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Deutschlandwetter - aktuell

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Dienstag, 17.02.2026, 10:15 Uhr

 

Schlagzeile:
Vorerst weiter winterlich mit teils kräftigen Schneefällen!
 
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 17.02.2026, 10:15 Uhr -

"Während der Frost sich im Nordosten weiter auch tagsüber hält, greift er in den kommenden Nächten auf ganz Deutschland über, in Schleswig-Holstein und der Lüneburger Heide erwarten wir in der Nacht auf Freitag sogar strengen Frost. Auch tagsüber merkt man diese Abkühlung, bevor dann am Wochenende landesweit deutliche Milderung einsetzt - wenn auch voraussichtlich ungemütlich nass.
Die seit gestern andauernden Schnee- und Regenschauer ziehen bis Mittwochnachmittag über die östliche Mitte ab, während sich dabei von Norden her verbreitet öfter die Sonne zeigt, zieht zeitgleich von Süden über Baden-Württemberg neuer Schneefall auf. Dieser schafft es zwar nur nordwärts bis zu einer Linie Ruhrgebiet - Oberfranken, plus minus etwas Modellunsicherheit, bis dort muss aber zum Berufsverkehrt am Donnerstag früh mit glatten Straßen gerechnet werden. Vor allem in den westlichen Mittelgebirgen von der Eifel über den Hunsrück bis zum Taunus ist mit größeren Neuschneemengen zu rechnen, der Schnee geht von Süden her verbreitet in Regen über, in einigen Regionen mit Schwerpunkt in Bayern wird es dann durch gefrorene Böden zu Glatteisbildung kommen.
Zum Freitag ziehen die Niederschläge - mit Nordwind wieder als Schnee - Richtung Alpen ab, auch hier wieder mit größeren Neuschneemengen. In den restlichen Landesteilen kommt es vorübergehend zu einer deutlichen Wetterberuhigung, verbreitet auch lang anhaltenden Sonnenschein, bevor in der Nacht auf Samstag, einhergehend mit der anfangs erwähnten deutlichen Milderung, erneut Regen von Nordwesten aufzieht, und auf den bis dahin deutlich gefrorenen Böden noch einmal vor allem im Norden zu Glatteisbildung führen kann.
Am Samstag selbst gibt es nach Südwesten dann bereits vorfrühlingshafte Temperaturen bis 12 Grad, am Sonntag dann sogar bis in den Osten zweistellig. Allerdings wird es auch, wie bereits erwähnt, verbreitet nass. Dazu in den kommenden Tagen an dieser Stelle mehr! "

Das erklärt Dipl.-Met. Thorsten Kaluza von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:

Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

 

Deutschlandvorhersage:

für Dienstag, 17.Februar 2026
Heute im Nordosten bei Dauerfrost gebietsweise leichter Schneefall. Sonst weitere Schauer, oberhalb von 300 bis 700 m als Schnee, in Nordweststaulagen länger anhaltende, im Oberallgäu auch kräftige Schneefälle. Im Süden, später auch im Nordseeumfeld kurze Gewitter. Höchstwerte im Nordosten -3 bis 0 Grad, sonst +1 bis +7 Grad, am Oberrhein bis 9 Grad. Im Süden und Westen mäßiger bis frischer, dort im Bergland in Böen stürmischer West- bis Nordwestwind. Sonst schwacher bis mäßiger Wind, im Norden und Nordosten aus östlichen Richtungen.
In der Nacht zum Mittwoch von der Mitte bis in den Osten und Südosten weiterhin Schneeschauer. Sonst von Westen weitgehend abklingende Niederschläge und gebietsweise Auflockerungen. Gebietsweise Glätte. Tiefstwerte -2 bis -8, an Rhein und Main um 0 Grad. Im Nordwesten und in der Mitte vorübergehend stark böig auffrischender Nordwestwind.

für Mittwoch, 18.Februar 2026
Am Mittwoch im Osten und Nordosten teils stark bewölkt, in Sachsen und in Ostseenähe einzelne Schneeschauer. Sonst wechselnd bewölkt und niederschlagsfrei. Im Südwesten im Tagesverlauf aufkommender Schneefall, entlang des Oberrheins Schneeregen oder Regen. Tageshöchsttemperaturen im Norden und in der Mitte -2 bis +2, im Süden und in Rheinnähe 2 bis 7 Grad. Meist schwachwindig.
In der Nacht zum Donnerstag in der Nordhälfte wolkig oder gering bewölkt. An der Ostsee einzelne Schneeschauer. Im Südwesten und Westen teils kräftiger Schneefall, der sich bis zum Morgen voraussichtlich bis zu einer Linie vom südlichen Nordrhein-Westfalen bis nach Franken erstreckt. Im Laufe der Nacht im Südwesten ansteigende Schneefallgrenze und Übergang in Regen. Temperaturrückgang auf -1 bis -8 Grad, bei Aufklaren über Schnee darunter, am Oberrhein frostfrei.

