Am Freitag am Nordrand der Mittelgebirge und an den Alpen zeitweise sonnig, sonst oftmals dichte Bewölkung und im Süden und Westen etwas Regen, anfangs lokal
gefrierend. In den übrigen Gebieten trocken. Höchstwerte 0 bis +8 Grad, im Breisgau vereinzelt bis +11 Grad, im Nordosten und äußersten Norden vereinzelt Dauerfrost um -1 Grad. An den Küsten stark
böiger Ostwind mit einzelnen steifen Böen.In der Nacht zum Samstag nord- und ostwärts vorankommende Regenfälle, teils in Schnee, teils auch in gefrierenden Regen übergehend. Glättegefahr. Im
Nordosten weitgehend trocken. Vom Westen bis in den Süden bei +5 bis 0 Grad oft frostfrei, sonst Frost zwischen 0 und -4 Grad.
10-Tage-Deutschlandvorhersage
03-02-2026 12:20
VHDL17 DWOG 031200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Freitag, 06.02.2026 bis Freitag, 13.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Dienstag, 03.02.2026, 12:52 Uhr
Winter kontra Frühling - gebietsweise Glatteis durch gefrierenden
Regen oder etwas Schnee, an der See windig, im Nordosten weiter
winterlich.
Vorhersage für Deutschland bis Dienstag, 10.02.2026,
Am Freitag am Nordrand der zentralen und östlichen Mittelgebirge und
an den Alpen Auflockerungen, sonst überwiegend dicht bewölkt und
bevorzugt in der Südwesthälfte etwas Regen, in kalten Tälern und
Senken des Berglandes anfangs lokal gefrierend. Sonst meist trocken.
Höchstwerte zwischen -1 Grad in Teilen von Vorpommern, +6 Grad im
Rhein-Main-Gebiet, +8 Grad am Niederrhein und bis 12 Grad im
Breisgau. An den Küsten stark böiger Ostwind mit einzelnen steifen
Böen.
In der Nacht zum Samstag nordostwärts vorankommende Niederschläge,
teils in Schnee, teils auch gefrierender Regen. Erhöhte Glättegefahr.
Östlich der Elbe noch weitgehend niederschlagsfrei. Tiefstwerte in
der Nordosthälfte zwischen -2 und +1 Grad, sonst 0 bis +6 Grad mit
den höchsten Werten in NRW.
Am Samstag in der Nordosthälfte und Teilen Bayerns weiter stark
bewölkt oder bedeckt gebietsweise leichte Niederschläge, teils als
Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen oder
Sprühregen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt,
aber nur vereinzelt noch kurze Schauer, im Südwesten auch länger
sonnige Abschnitte.
Erwärmung auf 0 bis +6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 13
Grad mit den höchsten Werten im Breisgau.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und
meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker
bewölkt und im Osten etwas Schnee oder Schneeregen, Glätte. Abkühlung
auf 0 bis +4 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst +1 bis -4 Grad.
Am Sonntag in der Nordosthälfte überwiegend stark bewölkt und
vereinzelt noch etwas Schnee oder Schneeregen. Sonst wechselnd
bewölkt und im Westen eine geringe Schauerneigung. Temperaturmaxima
im Nordosten um 0 Grad, sonst +1 bis +11 Grad mit dem höchsten Werten
am Niederrhein.
In der Nacht zum Montag bei vielen Wolken weitgehend abklingende
Niederschläge, gebietsweise Nebel oder Hochnebel, im Südwesten
teilweise stärker auflockernd. Temperaturminima im Westen +3 bis 0
Grad, sonst +1 bis -6 Grad.
