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Deutschlandwetter - aktuell

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Dienstag, 10.02.2026, 10:15 Uhr

 

Schlagzeile:
Turbulente Wetterwoche!
 
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 10.02.2026, 10:15 Uhr -

"Am heutigen Dienstag kommen bereits in der Früh im Südwesten Regenfälle auf. Anfangs kann dieser vor allem in windgeschützten Senken und Tälern bei Temperaturen um den Gefrierpunkt örtlich auch gefrieren. Im Tagesverlauf verlagern sich die Niederschläge allmählich auch bis zur Landesmitte und in den Nordwesten des Landes. Im Osten und Südosten bleibt uns dagegen das ruhige Winterwetter heute noch erhalten. Für alle Sonnenliebhaber stehen die Chancen heute in Sachsen, am östlichen Alpenrand, sowie in den höheren Lagen des Bayerischen Waldes am besten. Die Temperaturen steigen dazu überall in den positiven Bereich an. Lediglich im äußersten Nordosten kann sich regional immer noch die Dauerfrostluft halten.

In der kommenden Nacht breiten sich die Niederschläge auch bis in den äußersten Nordosten aus. Dort gilt in der Nacht und am Morgen zum Berufsverkehr auf den Straßen erhöhte Vorsicht! Da die Böden noch gefroren sind, kann der Regen für gefährliches Glatteis auf den Straßen und Gehwegen sorgen. Nach Südwesten hin ist Glatteis kein Thema mehr! Dafür setzt dort vor allem in den Staulagen des Schwarzwaldes ergiebiger Dauerregen ein.

Und auch am Mittwoch tagsüber hält dieser mit kurzen Unterbrechungen an. Dazu kommt im Süden auch ein starker Wind auf. In den Hochlagen sind Sturmböen, in Gipfellagen auch zeitweise orkanartige Böen möglich. Auch aufgrund der hohen Temperaturen, die in den Niederungen im Süden und der Mitte häufig im zweistelligen positiven Bereich liegen setzt Tauwetter ein. Dies lässt die Flusspegel ordentlich ansteigen. Ein größeres und überregionales Hochwasser ist aber nicht zu erwarten.

Am Donnerstag gibt es weitere teils kräftige Regenfälle. Dazu bleibt es im Süden und der Mitte für die Jahreszeit sehr mild. Im äußersten Norden kann sich die sehr milde Luftmasse aber nicht durchsetzen, sodass die Niederschläge an der Grenze zu Dänemark und in Ostseenähe zeitweise als Schnee oder Schneeregen fallen. Dort werden nämlich nur Höchstwerte von 2 bis 5 Grad gemessen, während in den Niederungen im Süden Spitzenwerte von bis zu 14 Grad erwartet werden. Unabhängig in welcher Region man sich am Mittwoch und Donnerstag befindet- wetterfeste Kleidung ist bei einem längeren Aufenthalt im Freien auf jeden Fall zu empfehlen.

Am Freitag bleibt uns das wechselhafte und vor allem sehr nasse Wetter erhalten. Dazu fließt von Norden allmählich wieder kältere Luft ein. Sodass die Niederschläge zunächst im Norden und Bergland, in der Nacht auf Samstag und am Samstag tagsüber dann auch in tiefere Lagen in der Mitte und im Süden wieder in Schnee übergehen. Ganz zur Freude aller Winterliebhaber hält die dann zumindest im Bergland recht winterliche Witterung auch über das Wochenende an.

Doch Anfang kommender Woche setzt sich voraussichtlich zumindest vorübergehend wieder mildere Luft durch. Dabei gibt es immer wieder Niederschläge und es könnte sich wieder Tauwetter durchsetzen. Insgesamt nehmen dann die Unsicherheiten aber zu. Eins ist damit sicher - an Spannung fehlt es beim Wetter in nächster Zeit nicht! "

Das erklärt M.Sc. Met. Nico Bauer von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:

Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

 

Deutschlandvorhersage:

für Dienstag, 10.Februar 2026
Heute aus Südwesten zunehmende Bewölkung und aufkommender Regen, in Senken und Tälern des Berglandes anfangs vereinzelt gefrierend. Im Tagesverlauf zögernd bis zur Mitte und in den Nordwesten vorankommend. Im Osten und Südosten nach Nebelauflösung teil länger sonnig. Höchstwerte zwischen 0 Grad auf Rügen und bis +12 Grad im Breisgau. Schwacher, im Westen teils mäßiger Wind aus Ost bis Südost.
In der Nacht zum Mittwoch bis in den Osten und Nordosten ausgreifender Regen, im Nordosten teils gefrierend mit erhöhter Glatteisgefahr, an der vorpommerschen Ostseeküste anfangs kurzzeitig auch Schnee oder Schneeregen. Aus Südwesten in der zweiten Nachthälfte neue, teils kräftige und länger anhaltende Regenfälle, im Schwarzwald einsetzender Dauerregen mit Tauwetter. Tiefstwerte zwischen -2 Grad in Ostvorpommern sowie im Berchtesgadener Land und +8 Grad am Oberrhein.