für Donnerstag, 19.Februar 2026
Am Donnerstag von der Eifel bis nach Franken, teils länger anhaltender Schneefall oder Schneeregen, Richtung Oberrhein Regen. Im Tagesverlauf allmählich in den Süden zurückziehend. Sonst wechselnd bewölkt, vor allem im Norden und Nordwesten mit längeren Auflockerungen. Im Nordosten sowie in einigen Mittelgebirgslagen leichter Dauerfrost bei -3 bis 0 Grad, sonst 0 bis 5, im Breisgau bis 8 Grad. Vorübergehend auffrischender und auf Nordost bis Nord drehender Wind.
In der Nacht zum Freitag im Süden noch gebietsweise Schneefall, an den Alpen teils länger anhaltend und kräftig. Sonst gebietsweise aufklarend. Rückgang auf -1 bis -6, bei klarem Himmel im Norden und Osten -6 bis -10 Grad.

für Freitag, 20.Februar 2026
Am Freitag an den Alpen anfangs letzte Schneeflocken. Sonst vielfach heiter und trocken. Später im Westen Wolkenaufzug. Im Nordosten und in Teilen der Mitte leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 4, in Rheinnähe bis 6 Grad. An der Küste auffrischender Wind aus Süd bis Südwest, sonst schwachwindig.
In der Nacht zum Samstag von Nordwesten und Westen her etwas Schnee, später teils in gefrierenden Regen und Regen übergehend, dabei erhöhte Glättegefahr. An Oder und Neiße sowie in Niederbayern wahrscheinlich noch trocken. Tiefstwerte -1 bis -7, im östlichen und südöstlichen Bergland bis -10 Grad. An Nieder- und Oberrhein bereits frostfrei. Im Laufe der Nacht von Westen Milderung.

 

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

Wetterlage

17-02-2026 04:10

 

Eine Luftmassengrenze trennt kalte Festlandsluft im Norden und Osten von relativ milder Atlantikluft im Rest des Landes. Dabei sorgen Frontensysteme vor allem auf der milden Seite weiterhin für schauerartige Niederschläge. SCHNEE:Ausgangs der Nacht im Nordosten, mit Ausnahme des äußersten Nordostens von der Uckermark bis nach Usedom, nach Rügen und zum Darß, leichte Schneefälle. Im übrigen Deutschland Schauer, dabei oberhalb von 300 und 700 m Schnee. Heute tagsüber im Nordosten weiterhin leichter Schneefall, Vorpommern dabei weiterhin zumeist niederschlagsfrei, Neuschneemengen aber nur bei einigen wenigen cm. Sonst bei einer meist auf 400 bis 600 m liegenden Schneefallgrenze Schneefälle mit geringer Neuschneeauflage, in kräftigeren Schauern oder in exponierten Staulagen um 5 cm, im Schwarzwald und im Bayerischen Wald auch um 10 cm Neuschnee in 12 Stunden. An den Alpen vor allem nach Westen zu bis Mittwochfrüh immer wieder schauerartige Schneefälle, Gesamtneuschneemengen in Staulagen oberhalb von 800 bis 1000 m zwischen 20 und 30 cm, in den Allgäuer Alpen auch deutlich über 40 cm.In der Nacht zum Mittwoch im Südwesten meist trocken, im Süden abseits der Alpen ebenfalls deutliches Nachlassen der Schneeschaueraktivität. In den übrigen Regionen weiterhin etwas Niederschlag, nur im Nordwesten anfangs als Regen, später auch dort wie schon in den übrigen Regionen Schnee, Neuschneemengen allerdings insgesamt gering. GLÄTTE/GLATTEIS:Ausgangs der Nacht im Norden und Osten sowie im Bergland vielerorts neben Schnee auch Glätte durch überfrorene Nässe. Vor allem im Bereich der Luftmassengrenze vom nordwestlichen Niedersachsen bis nach Sachsen kleinräumig gefrierender Regen mit Glatteis nicht ausgeschlossen. In der Region auch verbreitet auftretende Glätte durch Überfrieren möglich.Heute tagsüber im Bergland sowie in den Dauerfrostgebieten im Norden und Nordosten weiterhin stellenweise Glätte durch überfrorene Nässe. In einem schmalen Streifen südwestlich der Dauerfrostregionen weiterhin lokal geringe Wahrscheinlichkeit für gefrierenden Regen.In der Nacht zum Mittwoch im Nordwesten lokal gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Ansonsten verbreitet Glätte durch Schnee oder überfrierende Nässe.WIND/STURM:Aus der Nacht heraus und auch am Tage auf den Schwarzwald- und Alpengipfeln weiterhin stürmische Böen bzw. Sturmböen (Bft 8 bis 9, 65 bis 85 km/h) aus West bis Südwest, nachmittags nachlassend. Auf den Gipfeln der westlichen und zentralen Mittelgebirge einzelne steife Böen (Bft 7, um 55 km/h). In der Nacht zum Mittwoch im Süden weitere Windabschwächung, dafür von der Nordsee bis in die Mitte einzelne steife Böen (Bft 7, um 55 km/h). GEWITTER:Im Tagesverlauf im Süden und ab dem Nachmittag auch im Nordseeumfeld einzelne Gewitter mit Graupel und steifen Böen Bft 7 nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Mittwoch rasch nachlassende Gewitterneigung.FROST:In den Frühstunden in der Südwesthälfte nur in den Hochlagen leichter Frost bis -2 Grad. In der Nordosthälfte leichter Frost bis -5 Grad, in Vorpommern mäßiger Frost bis -8 Grad.Am Dienstag von Schleswig-Holstein bis zur Oder Dauerfrost zwischen -3 und 0 Grad.In der Nacht zum Mittwoch im Süden und der Mitte in tiefer gelegenen Regionen teils frostfrei, sonst leichter Frost zwischen 0 und -3 Grad, in Hochlagen um -5 Grad. Im Norden allgemein frostig, meist bei Tiefstwerten zwischen -1 und -5 Grad, von Schleswig-Holstein bis nach Vorpommern regional bis -7 Grad.