Am Montag bei wechselnder Bewölkung meist trocken. In der Nacht zum
Dienstag von Südwesten Bewölkungsverdichtung und ausgangs der Nacht
im Saarland, der Vorderpfalz und dem Oberrhein einsetzender Regen, im
höheren Bergland anfangs auch Schnee oder Schneeregen. Am Dienstag im
Tagesverlauf nordostwärts ausbreitender Regen, bei steigender
Schneefallgrenze in der Südwesthälfte bis in die Hochlagen Regen oder
Schneeregen, im Stau des Schwarzwaldes Dauerregen möglich. Im Osten
noch trocken. In der Nacht zum Mittwoch vor allem in der Südhälfte
sowie dem Nordwesten weitere Niederschläge, im Bergland als Schnee
oder Schneeregen, sonst als Regen. Höchstwerte 0 bis 10 Grad, im
Nordosten Dauerfrost um -1 Grad. Nachts Tiefstwerte +3 bis -1 Grad im
Westen sonst 0 bis -7 Grad.
Trendprognose für Deutschland, von Mittwoch, 11.02.2026 bis Freitag,
13.02.2026,
Unbeständig mit zahlreichen Niederschlägen, im Norden und Osten
Schnee oder Schneeregen, sonst allenfalls im Bergland Schnee oder
Schneeregen. In der Nordosthälfte winterlich teils mit Dauerfrost,
nachts verbreitet leichter, teils mäßiger Frost und allenfalls im
Südwesten und am Rhein gebietsweise frostfrei. Mäßiger, im Bergland
auch stark böiger Wind aus Ost bis Südost, im Süden aus West bis Süd.
An der See steife, auflandig auch stürmische Böen.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Lars Kirchhübel
Thema des Tages
03-02-2026 14:20
Wetter aktuell
Hochdruck und Tiefdruck im Clinch
Große Temperaturgegensätze zwischen dem Nordosten und Südwesten
Deutschlands sind derzeit an der Tagesordnung. Aufkommende
Niederschläge von Westen bringen nun erneut ein erhöhtes Glätterisiko
mit sich.
DANIEL, der Ewige. Diesen Beinamen hätte sich das dominierende
Hochdruckgebiet durchaus verdient, denn es prägt die Wetterlage nun
schon seit längerer Zeit. An diesem nahezu stationären
Hochdruckgebiet über Skandinavien beißt sich ein atlantisches
Tiefdruckgebiet nach dem anderen die Zähne aus. Deutschland kriegt
dabei im Westen die Reste der Tiefausläufer ab, der Nordosten spürt
davon jedoch kaum etwas.
Das Wetter zeigt sich daher von zwei sehr unterschiedlichen Seiten.
DANIEL hat an seiner Südflanke nun schon seit geraumer Zeit kalte
Kontinentalluft aus Osten herangeführt, sodass der Nordosten
Deutschlands im Dauerfrost liegt. Gefühlt ist es noch kälter. Dafür
sorgt der Wind, denn durch eine Druckgradientverschärfung zwischen
den Druckgebilden wird es an der Küste und in Bergregionen stürmisch.
Die gefühlte Temperatur sinkt dadurch unter die tatsächlich
gemessene. Der sogenannte Wind-Chill-Effekt beschreibt diesen
Zusammenhang. Ein Beispiel: Bei einer Lufttemperatur von -7 °C und
einer Windgeschwindigkeit von 65 km/h liegt die
"Wind-Chill-Temperatur" bei etwa -19 °C! Einen Onlinerechner zum
Ausprobieren finden Sie unter dem unten angegebenen Link (Anm.: nur
auf der DWD-Homepage sichtbar).
Über den Westen und Südwesten des Landes ziehen Niederschläge. Die
lassen sich durch das Tief ROMINA erklären, das milde und feuchte
Luft aus Südwesten heranführt. Im Westen liegt die Schneefallgrenze
über 1000 m sodass mit Sicherheit Regen fällt. In Hessen sinkt sie
jedoch soweit, dass es zu Schneefällen kommt. Dabei schneit es
zeitweise auch kräftig und im Nachmittagsverlauf kommen teilweise
über 10 Zentimeter Neuschnee zusammen.