für Mittwoch, 11.Februar 2026
Am Mittwoch meist stark bewölkt oder bedeckt und regnerisch, in der Südwesthälfte länger anhaltendend, im Umfeld von Rügen und Usedom teils noch gefrierender Regen. Im Schwarzwald sowie einzelnen Mittelgebirgen Dauerregen/Tauwetter. Erwärmung auf +1 Grad auf Rügen und bis +14 Grad am Oberrhein. Im Norden und Osten schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Südost- bis Ostwind. Sonst mäßiger, im Süden starker Südwestwind, mit steifen bis stürmischen, in Gipfellagen Sturmböen oder vereinzelte schwere Sturmböen.
In der Nacht zum Donnerstag auch im Nordosten und Osten regnerisch, dabei im äußersten Nordosten regional weiterhin Glättegefahr, an der Grenz zu Dänemark Schnee. Aus Südwesten in der zweiten Nachthälfte neuer, teils kräftiger und länger andauernder Regen. Im Nordosten und an der Grenze zu Dänemark um 0 Grad, am Nieder- und Oberrhein um 8 Grad.

für Donnerstag, 12.Februar 2026
Am Donnerstag bei vielfach starker Bewölkung weitere teils länger andauernde und in Staulagen kräftige Regenfälle. Im äußersten Norden und Nordosten auch teilweise als Schneeregen oder Schnee. Maxima im äußersten Norden und Nordosten zwischen 1 und 5 Grad. Sonst 6 bis 13 Grad. Im Süden starker Südwest- bis Westwind mit steifen bis stürmischen Böen, in Gipfellagen teils schweren Sturmböen. Sonst schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Wind. Dort steife bis stürmische Böen aus Nordost.
In der Nacht zum Freitag bei dichter Bewölkung weiter regnerisch, im Norden und Nordosten Schnee. Tiefstwerte im Norden und Nordosten sowie im höheren Bergland 0 bis -2 Grad, sonst 9 bis 1 Grad. Im Süden allmählich nachlassender West- bis Nordwestwind. An den Küsten zunehmender Wind aus Nordost mit steifen bis stürmischen Böen.

für Freitag, 13.Februar 2026
Am Freitag wechselnd bis stark bewölkt und häufig Regen, später im Nordwesten und ab dem Abend oberhalb von 800 m in Schnee übergehend. Dabei mit 1 bis 7 Grad merklich kühler. In der Mitte und im Süden mit 7 bis 13 Grad noch mild. Im Süden stark böiger westlicher Wind. Nordhälfte oft nur schwachwindig, an den Küsten lebhafter zeitweise stark böiger Nordostwind.
In der Nacht zum Samstag weitere Niederschläge, im höheren Bergland und nach Norden zunehmend als Schnee. Tiefstwerte 0 bis -6 Grad in der Nordhälfte, sonst 4 bis -1 Grad. Gebietsweise Glättegefahr.

 

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

Wetterlage

10-02-2026 03:41

 

Heute und im weiteren Wochenverlauf greifen wiederholt atlantische Tiefausläufer auf Deutschland über und bringen feuchte und milde Luftmassen in den Vorhersageraum. Einzig im Norden und Nordosten halten sich noch Kaltluftreste.FROST/GLÄTTE:Am Morgen nur vereinzelt Glätte durch gefrierende Nebelnässe oder Reif, im Nordosten auch durch etwas Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen. Bis auf den Westen und äußersten Südwesten verbreitet leichter Frost, an den Alpen auch mäßiger Frost. In den Frühstunden und am Vormittag aus Südwesten aufkommender Regen. In einzelnen Mittelgebirgstälern im Westen und Südwesten etwa von der Eifel bis zum Schwarzwald dabei vorübergehend gefrierender Regen oder Sprühregen mit erhöhter Glättegefahr nicht ausgeschlossen. In der Nacht auf Mittwoch auf den Norden und Nordosten übergreifende Regenfälle. Vor allem von Schleswig-Holstein bis nach Mecklenburg-Vorpommern aufgrund noch gefrorener Böden erhöhte Glatteisgefahr, Unwetter nicht ausgeschlossen.Im Nordosten sowie im Südosten leichter Frost.NEBEL: Am Morgen vor allem über der Mitte und dem Süden gebietsweise Nebelfelder, vereinzelt mit Sichtweiten unter 150 m.Im Tagesverlaufvor allem in den westdeutschen Mittelgebirgslagen schlechte Sichten durch aufliegende Wolken, vereinzelt mit Sichtweiten unter 150 m. Nachts auf die zentralen und östlichen Mittelgebirge ausweitend.WIND:In der Nacht auf Mittwoch in den Hochlagen der Mittelgebirge zunehmend Windböen (Bft 7), auf Berggipfeln (z.B. Feldberg im Schwarzwald) Sturmböen (Bft 8/9). Wind aus südlichen Richtungen.