 

Deutschlandvorhersage heute

17-02-2026 04:10

 

Im Nordosten Dauerfrost und gebietsweise leichter Schneefall, im Übergangsbereich zur milden Luft Glatteis möglich. Sonst Schauer, im Bergland als Schnee, in Staulagen markante Neuschneemengen, vereinzelt kurze Gewitter. Im Süden in den Hochlagen Sturmböen.

 

Ausgangs der Nacht im äußersten Nordosten meist trocken, sonst im Norden und Osten etwas Schnee und Glätte. Im Rest des Landes Schauer, Schneefallgrenze meist zwischen 300 und 700 m. Minima zwischen 4 und -7 Grad. Tagsüber im Nordosten bei Dauerfrost gebietsweise leichter Schneefall. Sonst weitere Schauer, oberhalb von 300 bis 700 m als Schnee, in Nordweststaulagen länger anhaltende, im Oberallgäu auch kräftige Schneefälle. Im Süden, später auch im Nordseeumfeld kurze Gewitter. Höchstwerte im Nordosten -3 bis 0 Grad, sonst +1 bis +7 Grad, am Oberrhein darüber. Im Süden und Westen mäßiger bis frischer, dort im Bergland in Böen stürmischer West- bis Nordwestwind. Sonst schwacher bis mäßiger Wind, im Norden und Nordosten aus östlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch von der Mitte bis in den Osten und Südosten weiterhin Schneeschauer. Sonst weitgehend abklingende Niederschläge und gebietsweise Auflockerungen. Gebietsweise Glätte. Tiefstwerte -2 bis -8, an Rhein und Main um 0 Grad. Im Nordwesten und in der Mitte vorübergehend stark böig auffrischender Nordwestwind.

 

Deutschlandvorhersage morgen

17-02-2026 07:10

 

Am Mittwoch im Osten und Nordosten teils stark bewölkt, in Sachsen und in Ostseenähe einzelne Schneeschauer. Sonst wechselnd bewölkt und niederschlagsfrei. Im Südwesten im Tagesverlauf aufkommender Schneefall, entlang des Oberrheins Schneeregen oder Regen. Tageshöchsttemperaturen im Norden und in der Mitte -2 bis +2, im Süden und in Rheinnähe 2 bis 7 Grad. Meist schwachwindig.In der Nacht zum Donnerstag in der Nordhälfte wolkig oder gering bewölkt. An der Ostsee einzelne Schneeschauer. Im Südwesten und Westen teils kräftiger Schneefall, der sich bis zum Morgen voraussichtlich bis zu einer Linie vom südlichen Nordrhein-Westfalen bis nach Franken erstreckt. Im Laufe der Nacht im Südwesten ansteigende Schneefallgrenze und Übergang in Regen. Temperaturrückgang auf -1 bis -8 Grad, bei Aufklaren über Schnee darunter, am Oberrhein frostfrei.