In der kommenden Nacht ziehen die Niederschläge weiter
nord-/nordostwärts und dann wird es kompliziert. Denn je weiter sie
nach Norden kommen, desto höher wird der Schneeanteil sein. In einem
Übergangsbereich, wo sich der Wechsel von feuchter zu fester Phase
vollzieht, besteht die Gefahr vor gefrierendem Regen. Die Modelle
berechnen die Lage und Ausdehnung recht unterschiedlich. Trotzdem
wird es zu glatten Straßen kommen und wenn sich eine größere
Verbreitung andeutet sind auch Unwetterwarnungen nicht
ausgeschlossen. Das am wahrscheinlichsten betroffene Gebiet erstreckt
sich etwa von Ostfriesland und dem Emsland in einem Streifen entlang
der Grenze zwischen NRW und Niedersachsen eventuell bis in die Mitte
Deutschlands. Die aktuellen Warnungen finden Sie natürlich wie
gewohnt in der Warnwetter-App oder auf der Homepage des DWD.
Und was machen derweil die Temperaturen? Naja, das was sie schon die
ganze Zeit machen. Im Nordosten ist es kalt, örtlich sinken die
Temperaturen auf zweistellige Minuswerte. Entlang des Rheins bleibt
es stellenweise frostfrei.
Morgen ziehen die Schneefälle im Norden bei bedecktem Himmel ab. In
den anderen Landesteilen zeigt sich die Sonne insgesamt öfter. Die
Temperaturgegensätze bleiben weiterhin erhalten. In der Nacht zum
Donnerstag wird es nochmal spannend. Im Osten und Norden Deutschlands
kommen Niederschläge auf. Das deutsche ICON-D2-Modell lässt diese im
Verlauf weitestgehend in Schnee übergehen. Es zeichnet sich aber vor
allem in Sachsen und dem südlichen Brandenburg ab, dass es dort auch
verbreitet zu Glatteis kommen kann und dies dann eventuell
Unwetterwarnungen erfordern. Bei aller Faszination für Schnee und Eis
ist eine angemessene Vorsicht im Straßenverkehr angebracht. Gespannt
abwarten, was auf uns zukommen wird, darf man selbstverständlich
trotzdem.
M.Sc. Fabian Chow
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 03.02.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland
Wetterbeobachtungen von Dienstag, 03.02.2026, 16:00 Uhr
| STATION |
HÖHE |
LUFTD. |
TEMP. |
U% |
RR1 |
DD |
FF |
FX |
Wetter+Wolken |
Böen |
| Helgoland |
4 |
1006.1 |
-2.5 |
70 |
0.0 |
-- |
--- |
--- |
|
--- |
| List/Sylt |
26 |
1009.1 |
-1.7 |
60 |
0.0 |
O |
54 |
82 |
--- |
Sturmböen |
| Schleswig |
43 |
1010.3 |
-2.6 |
51 |
0.0 |
O |
32 |
58 |
--- |
Windböen |
| Leuchtturm Kiel |
5 |
------ |
--- |
--- |
---- |
-- |
--- |
--- |
--- |
--- |
| Kiel |
27 |
1010.9 |
-2.8 |
51 |
0.0 |
O |
30 |
53 |
--- |
Windböen |
| Fehmarn |
3 |
1012.3 |
-1.8 |
58 |
0.0 |
O |
50 |
77 |
--- |
