.2 1.5 96 0.0 O 8 12 Dunst oder flacher Nebel ---
Großer Arber 1436 ------ -0.5 79 0.0 SW 16 24 --- ---
Lahr 155 995.0 9.3 84 0.0 SW 9 15 Regen ---
Freudenstadt 797 ------ 5.3 95 0.0 W 13 29 leichter Regen ---
Stötten 734 995.4 4.0 84 0.0 W 15 20 leichter Regen ---
Augsburg 462 995.3 7.5 79 0.0 SW 21 28 --- ---
München-Flh. 444 996.2 4.3 87 0.0 O 8 11 --- ---
Fürstenzell 476 997.5 1.2 93 0.0 SW 4 9 --- ---
Feldberg/Schw. 1486 ------ 0.8 100 0.0 W 48 66 Nebel Sturmböen
Konstanz 443 996.4 8.3 81 0.0 W 7 13 --- ---
Kempten 705 996.7 5.3 91 0.1 S 9 19 Regen ---
Oberstdorf 806 ------ 2.7 94 0.7 SO 3 4 leichter Regen ---
Zugspitze 2960 ------ -7.5 91 ---- NW 22 41 leichter Schneefall ---
Hohenpeißenberg 977 ------ 4.3 84 0.0 SW 31 52 --- Windböen
  • HÖHE:
  • m über NN
  • LUFTD.:
  • auf Meereshöhe reduzierter Luftdruck in hPa
  • TEMP.:
  • Lufttemperatur in Grad Celsius
  • U%:
  • Relative Luftfeuchte in %
  • RR30:
  • Niederschlagsmenge, halbstündig, mm ist gleich Liter pro
  • DD:
  • Windrichtung
  • FF:
  • Windgeschwindigkeit letztes 10-Minutenmittel in km/h
  • FX:
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Freitag, 06.02.2026

 

 
Am Freitag hat die Sonnen kaum Chancen. Fast überall ziehen graue Wolken vorüber, gebietsweise bleibt es neblig-trüb. Anfangs ziehen über den äußersten Nordosten vereinzelt Schnee und Regen. Gleichzeitig setzen im Westen und Südwesten Regenfälle ein. Im Laufe des Tages breitet sich der Regen oder Sprühregen bis zum Nordwesten, die Mitte und Bayern aus. Örtlich kann es weiterhin Eisglätte geben. Die Temperaturen steigen bis zum Nachmittag auf 1 bis 9 Grad. Es weht ein schwacher, an der See mäßiger bis frischer Wind aus Südwest bis Ost.

In der Nacht von Freitag auf Samstag fällt vor allem zwischen dem Thüringer Wald und Bayern häufig Regen, auf den Höhen vereinzelt Schneeregen. Auch zwischen der Nordsee und dem Saarland kann es hier und da Sprühregen oder Schneeregen geben, sonst bleibt es meist trocken. Die Temperaturen sinken auf plus 6 bis minus 2 Grad.

Am Samstag beginnt das Wochenende teils neblig-trüb, teils stark bewölkt oder bedeckt. Dabei fällt gebietsweise etwas Regen, gefrierender Regen oder Schneeregen. Auf einigen Straßen kann es noch glatt sein. Im Westen und Südwesten setzt sich hier und da die Sonne zwischen den Wolken durch, und es bleibt überwiegend trocken. Die Temperaturen steigen zwischen dem Nordosten bis zum Südwesten auf 1 bis 12 Grad. Es weht ein schwacher, an der Küste mäßiger bis frischer Wind aus unterschiedlichen, im Nordosten östlichen Richtungen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag bleibt es im Westen und Südesten meist aufgelockert bewölkt. Sonst überwiegen die Wolken, und vor allem im Osten fällt gebietsweise auch etwas Schnee oder Regen. Örtlich kann es glatt werden. Die Luft kühlt sich auf plus 4 bis minus 4 Grad ab.

Am Sonntag lösen sich einige Nebel- oder Hochnebelfelder nur zögerlich auf. Teils wechseln sich danach Sonnenschein und Wolken ab, teils halten sich triste Wolken oder es bleibt trüb. Vor allem im Nordosten und im Osten fällt anfangs noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder auch Schnee. Dort kann es örtlich noch glatt werden. Am Nachmittag liegen die Höchsttemperaturen zwischen dem Nordosten, Westen und Südwesten zwischen 0 und 10 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste auch frischer Wind aus südöstlichen bis nordöstlichen Richtungen.

 

Am Montag beginnt die neue Woche mit überwiegend ruhigem und trockenem Wetter. In den meisten Regionen lösen sich die Nebel- und Hochnebelfelder kaum auf. Am ehesten setzen sich an den Alpen ein paar Auflockerungen durch. Abends kann im Südwesten etwas Regen fallen. Die Luft erwärmt sich bis zum Nachmittag auf minus 1 Grad auf Rügen und plus 9 Grad am Oberrhein. Dabei weht ein schwacher, zum Teil mäßiger Wind aus Ost. An der Küste kommt der auch mal frische Wind aus Südost.

Am Dienstag fällt im Südosten anfangs noch etwas Regen oder Schnee. Sonst zeigt sich zunächst ab und zu die Sonne, bevor sich zum Abend hin von Südwesten neuer Regen ausbreitet. Minus 1 bis plus 9 Grad werden erreicht.

Wetteraussichten Deutschland

06.02.2026, 08:16 Uhr | Dipl.-Met. Johanna Anger
Wetteraussichten
 

Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen. Zum Wochenende können sich mildere Luftmassen etwas weiter nordostwärts ausbreiten. Anfangs im Nordosten lokal noch Unwetter durch gefrierenden Regen. Tagsüber nur zögernde Entspannung der Glatteislage, kommende Nacht wieder verschärfend.

Heute zunächst im Nordosten zur Ostsee abziehender gefrierender Regen, nachfolgend nur noch vereinzelt etwas Sprühregen, dennoch nur langsame Entspannung der dortigen Glatteislage. Auch im Süden und Westen etwas Regen, aber nur sehr vereinzelt gefrierend. Tagsüber am Nordrand der Mittelgebirge und an den Alpen kurze Auflockerungen, sonst meist dichte Bewölkung oder neblig-trüb. Höchstwerte in der Nordosthälfte -1 bis 4 Grad. Im Westen, Südwesten sowie im Alpenvorland 5 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 12 Grad. An den Küsten stark böiger Ostwind mit einzelnen steifen Böen, sonst meist schwachwindig. In der Nacht zum Samstag von Südwesten bis zur Weser und Werra sowie nach Ostbayern vorankommender Niederschlag, teils gefrierender Regen, dann erhöhte Glättegefahr. Auch im Nordosten erneut örtlich gefrierender (Sprüh-)Regen möglich. Örtlich Nebel. Vom Westen bis in den Süden bei 5 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst frostig bei 0 bis -3 Grad.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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