 

Deutschlandvorhersage Übermorgen

17-02-2026 07:10

 

Am Donnerstag von der Eifel bis nach Franken, teils länger anhaltender Schneefall oder Schneeregen, Richtung Oberrhein Regen. Im Tagesverlauf allmählich in den Süden zurückziehend. Sonst wechselnd bewölkt, vor allem im Norden und Nordwesten mit längeren Auflockerungen. Im Nordosten sowie in einigen Mittelgebirgslagen leichter Dauerfrost bei -3 bis 0 Grad, sonst 0 bis 5, im Breisgau bis 8 Grad. Vorübergehend auffrischender und auf Nordost bis Nord drehender Wind. In der Nacht zum Freitag im Süden noch gebietsweise Schneefall, an den Alpen teils länger anhaltend und kräftig. Sonst gebietsweise aufklarend. Rückgang auf -1 bis -6, bei klarem Himmel im Norden und Osten -6 bis -10 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Tag 4

17-02-2026 07:10

 

Am Freitag an den Alpen anfangs letzte Schneeflocken. Sonst vielfach heiter und trocken. Später im Westen Wolkenaufzug. Im Nordosten und in Teilen der Mitte leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 4, in Rheinnähe bis 6 Grad. An der Küste auffrischender Wind aus Süd bis Südwest, sonst schwachwindig.In der Nacht zum Samstag von Nordwesten und Westen her etwas Schnee, später teils in gefrierenden Regen und Regen übergehend, dabei erhöhte Glättegefahr. An Oder und Neiße sowie in Niederbayern wahrscheinlich noch trocken. Tiefstwerte -1 bis -7, im östlichen und südöstlichen Bergland bis -10 Grad. An Nieder- und Oberrhein bereits frostfrei. Im Laufe der Nacht von Westen Milderung.

 

10-Tage-Deutschlandvorhersage

17-02-2026 13:20

VHDL17 DWOG 171200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Freitag, 20.02.2026 bis Freitag, 27.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Dienstag, 17.02.2026, 13:55 Uhr

Unbeständiger Wetterabschnitt, dabei deutliche Milderung, auch im
Norden und Osten.


Vorhersage für Deutschland bis Dienstag, 24.02.2026,
Am Freitag an den Alpen anfangs letzte Schneeflocken. Sonst vielfach
heiter und trocken. Später im Westen Wolkenaufzug, aber zunächst nur
vereinzelt etwas Schnee oder Regen. Im Nordosten und in Teilen der
Mitte leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 4, in Rheinnähe bis 6 Grad. An
der Küste auffrischender Wind um Süd, sonst schwachwindig.
In der Nacht zum Samstag von Nordwesten und Westen her etwas Schnee,
später teils in gefrierenden Regen und Regen übergehend, dabei
erhöhte Glättegefahr. An Oder und Neiße sowie in Teilen Ostbayerns
wahrscheinlich noch trocken. Tiefstwerte -1 bis -7, im östlichen und
südöstlichen Bergland bis -10 Grad. An Nieder- und Oberrhein bereits
frostfrei. Im Laufe der Nacht von Westen Milderung.

Am Samstag überwiegend bedeckt mit Regenfällen, in der Osthälfte
anfangs z.T. noch gefrierend mit Glatteis oder Schneefall. Im
Tagesverlauf vor allem im Norden und Westen trockene Phasen, aber
kaum Auflockerungen. Erwärmung im Westen und Südwesten auf 7 bis 13
Grad. Sonst Höchstwerte 2 bis 8 Grad, am kühlsten an der Ostsee.
Mäßiger, an der See und im höheren Bergland frischer, in Böen
stürmischer Südwestwind.
In der Nacht zum Sonntag stark bewölkt bis bedeckt, zeitweise Regen
oder Nieselregen. Tiefsttemperatur in der Westhälfte 9 bis 4, sonst 6
bis 1, im östlichen Bergland lokal um 0 Grad.

Am Sonntag weiterhin viele Wolken und immer mal wieder etwas Regen
oder Nieselregen. Ein paar Aufhellungen oder Auflockerungen am
ehesten in Alpennähe und im südlichen Alpenvorland sowie in Teilen
Baden-Württembergs. Weiterer Temperaturanstieg auf verbreitet 10 bis
15 Grad, im Nordosten sowie im Grenzbereich zu Polen und Tschechien 5
bis 10 Grad. Mäßiger, Richtung Küste sowie im höheren Bergland
frischer, in Böen stürmischer Südwestwind.
In der Nacht zum Montag im Süden und Südwesten Auflockerungen und
längere trockene Phasen. Sonst weiterhin bedeckt und zeitweise, im
Norden teils länger andauernder Regen. 9 bis 2 Grad, auch im Bergland
weitgehend frostfrei.

