Am Freitag im Nordwesten stark bewölkt und gebietsweise schauerartiger Regen. In der Südwesthälfte längere Zeit heiter und trocken, ganz im Süden oft sonnig.
Tageshöchstwerte zwischen 13 Grad im Norden und 21 Grad am Oberrhein, nur an den Küsten etwas kühler. Dabei schwacher bis mäßiger, im Nordwesten teils frischer Südwestwind. Von der Nordsee über das
Emsland bis in die westlichen und zentralen Mittelgebirge starke bis stürmische Böen. In der Nacht zum Samstag im Süden und Südosten bei dichten Wolken etwas Regen, in der Nordwesthälfte bei
auflockernder Bewölkung niederschlagsfrei. Dort nachfolgend Ausbildung von Nebel- und Hochnebelfeldern. Tiefstwerte 7 bis 4, im Südosten bis 1 Grad.
10-Tage-Deutschlandvorhersage
24-02-2026 12:20
VHDL17 DWOG 241200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Freitag, 27.02.2026 bis Freitag, 06.03.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Dienstag, 24.02.2026, 12:55 Uhr
Am Freitag im Nordwesten windig, einzelne Gewitter. Am Samstag im
Nordwesten geringe Gewittergefahr.
Vorhersage für Deutschland bis Dienstag, 03.03.2026,
Am Freitag im Nordwesten stark bewölkt und gebietsweise
schauerartiger Regen, vereinzelte Gewitter mit stürmischen Böen.
Sonst längere Zeit heiter oder sonnig und trocken, vom Südwesten bis
in den Osten am Nachmittag ebenfalls vereinzelt Gewitter nicht
ausgeschlossen. Tageshöchstwerte zwischen 13 Grad im Norden und 21
Grad am Oberrhein, nur an den Küsten etwas kühler. Dabei schwacher
bis mäßiger, im Nordwesten teils frischer Südwestwind. Von der
Nordsee über das Emsland bis in die westlichen und zentralen
Mittelgebirge starke bis stürmische Böen.
In der Nacht zum Samstag vom Westen bis in den Nordosten und Osten
bei dichten Wolken etwas Regen, nördlich und südlich davon bei
auflockernder Bewölkung niederschlagsfrei. Im Süden örtlich Nebel
oder Hochnebel. Tiefstwerte 10 bis 3 Grad, im Südosten teils leichter
Frost bis -11 Grad.
Am Samstag meist wolkig bis stark bewölkt, gebietsweise etwas Regen.
Im Nordwesten einzelne Schauer und kurze Gewitter nicht
ausgeschlossen. Im Südosten meist heiter und bis zum Abend noch
trocken. Höchstwerte 10 Grad im Norden und 16 Grad im Südosten.
Schwacher bis mäßiger Wind aus westlichen Richtungen.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südosten anfangs noch etwas
Regen, im Laufe der Nacht nachlassend. Sonst auflockernd, im Westen
und Nordwesten teils gering bewölkt oder klar. Stellenweise Nebel
oder Hochnebel. Tiefstwerte 5 bis 0 Grad, im äußersten Süden und im
Norden lokal leichter Frost bis -1 Grad möglich.
Am Sonntag tagsüber bei vielen Quellwolken nur geringe Schauergefahr,
meist niederschlagsfrei. Zum Abend auflockernde Bewölkung.
Tageshöchsttemperaturen 9 Grad im Nordosten und 15 Grad entlang des
Rheins. Schwacher, im Norden und Nordosten mäßiger Wind aus südlicher
Richtung, im Süden aus Ost.
In der Nacht zum Montag gering bewölkt oder klar, nur nach Norden zu
wolkig, trocken. In der Nordhälfte bei Tiefstwerten von 7 bis 0 Grad
meist frostfrei, sonst bei +1 bis -3 Grad gebietsweise leichter
Frost.
Am Montag im Norden heiter bis wolkig, sonst längere sonnige Phasen.
Trocken. Höchstwerte 17 Grad im Westen und Südwesten, 12 Grad im
Norden, an den Küsten etwas kühler. Schwacher bis mäßiger Wind aus
Süd bis Südost.
In der Nacht zum Dienstag gering bewölkt oder klar und trocken.
Örtlich Nebel. Tiefstwerte 8 bis 0 Grad, im Südosten leichter Frost
bis -2 Grad.