 

Deutschlandvorhersage heute

10-02-2026 03:41

 

Zunächst im Ostseeumfeld, kommende Nacht recht verbreitet Glätte möglich, gebietsweise Nebel, Frost. Tagsüber anfangs in Senken und Tälern lokal Glatteis nicht ausgeschlossen.

 

Heute aus Südwesten zunehmende Bewölkung und aufkommender Regen, in Senken und Tälern des Berglandes anfangs vereinzelt gefrierend. Im Tagesverlauf zögernd bis zur Mitte und in den Nordwesten vorankommend. Im Osten und Südosten nach Nebelauflösung teil länger sonnig. Höchstwerte zwischen +1 Grad auf Rügen und bis +12 Grad im Breisgau. Schwacher, im Westen teils mäßiger Wind aus Ost bis Südost.In der Nacht zum Mittwoch bis in den Osten und Nordosten ausgreifender Regen, im Nordosten teils gefrierend mit erhöhter Glatteisgefahr, an der vorpommerschen Ostseeküste anfangs auch Schnee. Aus Südwesten in der zweiten Nachthälfte neue, teils kräftige und länger anhaltende Regenfälle, im Schwarzwald einsetzender Dauerregen mit Tauwetter. Tiefstwerte zwischen -2 Grad in Ostvorpommern sowie im Berchtesgadener Land und +8 Grad am Oberrhein.

 

Deutschlandvorhersage morgen

10-02-2026 03:41

 

Am Mittwoch meist stark bewölkt oder bedeckt und regnerisch, in der Südwesthälfte länger anhaltendend, im Umfeld von Rügen und Usedom teils noch gefrierender Regen. Im Schwarzwald sowie einzelnen Mittelgebirgen Dauerregen/Tauwetter. Erwärmung auf +1 Grad auf Rügen und bis +14 Grad am Oberrhein. Im Norden und Osten schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Südost- bis Ostwind. Sonst mäßiger, im Süden starker Südwestwind, mit steifen bis stürmischen, in Gipfellagen Sturmböen oder vereinzelte schwere Sturmböen.In der Nacht zum Donnerstag auch im Nordosten und Osten regnerisch, dabei im Nordosten regional weiterhin Glättegefahr, an der Grenz zu Dänemark Schnee. Aus Südwesten in der zweiten Nachthälfte neuer, teils kräftiger und länger andauernder Regen. Im Nordosten und an der Grenze zu Dänemark um 0 Grad, am Nieder- und Oberrhein um 8 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Übermorgen

10-02-2026 03:41

 

Am Donnerstag bei vielfach starker Bewölkung weitere teils länger andauernde und in Staulagen kräftige Regenfälle. Im äußersten Norden und Nordosten auch teilweise als Schneeregen oder Schnee. Maxima im äußersten Norden und Nordosten zwischen 1 und 5 Grad. Sonst 6 bis 13 Grad. Im Süden starker Südwest- bis Westwind mit steifen bis stürmischen Böen, in Gipfellagen teils schweren Sturmböen. Sonst schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Wind. Dort steife bis stürmische Böen aus Nordost.In der Nacht zum Freitag bei dichter Bewölkung weiter regnerisch, im Norden und Nordosten Schnee. Tiefstwerte im Norden und Nordosten sowie im höheren Bergland 0 bis -2 Grad, sonst 9 bis 1 Grad. Im Süden allmählich nachlassender West- bis Nordwestwind. An den Küsten zunehmender Wind aus Nordost mit steifen bis stürmischen Böen.

 

Deutschlandvorhersage Tag 4

10-02-2026 03:41

 

Am Freitag wechselnd bis stark bewölkt und häufig Regen, später im Nordwesten und ab dem Abend oberhalb von 800 m in Schnee übergehend. Dabei mit 1 bis 7 Grad merklich kühler. In der Mitte und im Süden mit 7 bis 13 Grad noch mild. Im Süden stark böiger westlicher Wind. Nordhälfte oft nur schwachwindig, an den Küsten lebhafter zeitweise stark böiger Nordostwind.In der Nacht zum Samstag weitere Niederschläge, im höheren Bergland und nach Norden als Schnee. Tiefstwerte 0 bis -6 Grad in der Nordhälfte, sonst 4 bis -1 Grad. Gebietsweise Glättegefahr.