Am Montag und Dienstag im Süden größere Auflockerungen oder auch
sonnige Abschnitte, weitgehend trocken. Im großen Rest des Landes
wechselnd bis stark bewölkt, mitunter etwas Regen oder Nieselregen.
Höchsttemperatur meist zwischen 9 und 15 Grad, direkt an der See
frischer. In den Nächten überwiegend frostfrei. Anfangs vor allem im
Norden noch frischer, zum Dienstag etwas abnehmender Südwestwind.


Trendprognose für Deutschland, von Mittwoch, 25.02.2026 bis Freitag,
27.02.2026,
Fortdauer des wechselhaften Wetters. Voraussichtlich etwas
zurückgehende Temperatur, aber weiterhin mild.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Hoffmann
 

Thema des Tages

17-02-2026 15:20


Wetter aktuell

Es bleibt winterlich turbulent


Im Bereich einer Luftmassengrenze kommt es am Mittwoch und Donnerstag
teils zu kräftigen Schneefall und zu gefrierenden Regen.

Deutschland befindet sich weiter unter einer Luftmassengrenze, im
Nordosten die inzwischen gewohnt dauerfrostig-kalte Luft,
süd-westlich einer Grenzlinie Bremen-Lausitz (in erster Näherung)
herrschen positive Temperaturen. Die verbreitet auftretenden Schauer
welche seit gestern unser Wetter bestimmen bringen demensprechend im
Nordosten und generell oberhalb von etwa 300-700 m Schneefall, im
Rest des Landes Regen, und wohl auch vereinzelt gefrierenden Regen.
Mehr als vereinzelt dürfte dieses unliebsame Phänomen in der Nacht
von Mittwoch auf Donnerstag auftreten, insbesondere in der zweiten
Nachthälfte und im Süden Deutschlands.

Auch in besagter Nacht haben wir es mit einer Luftmassengrenze zu
tun, während in der Nacht noch in größten Teilen Deutschlands
Temperaturen unter 0 Grad vorherrschen (im Nordosten bis -10 Grad!),
schiebt sich von Süden - in Verbindung mit einem Tiefdruckgebiet
westlich von Deutschland - deutlich mildere Luft nach Norden.

Diese feucht-warme Luft macht sich zunächst nicht direkt am Boden
bemerkbar, sondern vor allem in einer Höhe um das Luftdruckniveau von
etwa 900 hPa (ungefähr 900 m). Das Aufgleiten der Warmluft führt
verbreitet zu Niederschlägen, die an der Vorderseite der Front ? der
Front der Front ? als Schnee fallen, rückseitig mit der Milderung in
Regen übergehen, und aber im Übergangsbereich teils verbreitet als
gefrierender Regen fallen. Verantwortlich dafür ist hier die oft
zitierte ?warme Nase?, also positive Temperaturen, in der Vertikalen
begrenzt, bei besagten 900 hPa (Abbildung 2). Darüber, bei recht hoch
reichender Bewölkung bis zu sehr tiefen Temperaturen haben sich
Schneeflocken gebildet, welche durch die Schicht mit positiven
Temperaturen fallen und dort schmelzen, im weiteren Verlauf dann aber
wieder in die kalte bodennahe Luftschicht fallen, und dort am Boden
gefrieren. Wo genau, in welcher Ausprägung, wie verbreitet, und wie
lange eine solche warme Nase in der Nacht auf Donnerstag auftritt,
gilt es hier beim DWD am morgigen Mittwoch genauer herauszuarbeiten.
Es wird nach jetziger Prognose vor allem den Süden betreffen,
insbesondere Bayern ? das Modellvorhersage-Temperaturprofil in Bild 2
ist demensprechend aus einer Region an der unteren Donau.

Bis in die Morgenstunden kommen die Niederschläge bis zu einer Linie
etwa vom Ruhrgebiet bis zum westlichen Erzgebirge nach Norden voran,
in Bayern und Baden-Württemberg lässt der Regen bereits nach,
nördlich davon in besagtem verbleibenden Niederschlagsstreifen gibt
es dafür teils kräftigen Schneefall, der, da die Front nicht weiter
nach Norden vorankommt ? ihrem steuernden Druckgebilde geht die Luft
aus (beziehungsweise ein) ? nicht nur stärker sondern auch etwas
länger in denselben Regionen fällt. Dementsprechend ist Donnerstag
früh, ob zu Fuß, mit dem Rad, mit der Bahn oder mit dem Auto
unterwegs, mit Glättegefahr und Einschränkungen im (Berufs-)Verkehr
zu rechnen. In Abbildung 3 sind Gesamtschneehöhen aus drei
vergangenen Modellläufen des ICON6 Modells aus der deutschen
Modellkette gezeigt, für Donnerstag früh. Die Mittelgebirge sind
schön herausgearbeitet in den Schneehöhen, aber auch verbreitet in
den Niederungen können mehrere Zentimeter Schnee fallen, nach
jetziger Modellprognose auch weit bis ins Ruhrgebiet hinein ? eine
Lösung die sich so weit nördlich gestern noch nicht abgezeichnet
hatte.