Am Dienstag im Westen und Norden tagsüber aufziehende dichte
Bewölkung, im Tagesverlauf einsetzender Regen. Vereinzelt Gewitter
nicht ausgeschlossen. Im Süden und Osten heiter, teils sonnig und
trocken. Tageshöchstwerte 10 bis 15 Grad, bis 17 Grad am Oberrhein.
Schwacher bis mäßiger Wind anfangs aus Süd bis Südwest. Tagsüber im
Nordwesten teils stark böig auffrischend und auf Nordwest drehend.
In der Nacht zum Mittwoch vom Westen bis in den Nordosten und Osten
stark bewölkt und zeitweise etwas Regen. Sonst wolkig, teils gering
bewölkt. Tiefsttemperaturen zwischen 4 und 0 Grad, im Südosten
örtlich leichter Frost bis -1 Grad.
Trendprognose für Deutschland, von Mittwoch, 04.03.2026 bis Freitag,
06.03.2026,
Meist heiter bis sonnig, nur geringe Niederschlagsneigung. Bei
schwachem bis mäßigem südwestlichen Wind weiterhin zu mild für die
Jahreszeit. Nachts nur im Südosten geringe Frostgefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / MSc.-Met. Sebastian Schappert
Thema des Tages
24-02-2026 12:50
Wissenschaft kompakt
Wintersport - Schnee von gestern?
Bei den aktuellen Temperaturen mit lokal Höchstwerten um 20 Grad und
seit Tagen anhaltendem Tauwetter in den Mittelgebirgen und den Alpen
haben sich die Winterportmöglichkeit seit dem Wochenende rasch
verschlechtert. Wie sich die Schneeverhältnisse und
Wintersportmöglichkeiten in Zukunft ändern könnten wird heute mit
einem kleinen Gastbeitrag aus dem Geschäftsbereich Klima und Umwelt
beleuchtet.
In den vergangenen Monaten türmte sich der Schnee ausgerechnet in
Regionen, die im Winter sonst eher grün glänzen.
Verkehrsbehinderungen inklusive. In einem breiten Streifen von der
Nordsee über Sachsen-Anhalt bis hinunter ins Erzgebirge lag
Anfang/Mitte Januar mehr Schnee als in vielen Tallagen der west- und
süddeutschen Mittelgebirge. Selbst in Hamburg wurden Schlitten und
Skier wieder aus dem Keller geholt.
Was Verkehrsteilnehmer und -betreiber zur Verzweiflung treibt, ist
für Wintersportregionen ein Lebenselixier. Schneebedingungen und
Schneesicherheit sind aus touristischer Sicht nach wie vor
entscheidend. Dass der Klimawandel die Temperaturen steigen lässt,
die Nullgradgrenze in die Höhe schiebt und den Regenanteil am
Winterniederschlag zulasten des Schnees erhöht, zeigt sich seit drei
Jahrzehnten klar in den Messreihen des Deutschen Wetterdienstes
(DWD). Die Zahl der Schneedeckentage (Tage mit einer Schneedecke von
mindestens 1 cm) gemittelt über Deutschland ist über die letzten 70
Jahre um mehr als 50 % zurückgegangen. Beschneiungsanlagen konnten
diese Entwicklung in einigen Regionen zwar abfedern, aber nicht
vollständig ausgleichen.
Wie sich die Bedingungen für Naturschnee und technische Beschneiung
in den kommenden 30 Jahren - dem üblichen wirtschaftlichen
Planungshorizont - entwickeln könnten, wurde Ende letzten Jahres in
einer gemeinsamen Studie der Geosphere Austria, dem nationalen
Wetterdienst Österreichs, und dem Deutschen Wetterdienst (DWD) für
das Allgäu untersucht. Grundlage waren historische Beobachtungsdaten,
mehrere Klimaprojektionen es DWD für die zukünftige Klimaentwicklung
sowie das Schneedeckenmodell des österreichischen Wetterdienstes ?
ein wissenschaftlich solider Werkzeugkasten.
Für den Zeitraum 2025 bis 2054 projizieren die Modelle einen
Temperaturanstieg im Winter von rund +1 °C gegenüber 1991 bis 2020.
Das führt zu einem Rückgang der Tage mit Naturschneedecke von
mindestens 10 cm Höhe um durchschnittlich 10 bis 25 Prozent - die
stärkere Ausprägung in Tallagen und bei einem Szenario ohne globalen
Klimaschutz. Ein Beispiel: In Nesselwang reduziert sich die Zahl der
Tage mit mindestens 10 cm Naturschnee von heute etwa 80 auf 70 im Tal
(ca. 900 m über NN) und von 125 auf 110 im Mittelstationsbereich (ca.