 

10-Tage-Deutschlandvorhersage

10-02-2026 13:20

VHDL17 DWOG 101200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Freitag, 13.02.2026 bis Freitag, 20.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Dienstag, 10.02.2026, 13:54 Uhr

Wechselhaft und vorübergehend wieder kälter, vor allem im Bergland
winterlich.


Vorhersage für Deutschland bis Dienstag, 17.02.2026,
Am Freitag wechselnd bis stark bewölkt und vor allem in der Mitte und
im Süden leichte Niederschläge, in den zentralen Mittelgebirgen
oberhalb von 600 m allmählich in Schnee übergehend. Südlich der Donau
anfangs noch größere Auflockerungen. Höchstwerte im Norden 0 bis 5
Grad, sonst 5 bis 10, im Süden teils bis 12 Grad. Meist schwacher bis
mäßiger, an den Küsten und im höheren Bergland stark böiger Wind, im
Norden aus Nordost, sonst aus Südwest. In exponierten Höhenlagen
Sturmböen.
In der Nacht zum Samstag vor allem in der Mitte weitere leichte
Niederschläge, im höheren Bergland und nach Norden zu als Schnee.
Tiefstwerte 0 bis -6 Grad, im Süden 3 bis -2 Grad. Gebietsweise
Glättegefahr.

Am Samstag oft dicht bewölkt, später von Nordwesten Auflockerungen.
In der Mitte und im Süden Niederschläge, teils bis in die Niederungen
als Schnee. An den Alpen teils länger andauernder und kräftiger
Schneefall. Nasskalt mit 1 bis 5 Grad, oberhalb 600 m und teils im
Norden leichter Dauerfrost. Meist schwacher, in höheren Lagen teils
noch stürmischer Wind um Nord.
In der Nacht zum Sonntag allmählich Richtung Alpen zurückziehende
Schneefälle. Sonst teils klar. Verbreitet leichter bis mäßiger Frost
zwischen -4 und -9 Grad.

Am Sonntag teils Sonne, teils Wolken, an den Apen anfangs noch etwas
Schneefall. Am Nachmittag von Westen Wolkenaufzug, gegen Abend im
äußersten Westen erste leichte Niederschläge möglich.
Temperaturmaxima 0 bis 4 Grad, oberhalb 800 m sowie im Nordosten
leichter Dauerfrost. Schwachwindig.
In der Nacht zum Montag im Nordosten anfangs noch klar. Sonst
ostwärts vorankommende Niederschläge. Zunächst Schneefall, später in
tiefen Lagen im Westen in Regen übergehend. Dabei Glatteisgefahr.
Tiefstwerte -1 bis -7 Grad.

Am Montag (Rosenmontag) weitere Niederschläge, in Lagen oberhalb von
600 bis 800, im Südosten bis in tiefe Lagen als Schnee. Höchstwerte
zwischen -1 Grad im Nordosten und bis +6 Grad im Westen und
Südwesten. Meist mäßiger Wind, von Südost auf Südwest drehend. An der
Küste und im höheren Bergland in Böen teils stark bis stürmisch.
In der Nacht zum Dienstag weitere leichte Niederschläge, teils Regen,
in höheren Lagen als Schnee. Mit einigen Ausnahmen im Westen und
Südwesten verbreitet leichter Frost bis -4 Grad.

Am Dienstag weiter wechselhaft mit Niederschlägen, im höheren
Bergland als Schnee, an den Alpen teils kräftiger Schneefall.
Höchstwerte zwischen 1 und 6 Grad, im Westen und Südwesten bis 9
Grad. In Böen mäßiger bis frischer, im Bergland und an den Küsten
starker, exponiert teils stürmischer Wind um West.
Nachts häufig leichter Frost.

Trendprognose für Deutschland, von Mittwoch, 18.02.2026 bis Freitag,
20.02.2026,
Weiter wechselhaft, teils aber auch längere trockene Abschnitte.
Wieder etwas milder, in höheren Lagen aber Schneefall. In den Nächten
häufig leichter Frost.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Johanna Anger
 

Thema des Tages

10-02-2026 14:20


Wetter aktuell

Tauwetter und Hochwasser?


Ab der Nacht zum Mittwoch setzt in einigen Regionen starkes Tauwetter
ein. Welche meteorologischen und hydrologischen Faktoren bestimmen
dabei, wie viel Schmelzwasser tatsächlich in die Flüsse gelangt?