(Die Bilder zum heutigen Thema des Tages finden Sie wie immer im
Internet unter www.dwd.de/tagesthema.)

Dipl.-Met. Thorsten Kaluza

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 17.02.2026

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland

Wetterbeobachtungen von Dienstag, 17.02.2026, 16:30 Uhr

 
Station HÖHE LUFTD. TEMP. U% RR30 DD FF FX Wetter+Wolken Böen
Helgoland 4 1003.6 3.9 84 0.0 SW 9 15 --- ---
List/Sylt 26 1004.6 -1.6 91 0.0 O 27 34 Dunst oder flacher Nebel ---
Schleswig 43 1005.3 -2.3 87 0.0 O 12 21 leichter Schneefall ---
Leuchtturm Kiel 5 1005.5 -2.5 94 ---- O 30 35 --- ---
Kiel 27 1005.2 -2.5 89 0.0 O 11 17 leichter Schneefall ---
Fehmarn 3 1006.1 -3.3 88 0.1 O 18 26 leichter Schneefall ---
Arkona 42 1007.0 -3.0 82 0.0 O 12 25 --- ---
Norderney 11 1003.9 2.3 90 0.0 W 26 35 leichter Regen ---
Cuxhaven 5 1004.0 1.4 91 0.0 SO 9 12 Dunst oder flacher Nebel ---
Hamburg-Flh. 11 1004.6 0.2 93 0.0 O 5 8 Regen ---
Schwerin 59 1005.4 -2.0 87 0.0 O 7 15 leichter Schneefall ---
Rostock 4 1006.1 -2.4 70 0.0 SO 8 14 --- ---
Greifswald 2 1006.6 -3.9 74 0.0 NO 12 19 --- ---
Emden 0 1004.3 3.1 89 0.0 -- --- --- leichter Regen ---
Bremen-Flh. 5 1004.0 3.8 86 0.1 S 6 9 Regen ---
Lüchow 17 1005.1 -0.8 91 0.2 O 5 9 Glatteisbildung ---
Marnitz 81 1005.5 -2.2 91 0.0 O 5 9 leichter Schneefall ---
Waren 70 1006.0 -3.0 80 0.1 O 7 13 leichter Schneefall ---
Neuruppin 38 1005.8 -2.1 89 0.6 O 5 8 --- ---
Angermünde 56 1006.1 -1.9 76 0.0 SO 4 9 --- ---
Münster/Osnabr.-Flh. 48 1006.4 3.9 87 0.2 W 23 41 Regen ---
Hannover-Flh. 59 1005.1 5.3 81 0.0 W 12 22 --- ---
Magdeburg 76 1005.0 3.1 92 0.0 S 4 8 Dunst oder flacher Nebel ---
Potsdam 81 1005.4 -1.0 87 0.1 S 6 11 leichter Schneefall ---
Berlin-Brandenburg-Flgh. 46 1005.8 -0.9 84 0.0 S 6 10 leichter Schneefall ---
Berlin-Tempelhof 48 1005.8 -1.0 82 0.0 S 8 11 leichter Schneefall ---
Lindenberg 98 1006.0 -1.7 83 0.0 SO 5 8 Dunst oder flacher Nebel ---
Düsseldorf-Flh. 45 1009.8 4.5 87 0.2 W 19 41 Regen ---
Essen 150 1009.3 4.5 80 0.0 W 16 37 Regen ---
Kahler Asten 839 ------ -1.4 97 0.0 W 25 51 Glatteisbildung Windböen
Bad Lippspringe 157 1006.4 4.3 91 0.0 SW 11 21 leichter Regen ---
Brocken 1142 ------ -3.1 93 0.5 W 40 57 Schneeregen Windböen
Leipzig-Flh. 142 1005.5 5.3 78 0.0 W 19 30 --- ---
Dresden-Flh. 227 1006.0 2.2 94 0.0 W 12 18 Regen ---
Cottbus 69 1006.1 0.0 80 0.0 O 4 6 leichter Schneefall ---
Görlitz 238 1006.2 0.7 92 0.0 W 4 7 Schneefall ---
Aachen 231 1011.9 3.0 93 0.0 W 26 37 Regen ---
Nürburg 485 1012.1 1.2 93 0.0 NW 20 35 Schneeregen ---
Köln/Bonn-Flh. 92 1010.5 5.5 76 0.0 W 24 40 Regen ---
Gießen/Wettenberg 203 1009.3 4.1 84 0.0 SW 13 34 --- ---
Wasserkuppe 921 ------ -1.2 97 0.2 W 23 47 gefrierender Nebel ---
Meiningen 450 1007.7 1.9 90 0.4 W 13 25 leichter Regen ---