Sturmböen |
| Arkona |
42 |
1016.0 |
-1.7 |
68 |
0.0 |
O |
25 |
64 |
wolkenlos |
Windböen |
| Norderney |
11 |
1003.9 |
-4.1 |
73 |
0.0 |
O |
29 |
59 |
--- |
Windböen |
| Cuxhaven |
5 |
1007.1 |
-3.7 |
67 |
0.0 |
O |
54 |
64 |
--- |
Windböen |
| Hamburg-Flh. |
11 |
1009.0 |
-4.4 |
58 |
0.0 |
O |
31 |
52 |
--- |
Windböen |
| Schwerin |
59 |
1011.1 |
-4.7 |
49 |
0.0 |
O |
19 |
42 |
--- |
--- |
| Rostock |
4 |
1013.0 |
-2.8 |
46 |
0.0 |
O |
23 |
50 |
wolkenlos |
Windböen |
| Greifswald |
2 |
1015.1 |
-4.0 |
53 |
0.0 |
O |
24 |
46 |
wolkenlos |
--- |
| Emden |
0 |
1003.4 |
-3.7 |
73 |
0.0 |
-- |
--- |
--- |
|
--- |
| Bremen-Flh. |
5 |
1006.1 |
-4.1 |
69 |
0.0 |
O |
28 |
47 |
--- |
--- |
| Lüchow |
17 |
------ |
--- |
--- |
---- |
-- |
--- |
--- |
|
--- |
| Marnitz |
81 |
1011.0 |
-5.3 |
52 |
0.0 |
O |
13 |
35 |
--- |
--- |
| Waren |
70 |
1012.5 |
-5.0 |
50 |
0.0 |
O |
19 |
44 |
--- |
--- |
| Neuruppin |
38 |
1010.9 |
-4.5 |
44 |
0.0 |
O |
17 |
46 |
--- |
--- |
| Angermünde |
56 |
1013.0 |
-5.0 |
54 |
0.0 |
O |
22 |
32 |
--- |
--- |
| Münster/Osnabr.-Flh. |
48 |
1000.9 |
-0.9 |
72 |
0.0 |
O |
15 |
31 |
--- |
--- |
| Hannover-Flh. |
59 |
1006.5 |
-4.9 |
71 |
0.0 |
O |
28 |
44 |
--- |
--- |
| Magdeburg |
76 |
1007.8 |
-4.4 |
69 |
0.0 |
O |
16 |
33 |
--- |
--- |
| Potsdam |
81 |
1009.8 |
-4.8 |
59 |
0.0 |
O |
20 |
49 |
--- |
--- |
| Berlin-Brandenburg-Flgh. |
46 |
1010.2 |
-4.2 |
52 |
0.0 |
O |
25 |
36 |
--- |
--- |
| Berlin-Tempelhof |
48 |
1010.3 |
-4.1 |
51 |
0.0 |
O |
25 |
45 |
--- |
--- |
| Lindenberg |
98 |
1010.9 |
-5.1 |
49 |
0.0 |
O |
24 |
47 |
--- |
--- |
| Düsseldorf-Flh. |
45 |
998.1 |
3.3 |
83 |
0.0 |
SO |
19 |
40 |
leichter Regen |
--- |
| Essen |
150 |
998.2 |
2.0 |
93 |
0.0 |
O |
14 |
23 |
leichter Regen |
--- |
| Kahler Asten |
839 |
------ |
-5.5 |
94 |
2.6 |
SO |
20 |
34 |
Schneefall |
--- |
| Bad Lippspringe |
157 |
1002.1 |
-1.5 |
77 |
0.0 |
O |
33 |
50 |
--- |
Windböen |
| Brocken |
1142 |
------ |
-6.9 |
92 |
0.1 |
S |
54 |
63 |
gefrierender Nebel |
Windböen |
| Leipzig-Flh. |
142 |
1006.6 |
-3.7 |
76 |
0.0 |
O |
21 |
36 |
--- |
--- |
| Dresden-Flh. |
227 |
1007.3 |
-3.9 |
77 |
0.0 |
O |
28 |
39 |
--- |
--- |
| Cottbus |
69 |
1010.3 |
-4.6 |
59 |
0.0 |
O |
20 |
38 |
wolkenlos |
--- |
| Görlitz |
238 |
1009.7 |
-4.9 |
72 |
0.0 |
O |
17 |
33 |
--- |
--- |
| Aachen |
231 |
995.3 |
6.4 |
85 |
0.0 |
S |
25 |
38 |
--- |
--- |
| Nürburg |
485 |
998.3 |
1.0 |
95 |
0.0 |
S |
23 |
39 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Köln/Bonn-Flh. |
92 |
999.1 |
2.4 |
88 |
0.6 |
SO |