Die zweite Februarwoche startete weitgehend mit ruhigem und nach
Südwesten hin auch mit mildem Winterwetter. Verantwortlich dafür war
HOCH EMMERAM, welches am gestrigen Montag mit seinem Schwerpunkt über
dem Baltikum lag. EMMERAN hat sich nun aber unter allmählicher
Abschwächung zum Schwarzen Meer verlagert. Gleichzeitig erfasste uns
bereits am Morgen die Okklusionsfront eines Tiefs bei den Britischen
Inseln. Damit kamen bereit in der Früh im Südwesten die ersten
Regenfälle auf. Größere Niederschlagsmengen kommen dadurch aber
zunächst einmal nicht zustande.
Dies ändert sich jedoch in der kommenden Nacht: Dann greift bereits
das teilokkludierte Frontensystem eines neuen Tiefs mit Kern
nordwestlich von Irland auf den Südwesten des Landes über. Dabei
setzen im Schwarzwald gegen Mitternacht, verstärkt durch einen
herannahenden markanten Randtrog, kräftige Regenfälle ein. Aufgrund
der sehr milden Luftmasse setzt im Hochschwarzwald Tauwetter ein.
Dort liegen oberhalb von etwa 900 Metern 10 bis 30 Zentimeter Schnee,
auf den Gipfeln, wie beispielsweise auf dem Feldberg rund 50
Zentimeter. Die tieferen Lagen sind allerdings überwiegend
schneefrei, was die mögliche Hochwassersituation etwas entspannt.

Die Niederschläge halten am Mittwoch insbesondere im Schwarzwald
tagsüber an. Am Abend ist voraussichtlich mit einer kurzen
Unterbrechung zu rechnen, bevor in der zweiten Nachthälfte erneut
kräftige Regenfälle einsetzen. Mit diesem zweiten Niederschlagsschub
werden voraussichtlich die Staulagen des Nordschwarzwaldes die
größten Niederschlagssummen erhalten. Dort wird bis zu diesem
Zeitpunkt jedoch selbst in den Hochlagen kein Schnee mehr liegen.
weshalb sich dort insgesamt nicht ganz so hohe Abflussmengen ergeben.
Die Niederschläge halten auch am Donnerstag weiter an. Erst in der
Nacht auf Freitag schwächen sie sich ab und gehen allmählich wieder
in Schnee über. Insgesamt werden im Schwarzwald bis Freitagnacht
verbreitet 40 bis 80 Liter pro Quadratmeter erwartet. In einigen
exponierten Staulagen sind sogar Mengen von über 100 l/qm möglich.
Welche Faktoren spielen neben der Niederschlagsmenge und der
Schneehöhe eine Rolle bei der Einschätzung des Hochwasserpotenzials?
Ein wichtiger Punkt ist der Wassergehalt der Schneedecke. Frisch
gefallener Neuschnee besitzt einen Wassergehalt von lediglich 0,5 bis
1,5 Millimetern pro Zentimeter, feuchter Altschnee hingegen von 3,0
bis 5,0 Millimetern pro Zentimeter. Dies spielt insbesondere bei
einer verbreiteten, dicken Schneedecke eine große Rolle. Zudem ist
entscheidend, ob die Schneedecke vollständig wegtaut oder nur
teilweise, da sie Regenwasser bis zu einer bestimmten Menge aufnehmen
kann. Taut die Schneedecke jedoch vollständig ab und ist der Boden
zusätzlich aufgrund einer vorangegangenen kalten Witterungsperiode
bis in tiefere Schichten gefroren, gelangt das gespeicherte Wasser
direkt in die Flüsse und kann zu Hochwasser führen.
Außerdem sind bei einem Tauwetterereignis auch die Feuchttemperatur
und der Wind von Bedeutung. Setzt Tauwetter bei einer sehr milden und
feuchten Luftmasse mit kräftigem Wind ein, taut die Schneedecke
deutlich schneller ab. Dies führt zu einem erhöhten Wasserangebot
innerhalb kurzer Zeit. Entscheidend, insbesondere für Hochwasser an
kleineren Flüssen, ist zudem, ob der Dauerregen von Unterbrechungen
begleitet wird oder ob es über einen längeren Zeitraum ohne
Unterbrechung kräftig regnet.
Darüber hinaus spielen auch nicht-meteorologische Faktoren eine
wichtige Rolle. Dazu zählen zum einen die Topographie der Region, zum
anderen aber auch der Versiegelungsgrad sowie die Art der Vegetation
im Einzugsgebiet eines Flusses.
Analysieren wir diese Faktoren nun für das bevorstehende Ereignis:
Schnee ist insgesamt nur in geringem Umfang vorhanden und beschränkt
sich auf die Hochlagen des Hochschwarzwaldes. Dabei handelt es sich
überwiegend um feuchten Altschnee, der in diesem relativ kleinen
Gebiet voraussichtlich vollständig abschmelzen wird. Weitere
Faktoren, die für Hochwasser sprechen, sind die hohen
Feuchttemperaturen sowie der stürmische Südwestwind. Allerdings wird
es im Zeitraum von etwa 48 Stunden nicht durchgehend zu Niederschlag
kommen; am Mittwochabend ist eine Niederschlagspause zu erwarten.
Hinzu kommt, dass die Böden nicht gefroren sind und aufgrund einer
zuvor eher trockenen Witterungsphase aufnahmefähig bleiben.
Letztlich spielt auch die Topographie eine Rolle: Durch die teils
bergige Landschaft ist die Region grundsätzlich anfällig für schnell
ansteigende Flusspegel. Allerdings ist die Bebauung und Versiegelung
im Schwarzwald vergleichsweise gering, was einer hohen Gefährdung
entgegen wirkt.
Insgesamt lässt sich daraus schließen, dass in den kommenden Tagen im
Schwarzwald deutlich steigende Flusspegel zu erwarten sind. Örtlich
kann es zu Überflutungen kommen, und an kleineren Flüssen im
Südschwarzwald ist auch Hochwasser möglich. Eine größere,
überregionale Hochwasserlage wird jedoch nach heutigem Stand nicht
erwartet!