Erfurt 316 1006.1 4.3 80 0.0 W 23 34 --- ---
Gera 311 1006.3 3.7 80 0.0 SW 14 21 --- ---
Fichtelberg 1213 ------ -3.2 96 0.5 W 36 54 Schneegriesel Windböen
Trier 265 1013.2 4.3 69 0.0 W 18 30 --- ---
Hahn-Flh. 497 1011.9 2.0 82 0.0 W 28 42 leichter Regen ---
Frankfurt/M-Flh. 112 1010.7 5.3 70 0.0 NW 26 46 --- ---
OF-Wetterpark 119 1010.0 5.5 72 0.0 W 17 33 leichter Regen ---
Würzburg 268 1009.4 4.1 80 0.0 NW 18 31 Regen ---
Bamberg 239 1008.6 4.2 84 0.0 W 11 21 leichter Regen ---
Hof 567 1007.3 1.7 87 0.0 SW 9 27 --- ---
Weiden 438 1008.8 1.1 97 1.0 W 11 20 Regen ---
Saarbrücken-Flh. 320 1013.4 3.5 77 0.0 W 32 49 --- ---
Karlsruhe-Rheinst. 116 1012.1 5.9 75 0.0 W 26 37 Regen ---
Mannheim 96 1010.8 6.7 66 0.0 W 25 41 --- ---
Stuttgart-Flh. 371 1011.1 4.9 71 0.0 W 21 43 --- ---
Öhringen 276 1010.1 5.2 76 0.0 SW 19 34 --- ---
Nürnberg-Flh. 314 1008.9 4.0 80 0.1 NW 19 46 Schneefall ---
Regensburg 366 1009.0 3.4 83 0.0 W 12 39 --- ---
Straubing 351 1008.9 3.8 85 0.1 W 17 36 Regen ---
Großer Arber 1436 ------ -4.3 96 0.0 W 36 53 Niederschlag Windböen
Lahr 155 1014.0 5.5 67 0.0 W 24 40 leichter Regen ---
Freudenstadt 797 ------ -0.2 82 0.0 W 35 58 leichter Schneefall Windböen
Stötten 734 1011.0 0.3 99 0.0 W 30 45 Schneefall ---
Augsburg 462 1010.3 3.4 81 0.0 W 25 37 leichter Regen ---
München-Flh. 444 1009.8 3.2 84 0.0 W 10 18 Regen ---
Fürstenzell 476 1009.0 3.0 87 0.0 W 10 24 Regen ---
Feldberg/Schw. 1486 ------ -4.1 95 0.1 W 43 82 gefrierender Nebel Sturmböen
Konstanz 443 1011.7 5.0 78 0.0 W 22 37 --- ---
Kempten 705 1012.3 1.4 91 0.6 W 18 36 kräftiger Schneefall ---
Oberstdorf 806 ------ 2.2 73 0.1 NO 11 31 leichter Schneefall ---
Zugspitze 2960 ------ -14.0 87 ---- NW 37 62 kräftiger Schneefall Windböen
Hohenpeißenberg 977 ------ -0.7 97 0.3 SW 23 50 leichter Schneefall ---
  • HÖHE:
  • m über NN
  • LUFTD.:
  • auf Meereshöhe reduzierter Luftdruck in hPa
  • TEMP.:
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Wetterbericht Deutschland

Dienstag, 17.02.2026

 

 
Auch am Dienstag geht es fast überall nass und nasskalt weiter. Aus einer tristen Wolkendecke fällt Regen oder Schneeregen, im Nordosten sowie in höhreren Lagen der Mittelgebirge Schnee. Auf vielen Straßen und Wegen kann es wieder glatt werden. Lediglich im Westen und Südwesten klingen die Regen- und Schneefälle später ab, und vereinzelt zeigt sich auch mal die Sonne. Minus 2 bis plus 8 Grad werden am Nachmittag gemessen. Es weht ein mäßiger bis frischer, teilweise noch frischer Wind aus westlichen, östlich der Elbe südlichen, an der Ostsee östlichen Richtungen.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fällt häufig Schnee oder Schneeregen, selten Regen. Auf einigen Straßen kann es dabei gefährlich rutschig sein. Die Temperaturen sinken auf plus 1 bis minus 5 Grad.