22 |
36 |
Regen |
--- |
| Gießen/Wettenberg |
203 |
1002.4 |
-1.4 |
100 |
3.6 |
NO |
15 |
19 |
Schneefall |
--- |
| Wasserkuppe |
921 |
------ |
-3.0 |
94 |
1.8 |
SO |
37 |
53 |
Schneefall |
Windböen |
| Meiningen |
450 |
1003.1 |
-0.7 |
97 |
2.5 |
SO |
7 |
19 |
Schneefall |
--- |
| Erfurt |
316 |
1005.4 |
-4.6 |
87 |
0.0 |
NO |
16 |
30 |
--- |
--- |
| Gera |
311 |
1005.0 |
-2.5 |
83 |
0.0 |
N |
9 |
24 |
--- |
--- |
| Fichtelberg |
1213 |
------ |
-6.8 |
93 |
0.2 |
O |
37 |
68 |
Schneefall |
Sturmböen |
| Trier |
265 |
998.6 |
4.2 |
93 |
0.3 |
S |
22 |
36 |
leichter Regen |
--- |
| Hahn-Flh. |
497 |
1000.5 |
-1.1 |
98 |
0.0 |
SO |
28 |
41 |
--- |
--- |
| Frankfurt/M-Flh. |
112 |
1002.4 |
0.4 |
95 |
1.5 |
NO |
9 |
14 |
Schneefall |
--- |
| OF-Wetterpark |
119 |
1002.3 |
0.4 |
97 |
1.6 |
NO |
2 |
9 |
leichter Schneefall |
--- |
| Würzburg |
268 |
1003.0 |
1.5 |
90 |
0.0 |
O |
7 |
17 |
Regen |
--- |
| Bamberg |
239 |
1003.1 |
2.0 |
78 |
0.0 |
SO |
17 |
28 |
leichter Schneefall |
--- |
| Hof |
567 |
1004.8 |
-2.0 |
95 |
1.2 |
SO |
17 |
30 |
leichter Schneefall |
--- |
| Weiden |
438 |
1005.2 |
-0.3 |
81 |
0.0 |
O |
11 |
24 |
Schneefall |
--- |
| Saarbrücken-Flh. |
320 |
1000.0 |
4.0 |
97 |
0.3 |
O |
7 |
12 |
leichter Regen |
--- |
| Karlsruhe-Rheinst. |
116 |
1002.4 |
2.4 |
93 |
0.0 |
- |
0 |
9 |
leichter Regen |
--- |
| Mannheim |
96 |
1002.1 |
1.8 |
96 |
0.1 |
S |
6 |
10 |
Regen |
--- |
| Stuttgart-Flh. |
371 |
1002.1 |
3.8 |
79 |
0.0 |
N |
4 |
9 |
--- |
--- |
| Öhringen |
276 |
1002.5 |
2.9 |
80 |
0.0 |
SO |
2 |
7 |
Regen |
--- |
| Nürnberg-Flh. |
314 |
1003.2 |
2.0 |
76 |
0.0 |
O |
15 |
24 |
Regen |
--- |
| Regensburg |
366 |
1003.6 |
2.2 |
73 |
0.0 |
NO |
9 |
15 |
leichter Regen |
--- |
| Straubing |
351 |
1003.7 |
2.7 |
72 |
0.0 |
W |
5 |
12 |
--- |
--- |
| Großer Arber |
1436 |
------ |
-0.1 |
70 |
0.0 |
S |
38 |
50 |
--- |
Windböen |
| Lahr |
155 |
1001.3 |
8.1 |
84 |
0.0 |
S |
6 |
14 |
Regen |
--- |
| Freudenstadt |
797 |
------ |
3.3 |
95 |
0.6 |
SW |
18 |
42 |
leichter Regen |
--- |
| Stötten |
734 |
1003.0 |
0.1 |
95 |
0.0 |
SO |
8 |
27 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Augsburg |
462 |
1003.3 |
3.3 |
72 |
0.0 |
O |
3 |
8 |
--- |
--- |
| München-Flh. |
444 |
1003.3 |
3.5 |
76 |
0.0 |
NW |
5 |
9 |
Regen |
--- |
| Fürstenzell |
476 |
1003.4 |
1.8 |
78 |
0.0 |
SW |
14 |
22 |
--- |
--- |
| Feldberg/Schw. |
1486 |
------ |
-1.2 |
100 |
0.0 |
SW |
48 |
66 |
gefrierender Nebel |
Sturmböen |
| Konstanz |
443 |
1002.6 |
7.8 |
80 |
0.1 |
SW |
15 |
50 |
leichter Regen |
Windböen |