M.Sc. Met. Nico Bauer

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 10.02.2026

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland

Wetterbeobachtungen von Dienstag, 10.02.2026, 16:00 Uhr

 
STATION HÖHE LUFTD. TEMP. U% RR1 DD FF FX Wetter+Wolken Böen
Helgoland 4 993.6 2.8 88 0.0 O 31 41 Dunst oder flacher Nebel ---
List/Sylt 26 995.2 0.9 93 0.0 O 25 35 Dunst oder flacher Nebel ---
Schleswig 43 995.7 1.5 85 0.0 O 13 26 Dunst oder flacher Nebel ---
Leuchtturm Kiel 5 ------ --- --- ---- -- --- --- --- ---
Kiel 27 996.1 1.3 85 0.0 O 14 24 --- ---
Fehmarn 3 997.0 0.7 92 0.0 O 19 27 Dunst oder flacher Nebel ---
Arkona 42 999.7 -0.9 96 0.0 O 13 33 Glatteisbildung ---
Norderney 11 992.3 3.9 82 0.0 O 15 24 --- ---
Cuxhaven 5 994.0 2.1 86 0.0 O 20 28 --- ---
Hamburg-Flh. 11 995.0 3.5 80 0.0 O 17 30 --- ---
Schwerin 59 996.4 3.4 73 0.0 SO 7 20 --- ---
Rostock 4 998.0 1.2 86 0.0 SO 11 24 Dunst oder flacher Nebel ---
Greifswald 2 999.3 0.0 89 0.0 O 9 17 Dunst oder flacher Nebel ---
Emden 0 992.1 3.9 86 0.0 -- --- ---   ---
Bremen-Flh. 5 993.4 4.6 79 0.0 O 14 21 --- ---
Lüchow 17 996.2 4.8 74 0.0 SO 10 24 --- ---
Marnitz 81 997.2 2.4 79 0.0 SO 13 22 --- ---
Waren 70 998.3 1.5 87 0.0 O 10 20 Dunst oder flacher Nebel ---
Neuruppin 38 998.1 2.7 78 0.0 O 10 17 --- ---
Angermünde 56 999.2 1.4 86 0.0 SO 10 15 Dunst oder flacher Nebel ---
Münster/Osnabr.-Flh. 48 992.1 7.5 87 0.0 SO 12 21 --- ---
Hannover-Flh. 59 993.9 4.4 82 0.0 O 14 25 Regen ---
Magdeburg 76 996.2 5.9 75 0.0 SO 12 25 --- ---
Potsdam 81 997.9 4.0 74 0.0 SO 11 24 --- ---
Berlin-Brandenburg-Flgh. 46 998.5 3.1 82 0.0 SO 12 23 --- ---
Berlin-Tempelhof 48 998.5 3.6 77 0.0 SO 14 24 --- ---
Lindenberg 98 998.9 2.6 85 0.0 O 9 18 --- ---
Düsseldorf-Flh. 45 991.3 9.6 75 0.0 SO 21 36 --- ---
Essen 150 991.5 8.4 79 0.0 S 19 32 --- ---
Kahler Asten 839 ------ 0.6 99 0.0 S 15 29 Nebel ---
Bad Lippspringe 157 993.3 6.1 78 0.0 S 14 33 --- ---
Brocken 1142 ------ -1.2 97 0.0 SW 57 69 gefrierender Nebel Sturmböen
Leipzig-Flh. 142 996.6 7.4 65 0.0 SO 16 21 --- ---
Dresden-Flh. 227 998.1 5.7 67 0.0 SO 18 27 --- ---
Cottbus 69 998.8 5.7 68 0.0 SO 10 21 --- ---
Görlitz 238 999.7 3.7 74 0.0 S 22 35 --- ---
Aachen 231 990.9 9.9 82 0.0 S 21 31 --- ---
Nürburg 485 992.4 6.7 93 0.0 SW 13 27 --- ---
Köln/Bonn-Flh. 92 992.5 9.3 75 0.0 SO 16 35 --- ---
Gießen/Wettenberg 203 994.8 6.0 86 0.0 SO 13 28 --- ---
Wasserkuppe 921 ------ 0.2 98 0.0 S 37 42 Nebel ---
Meiningen 450 996.7 4.2 77 0.0 S 9 20 --- ---
Erfurt 316 996.4 4.2 78 0.0 SW 8 10 --- ---