Am Mittwoch sorgt ein Zwischenhoch im äußersten Norden für längere Zeit Sonnenschein. Anfangs wechseln sich zwischen dem Westen und Südosten Sonne und Wolken ab, sonst zeigt sich der Himmel wechselnd bis stark bewölkt. Schnee- und Regenfälle sorgen anfangs noch vor allem zwischen dem Harz, Thüringen und Sachsen, später im äußersten Westen, Südwesten und am Alpenrand für einige glatte Straßen. Sonst bleibt es trocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen minus 2 und plus 8 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Ostsee frischer bis starker Wind aus südlichen bis westlichen Richtungen.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sorgen im Westen und Süden Regen, Schneeregen oder Schnee für glatte Straßen. Im Norden und Osten bleibt es trotz vieler Wolken meist trocken. Die Temperaturen sinken auf plus 3 bis minus 8 Grad.

Am Donnerstag bleibt es im Norden und Osten bei einem Mix aus Sonne und Wolken neben einzelnen Schneeschauern im Thüringer Wald und Erzgebirge meist trocken. Im Westen und Süden fällt aus dichten Wolken Regen oder Schneeregen. Auf den Höhen gibt es durch Schneefälle noch Glätte. Minus 3 bis plus 6 Grad werden erwartet. Es weht ein meist mäßiger, gebietsweise frischer Wind mit frischen bis starken Böen aus überwiegend nördlichen bis nordöstlichen Richtungen.

 

Am Freitag wird es größtenteils ruhiger, freundlicher und trockener. Dabei wechseln sich nach vereinzeltem Nebel oder Hochnebel Sonnenschein und Wolken häufig miteinander ab. An der Nordsee und am Erzgebirge machen sich nur vereinzelte, an den Alpen mehrere Schneeregen- oder Schneeschauer bemerkbar. Hier kann es auf den Straßen noch glatt sein. Die Temperaturen bewegen sich bis zum Nachmittag zwischen minus 2 und plus 6 Grad. Im Süden weht ein oft nur schwacher, sonst mäßiger, an der Küste frischer bis starker Wind aus südwestlichen bis nordwestlichen Richtungen.

Am Samstag zeigt sich die Sonne kaum. Fast überall ziehen graue Wolkenfelder vorüber. Mit milder Luft fällt in der Westhälfte vorwiegend Regen, sonst oft noch gefrierender Regen oder Schneeregen. Die Temperaturen steigen im Westen und Südwesten auf 4 bis 11, sonst auf 1 bis 7 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer, an der Nordsee und im Nordwesten starker, in Böen starker bis stürmischer Wind aus Südwest bis West. Auf den Höhen treten teilweise schwere Sturmböen bis 100 km/h auf.

Wetteraussichten Deutschland

17.02.2026, 07:28 Uhr | Dipl.-Met. Robert Hausen
Wetteraussichten
 

Eine Luftmassengrenze trennt kalte Festlandsluft im Norden und Osten von relativ milder Atlantikluft im Rest des Landes. Dabei sorgen Frontensysteme vor allem auf der milden Seite für schauerartige Niederschläge. Im Nordosten Dauerfrost und gebietsweise leichter Schneefall, im Übergangsbereich zur milden Luft vereinzelt Glatteis nicht ausgeschlossen. Sonst Schauer, im Bergland als Schnee, in Staulagen markante Neuschneemengen, vereinzelt kurze Gewitter. Im Süden in den Gipfellagen Sturmböen.

Heute im Nordosten bei Dauerfrost gebietsweise leichter Schneefall. Sonst weitere Schauer, oberhalb von 300 bis 700 m als Schnee, in Nordweststaulagen länger anhaltende, im Oberallgäu auch kräftige Schneefälle. Im Süden, später auch im Nordseeumfeld kurze Gewitter. Höchstwerte im Nordosten -3 bis 0 Grad, sonst +1 bis +7 Grad, am Oberrhein bis 9 Grad. Im Süden und Westen mäßiger bis frischer, dort im Bergland in Böen stürmischer West- bis Nordwestwind. Sonst schwacher bis mäßiger Wind, im Norden und Nordosten aus östlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch von der Mitte bis in den Osten und Südosten weiterhin Schneeschauer. Sonst von Westen weitgehend abklingende Niederschläge und gebietsweise Auflockerungen. Gebietsweise Glätte. Tiefstwerte -2 bis -8, an Rhein und Main um 0 Grad. Im Nordwesten und in der Mitte vorübergehend stark böig auffrischender Nordwestwind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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