| Kempten |
705 |
1002.8 |
6.0 |
73 |
0.0 |
SW |
9 |
24 |
--- |
--- |
| Oberstdorf |
806 |
------ |
5.4 |
67 |
0.0 |
W |
18 |
48 |
--- |
--- |
| Zugspitze |
2960 |
------ |
-7.4 |
64 |
---- |
SW |
36 |
88 |
Schneefall |
Sturmböen |
| Hohenpeißenberg |
977 |
------ |
4.7 |
71 |
0.0 |
W |
24 |
55 |
--- |
Windböen |
- HÖHE:
- m über NN
- LUFTD.:
- auf Meereshöhe reduzierter Luftdruck in hPa
- TEMP.:
- Lufttemperatur in Grad Celsius
- U%:
- Relative Luftfeuchte in %
- RR1:
- Niederschlagsmenge, einstündig, mm ist gleich Liter pro m²
- DD:
- Windrichtung
- FF:
- Windgeschwindigkeit letztes 10-Minutenmittel in km/h
- FX:
- höchste Windspitze während der letzten Stunde in km/h
- ---:
- Wert nicht vorhanden
Copyright © Deutscher Wetterdienst
Wetterbericht Deutschland
Dienstag, 03.02.2026
Am Dienstag ziehen von der West- und Südwesthälfte bis zur Mitte und den Nordwesten Regen- oder Schneefälle. Auf einigen Straßen kann es gefährlich glatt werden. Im Alpenvorland
setzt sich mit kräftigem Föhn die Sonne durch. Auch im Nordosten wird es freundlicher. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen minus 6 und plus 10 Grad erreicht. Es weht ein schwacher bis
mäßiger, an der Küste frischer bis starker Wind aus Südost bis Ost. Dabei treten frische bis starke Böen, an der Küste auch stürmische Böen auf.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gibt es vor allem im Westen und Nordwesten Regen, Schnee oder gefrierender Regen und Straßenglätte. An der Ostsee und im
Süden ist es wechselnd wolkig und trocken. Die Temperaturen sinken auf plus 4 Grad am Niederrhein und minus 10 Grad an der Obermündung.
Am Mittwoch fällt aus dichten Wolkenfeldern im Nordwesten und Norden Schnee, im Emsland auf auf den Ostfriesischen Inseln auch gefrierender Regen oder Schneeregen. Abends ziehen
vom Erzgebirge Schnee und Regen nordwärts. Hier kann es auf einigen Straßen glatt sein. Sonst bleibt es bei einem Mix aus Sonnenschein und mal mehr, mal weniger dichte Wolken eher trocken. Es
bestehen große Unterschiede bei den Temperaturen mit minus 5 bis plus 10 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste frischer, in Böen frischer bis starker Wind aus östlichen bis
südöstlichen Richtungen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag fällt aus dichten Wolkenfelder im Osten und Nordosten der meiste Schnee, vereinzelt Schneeregen. Im Nordwesten fallen ein
ppar Schneeflocken. Auf einigen Straßen besteht Glättegefahr. Sonst bleibt es meist trocken. Die Luft kühlt sich auf plus 2 bis minus 7 Grad ab.