1200 m über NN).
Ähnlich rückläufig - um bis zu 25 Prozent - sind die potenziellen
Beschneistunden, also jene Stunden pro Monat, in denen Temperatur und
Luftfeuchte eine technische Beschneiung erlauben. Besonders wichtig
sind sie im Dezember, wenn die Pisten für die Saison vorbereitet
werden müssen. Je nach Wetterlage kann noch bis Februar nachbeschneit
werden.
Für die Allgäuer Auftraggeber der Studie kamen diese Ergebnisse nicht
überraschend. Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass
Wintersport bis ins Tal längst nicht mehr jeden Winter möglich ist.
Gleichzeitig hat sich die Beschneiungstechnik weiterentwickelt:
Kunstschnee lässt sich heute auch unter weniger idealen Bedingungen
erzeugen.
Insgesamt zeigt die Studie, dass im Allgäu auch in den kommenden 30
Jahren relativ gute Wintersportbedingungen zu erwarten sind - vor
allem in mittleren und höheren Lagen. Welche Konsequenzen sich in der
zweiten Hälfte des Jahrhunderts ergeben, wenn die Erwärmung weiter
voranschreitet, wird man zu gegebener Zeit neu bewerten müssen.
Ob Wintersport in anderen Regionen Deutschlands langfristig sinnvoll
bleibt, hängt stark von der Höhenlage und der jeweiligen Perspektive
ab. Die "Schneezuverlässigkeit" in den Mittelgebirgen hat im
Vergleich zu den schneereichen 1960er bis 1980er Jahren deutlich
nachgelassen - auch wenn es weiterhin einzelne schneereiche Winter
geben kann. So sank die Zahl der Tage mit mindestens 10 cm Schneehöhe
an der Wasserkuppe in der Rhön in den vergangenen 70 Jahren um rund
15 Prozent, im Ortsbereich von Willingen im Sauerland sogar um 30 bis
35 Prozent.
Das verlangt künftig mehr Flexibilität - von den Wintersportregionen
ebenso wie von den Gästen. Und langfristig könnte der Schnee von
heute tatsächlich zum sprichwörtlichen Schnee von gestern werden.
Dipl.-Met. (FH) Lothar Bock
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 24.02.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland
Wetterbeobachtungen von Dienstag, 24.02.2026, 16:30 Uhr
| Station |
HÖHE |
LUFTD. |
TEMP. |
U% |
RR30 |
DD |
FF |
FX |
Wetter+Wolken |
Böen |
| Helgoland |
4 |
1019.4 |
3.7 |
100 |
0.0 |
S |
9 |
13 |
|
--- |
| List/Sylt |
26 |
1019.6 |
2.7 |
100 |
0.0 |
S |
14 |
19 |
Nebel |
--- |
| Schleswig |
43 |
1020.0 |
7.0 |
87 |
0.0 |
SW |
5 |
10 |
--- |
--- |
| Leuchtturm Kiel |
5 |
1020.5 |
3.2 |
99 |
---- |
SW |
5 |
13 |
--- |
--- |
| Kiel |
27 |
1020.3 |
7.2 |
86 |
0.0 |
SW |
5 |
12 |
--- |
--- |
| Fehmarn |
3 |
1020.7 |
1.1 |
100 |
0.0 |
- |
0 |