Gera 311 996.5 8.0 65 0.0 S 17 30 --- ---
Fichtelberg 1213 ------ 0.7 77 0.0 SW 45 51 --- Windböen
Trier 265 993.1 8.9 91 0.0 S 19 42 Regen ---
Hahn-Flh. 497 993.4 6.9 90 0.0 S 11 21 --- ---
Frankfurt/M-Flh. 112 995.2 8.2 79 0.0 S 13 30 --- ---
OF-Wetterpark 119 995.3 8.3 79 0.0 S 15 28 --- ---
Würzburg 268 996.9 6.7 72 0.0 SO 22 27 --- ---
Bamberg 239 997.6 6.8 66 0.0 SO 11 21 --- ---
Hof 567 997.4 5.0 69 0.0 SO 13 25 --- ---
Weiden 438 998.5 6.3 62 0.0 S 10 21 --- ---
Saarbrücken-Flh. 320 994.2 8.3 93 0.1 S 15 28 Regen ---
Karlsruhe-Rheinst. 116 995.4 10.7 74 0.0 SW 19 28 --- ---
Mannheim 96 995.7 8.7 77 0.0 S 14 23 --- ---
Stuttgart-Flh. 371 996.2 9.8 66 0.0 S 17 31 --- ---
Öhringen 276 996.1 9.3 69 0.0 S 16 32 --- ---
Nürnberg-Flh. 314 998.0 6.1 70 0.0 SO 18 24 Regen ---
Regensburg 366 1000.5 4.0 77 0.0 S 9 19 --- ---
Straubing 351 1000.0 5.2 80 0.0 O 5 13 --- ---
Großer Arber 1436 ------ 1.4 53 0.0 S 20 29 --- ---
Lahr 155 995.6 11.6 74 0.0 S 23 36 --- ---
Freudenstadt 797 ------ 5.1 97 0.0 SW 15 35 --- ---
Stötten 734 997.8 3.4 88 0.0 SW 24 51 --- Windböen
Augsburg 462 999.4 4.3 83 0.0 SO 12 17 leichter Regen ---
München-Flh. 444 999.8 5.7 72 0.0 NW 2 9 Regen ---
Fürstenzell 476 999.8 5.9 74 0.0 S 6 14 --- ---
Feldberg/Schw. 1486 ------ -0.1 100 0.0 SW 48 59 gefrierender Nebel Windböen
Konstanz 443 999.1 5.5 84 0.0 SO 7 11 Regen ---
Kempten 705 998.5 7.3 60 0.0 SW 3 14 leichter Regen ---
Oberstdorf 806 ------ 6.9 62 0.0 NW 7 20 --- ---
Zugspitze 2960 ------ -8.4 90 ---- W 44 86 leichter Schneefall Sturmböen
Hohenpeißenberg 977 ------ 4.9 63 0.0 S 14 30 Regen ---
  • HÖHE:
  • m über NN
  • LUFTD.:
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Wetterbericht Deutschland

Dienstag, 10.02.2026

 

 
Am Dienstag überwiegen in der Nordhälfte die Wolkenfelder. Sonst kommt abseits zäher Nebelfelder zunächst vor allem vom Alpenrand bis nach Brandenburg zum Teil länger die Sonne zum Vorschein. Im Tagesverlauf breiten sich aus Südwesten allmählich Regenwolken bis zur Mitte und nach Bayern aus. Dabei kann in den östlichen Regionen abends vereinzelt gefrierender Regen für Glätte sorgen. Maximal 1 bis 10 Grad werden erreicht. Der Wind weht schwach, im Westen und Norden auch mäßig aus östlichen bis südlichen Richtungen.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fällt vor allem in der Südwesthälfte bei starker Bewölkung zeitweise Regen. Im Nordosten ist etwas Regen, Schneeregen oder auch gefrierender Regen möglich. Dort besteht Glättegefahr. Die Luft kühlt sich auf plus 7 bis minus 3 Grad ab.