Am Donnerstag zeigt sich nur im äußersten Westen, Südwesten und am Alpenrand die Sonne. Westlich des Rheins und südlich der Donau bleibt es meist trocken, sonst bringen dichte
Wolken vor allem dem Norden und Osten und der Mitte Schnee- oder Regenfälle mit Straßenglätte. Minus 3 Grad bis plus 8 Grad werden erwartet. Im Süden und über der Mitte weht ein schwacher bis mäßiger
Wind aus Süd bis Ost. Im Norden sorgt der eisige Ostwind für starke, an der Nordsee auch stürmische Böen.
Am Freitag setzt sich das winterliche Wetter mit zum Teil noch glatten Straßen fort. Dabei fällt im Westen und Südwesten bis Westbayern überwiegend Regen, vereinzelt Schneeregen.
Im äußersten Norden schneit es dagegen noch vor allem an den Küsten. Örtlich kann es auch durch gefrierenden Regen auf einigen Straßen glatt sein. Die Temperaturen liegen am Nachmittag zwischen minus
1 bis plus 9 Grad. Es weht ein größtenteils schwacher, vor allem an der Küste mäßiger bis frischer Wind aus teils südlichen bis westlichen, im Norden östlichen Richtungen.
Am Samstag beginnt das Wochenende oft stark bewölkt oder bedeckt. Dabei fällt vor allem an der Ostsee, sowie in den östlichen Mittelgebirgen und im Südosten etwas Regen,
vereinzelt Schneeregen. Im Westen und Südwesten bleibt es trotz vieler Wolken meist trocken, und nur vereinzelt zeigt sich die Sonne. Die Temperaturen steigen zwischen dem Nordosten bis zum Südwesten
auf 1 bis 11 Grad. Es weht ein schwacher, an der Küste mäßiger bis frischer Wind aus südlichen, im Nordosten östlichen Richtungen.
Wetteraussichten Deutschland
03.02.2026, 07:26 Uhr | Dipl.-Met. Martin Jonas
Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den
Süden und Westen. Heute von Südwesten her nordostwärts ausbreitende Niederschläge, teils kräftiger Schneefall, teils Regen. Dabei im Westen und Südwesten tagsüber und kommende Nacht Glatteis
(Unwetter nicht ausgeschlossen). An den Küsten und im Bergland stürmische Böen. Im Norden und Osten Dauerfrost.
Heute im Nordosten und im Alpenvorland Mix aus Sonne und Wolken, trocken. Sonst oft stark bewölkt und vom Westen und Südwesten bis in den westlichen Mittelgebirgsraum gebietsweise Regen, teils
gefrierend mit Glatteisgefahr, teils Schnee. Höchsttemperatur in der Nordosthälfte -7 bis 0 Grad, im Rest des Landes 0 bis +8 Grad, am Oberrhein und Alpenrand bis +11 Grad. Im Süden schwacher, sonst
mäßiger und teils stark böiger Ostwind. An den Küsten sowie in Hochlagen stürmisch. An den Alpen föhnig. In der Nacht zum Mittwoch im Süden wolkig und niederschlagsfrei. Sonst viele Wolken und
gebietsweise Niederschlag, nordwärts verlagernd. Im Westen als Regen, im Norden und Osten als Schnee, dazwischen teils gefrierender Regen, weiterhin stellenweise Glatteisgefahr. Tiefsttemperatur im
Westen und Südwesten +3 bis -2 Grad, sonst -2 bis -7 Grad, im Nordosten bis -10 Grad.