4 |
Nebel |
--- |
| Arkona |
42 |
1020.3 |
1.2 |
100 |
0.0 |
NW |
10 |
17 |
Nebel |
--- |
| Norderney |
11 |
1019.0 |
9.5 |
85 |
0.0 |
S |
10 |
20 |
--- |
--- |
| Cuxhaven |
5 |
1019.9 |
8.5 |
84 |
0.0 |
S |
8 |
17 |
--- |
--- |
| Hamburg-Flh. |
11 |
1020.5 |
8.4 |
85 |
0.0 |
SW |
17 |
24 |
--- |
--- |
| Schwerin |
59 |
1020.4 |
8.0 |
71 |
0.0 |
NW |
5 |
10 |
--- |
--- |
| Rostock |
4 |
1020.9 |
1.2 |
97 |
0.0 |
NW |
12 |
16 |
Nebel |
--- |
| Greifswald |
2 |
1020.4 |
4.0 |
88 |
0.0 |
NW |
13 |
19 |
--- |
--- |
| Emden |
0 |
1019.0 |
10.9 |
82 |
0.0 |
-- |
--- |
--- |
|
--- |
| Bremen-Flh. |
5 |
1020.1 |
11.1 |
78 |
0.0 |
S |
2 |
4 |
--- |
--- |
| Lüchow |
17 |
1020.9 |
9.1 |
75 |
0.0 |
W |
8 |
12 |
--- |
--- |
| Marnitz |
81 |
1020.5 |
8.0 |
73 |
0.0 |
W |
7 |
14 |
--- |
--- |
| Waren |
70 |
1020.6 |
6.8 |
71 |
0.0 |
W |
8 |
20 |
--- |
--- |
| Neuruppin |
38 |
1020.7 |
7.2 |
76 |
0.0 |
W |
4 |
8 |
--- |
--- |
| Angermünde |
56 |
1020.6 |
5.9 |
78 |
0.0 |
NW |
9 |
17 |
--- |
--- |
| Münster/Osnabr.-Flh. |
48 |
1020.0 |
11.8 |
80 |
0.0 |
S |
5 |
9 |
--- |
--- |
| Hannover-Flh. |
59 |
1020.6 |
10.7 |
71 |
0.0 |
W |
8 |
14 |
--- |
--- |
| Magdeburg |
76 |
1021.1 |
10.1 |
74 |
0.0 |
N |
8 |
17 |
--- |
--- |
| Potsdam |
81 |
1021.1 |
7.1 |
79 |
0.0 |
NW |
9 |
15 |
--- |
--- |
| Berlin-Brandenburg-Flgh. |
46 |
1021.1 |
6.8 |
75 |
0.0 |
NW |
13 |
28 |
--- |
--- |
| Berlin-Tempelhof |
48 |
1021.1 |
6.9 |
75 |
0.0 |
NW |
14 |
28 |
--- |
--- |
| Lindenberg |
98 |
1021.0 |
6.5 |
78 |
0.0 |
W |
13 |
20 |
--- |
--- |
| Düsseldorf-Flh. |
45 |
1020.1 |
12.2 |
88 |
0.0 |
SO |
8 |
12 |
--- |
--- |
| Essen |
150 |
1020.2 |
10.6 |
94 |
0.0 |
S |
6 |
13 |
--- |
--- |
| Kahler Asten |
839 |
------ |
6.2 |
95 |
0.0 |
SW |
6 |
9 |
--- |
--- |
| Bad Lippspringe |
157 |
1020.4 |
11.3 |
74 |
0.0 |
NW |
4 |
8 |
--- |
--- |
| Brocken |
1142 |
------ |
1.8 |
93 |
0.0 |
W |
21 |
27 |
--- |
--- |
| Leipzig-Flh. |
142 |
1021.2 |
9.6 |
--- |
0.0 |
NW |
6 |
11 |
--- |
--- |
| Dresden-Flh. |
227 |
1021.4 |
7.8 |
76 |
0.0 |
NW |
6 |
11 |
--- |
--- |
| Cottbus |
69 |
1021.2 |
7.3 |
79 |
0.0 |
NW |
4 |
9 |
--- |
--- |
| Görlitz |
238 |
1021.0 |
6.9 |
81 |
0.0 |
NW |
9 |
22 |
--- |
--- |
| Aachen |
231 |
1019.9 |
11.9 |
96 |
0.0 |
SW |
6 |
10 |
--- |
--- |
| Nürburg |
485 |
1019.9 |
11.7 |
88 |
0.0 |
SW |
4 |
8 |
--- |
--- |
| Köln/Bonn-Flh. |
92 |
1020.6 |
12.0 |
84 |
0.0 |
SO |
8 |
9 |
--- |
--- |
| Gießen/Wettenberg |
203 |
1021.1 |
10.8 |
86 |
0.0 |
S |
11 |
15 |
--- |
--- |
| Wasserkuppe |