Am Mittwoch hat die Sonne kaum Chancen. Mit grauen Wolkenfelder zieht fast überall mal mehr, mal weniger Regen oder Sprühregen vorüber. An den Küsten und über den östlichen Mittelgebirgen gibt es vereinzelt auch noch Schneeregen oder gefrierenden Regen mit Glätte. Im Südwesten sind örtlich auch Gewitter möglich. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen Rügen und dem Breisgau zwischen 2 und 13 Grad. Der Wind weht im Norden meist schwach bis mäßig um Süd, im Süden mäßig und im Südwesten frisch mit Sturmböen auf den Bergen des Schwarzwaldes.

 

Am Donnerstag zeigt sich der Himmel wolkenverhangen, und zeitweise fällt Regen oder Sprühregen. Er fällt in den Staulagen der Mittelgebirge teilweise ergiebig aus. An den Küsten können sich auch Schneeflocken unter den Regen mischen oder gefrierender Regen fallen. Im Norden und Osten werden 0 bis 6, sonst 4 bis 11 Grad am Nachmittag erreicht. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Wind aus unterschiedlichen Richtungen. Im Süden weht der Wind frisch mit starken bis stürmischen Böen, im Hochschwarzwald treten Sturmböen auf.

 

Am Freitag macht sich die Sonne rar. Häufig überwiegen graue, dichte Wolken, die bringen gebietsweise Regen oder Sprühregen. Im Norden und in den östlichen Mittelgebirgen macht sich auch schon Schnee oder Schneeregen mit Straßenglätte bemerkbar. Im Südwesten sind später auch Blitz und Donner möglich. Die Temperaturen steigen zwischen Sylt und dem Bodensee auf 0 bis 11 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer, an der Küste auch teilweise starker Wind aus überwiegend westlichen, im äußersten Norden nordöstlichen Richtungen.

Am Samstag lassen die Schneeregen- und Schneeschauer von der Küste im Norden teilweise nach, und Sonne und Wolken wechseln sich ab. Auch über dem Mittelgebirgesraum wird es durch mehr Schnee- als Regenfälle auf vielen Straßen und Wegen wieder rutschiger. Im äußersten Westen und Süden gehen einige Regenfälle in Schneeregen über. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen minus 2 und plus 6 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer, an der Küste auch teilweise starker Wind aus überwiegend westlichen, im äußersten Norden nordöstlichen Richtungen.

Wetteraussichten Deutschland

10.02.2026, 07:27 Uhr | Dipl.-Met. Thomas Schumann
Wetteraussichten
 

Heute und im weiteren Wochenverlauf greifen wiederholt atlantische Tiefausläufer auf Deutschland über und bringen feuchte und milde Luftmassen in den Vorhersageraum. Einzig im Norden und Nordosten halten sich noch Kaltluftreste. Anfangs in Senken und Tälern im Südwesten lokal Glatteis möglich. Kommende Nacht in süddeutschen Gipfellagen Sturmböen, im Nordosten regional Glatteis möglich, in südwestdeutschen Mittelgebirgen Dauerregen bzw. Tauwetter.

Heute aus Südwesten zunehmende Bewölkung und aufkommender Regen, in Senken und Tälern des Berglandes anfangs vereinzelt gefrierend. Im Tagesverlauf zögernd bis zur Mitte und in den Nordwesten vorankommend. Im Osten und Südosten nach Nebelauflösung teil länger sonnig. Höchstwerte zwischen 0 Grad auf Rügen und bis +12 Grad im Breisgau. Schwacher, im Westen teils mäßiger Wind aus Ost bis Südost. In der Nacht zum Mittwoch bis in den Osten und Nordosten ausgreifender Regen, im Nordosten teils gefrierend mit erhöhter Glatteisgefahr, an der vorpommerschen Ostseeküste anfangs kurzzeitig auch Schnee oder Schneeregen. Aus Südwesten in der zweiten Nachthälfte neue, teils kräftige und länger anhaltende Regenfälle, im Schwarzwald einsetzender Dauerregen mit Tauwetter. Tiefstwerte zwischen -2 Grad in Ostvorpommern sowie im Berchtesgadener Land und +8 Grad am Oberrhein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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