921 |
------ |
7.2 |
78 |
0.0 |
W |
12 |
18 |
--- |
--- |
| Meiningen |
450 |
1020.9 |
10.6 |
57 |
0.0 |
W |
8 |
18 |
--- |
--- |
| Erfurt |
316 |
1021.0 |
10.4 |
60 |
0.0 |
NW |
9 |
19 |
--- |
--- |
| Gera |
311 |
1021.2 |
9.3 |
64 |
0.0 |
NW |
10 |
16 |
--- |
--- |
| Fichtelberg |
1213 |
------ |
0.2 |
99 |
0.0 |
NW |
29 |
36 |
Nebel |
--- |
| Trier |
265 |
1020.5 |
12.8 |
89 |
0.0 |
SW |
11 |
19 |
--- |
--- |
| Hahn-Flh. |
497 |
1020.5 |
10.8 |
94 |
0.0 |
W |
8 |
12 |
--- |
--- |
| Frankfurt/M-Flh. |
112 |
1021.5 |
12.0 |
75 |
0.0 |
S |
5 |
9 |
--- |
--- |
| OF-Wetterpark |
119 |
1021.4 |
12.3 |
73 |
0.0 |
SW |
2 |
5 |
--- |
--- |
| Würzburg |
268 |
1021.9 |
11.5 |
72 |
0.0 |
S |
8 |
12 |
--- |
--- |
| Bamberg |
239 |
1021.4 |
11.7 |
61 |
0.0 |
NW |
5 |
9 |
--- |
--- |
| Hof |
567 |
1021.2 |
8.4 |
62 |
0.0 |
NW |
3 |
10 |
--- |
--- |
| Weiden |
438 |
1021.3 |
9.3 |
63 |
0.0 |
W |
11 |
19 |
wolkenlos |
--- |
| Saarbrücken-Flh. |
320 |
1021.4 |
11.1 |
99 |
0.2 |
SW |
8 |
11 |
Regen |
--- |
| Karlsruhe-Rheinst. |
116 |
1021.5 |
12.3 |
94 |
0.0 |
SW |
13 |
18 |
--- |
--- |
| Mannheim |
96 |
1021.5 |
12.4 |
83 |
0.0 |
O |
4 |
6 |
--- |
--- |
| Stuttgart-Flh. |
371 |
1021.9 |
10.0 |
98 |
0.3 |
O |
3 |
7 |
Regen |
--- |
| Öhringen |
276 |
1021.7 |
11.3 |
78 |
0.0 |
S |
4 |
9 |
--- |
--- |
| Nürnberg-Flh. |
314 |
1021.6 |
10.6 |
66 |
0.0 |
W |
9 |
11 |
--- |
--- |
| Regensburg |
366 |
1021.3 |
11.2 |
62 |
0.0 |
N |
5 |
9 |
--- |
--- |
| Straubing |
351 |
1021.8 |
10.3 |
66 |
0.0 |
W |
9 |
15 |
--- |
--- |
| Großer Arber |
1436 |
------ |
0.0 |
99 |
0.0 |
NW |
14 |
29 |
--- |
--- |
| Lahr |
155 |
1021.4 |
14.1 |
79 |
0.0 |
SO |
5 |
7 |
--- |
--- |
| Freudenstadt |
797 |
------ |
8.7 |
96 |
0.0 |
W |
8 |
18 |
leichter Regen |
--- |
| Stötten |
734 |
1021.9 |
7.5 |
100 |
0.4 |
W |
6 |
10 |
Regen |
--- |
| Augsburg |
462 |
1022.5 |
8.2 |
87 |
0.0 |
S |
4 |
6 |
--- |
--- |
| München-Flh. |
444 |
1022.3 |
8.5 |
89 |
0.0 |
W |
9 |
15 |
--- |
--- |
| Fürstenzell |
476 |
1022.6 |
6.0 |
99 |
0.0 |
SW |
6 |
17 |
Regen |
--- |
| Feldberg/Schw. |
1486 |
------ |
4.9 |
100 |
0.0 |
W |
10 |
16 |
leichter Regen |
--- |
| Konstanz |
443 |
1021.2 |
13.3 |
74 |
0.0 |
NW |
6 |
13 |
--- |
--- |
| Kempten |
705 |
1021.4 |
9.6 |
88 |
0.0 |
SW |
10 |
23 |
--- |
--- |
| Oberstdorf |
806 |
------ |
6.4 |
93 |
0.0 |
S |
9 |
14 |
--- |
--- |
| Zugspitze |
2960 |
------ |
-4.1 |
94 |
---- |
N |
24 |
44 |
leichter Schneefall |
--- |
| Hohenpeißenberg |
977 |
------ |
5.2 |
100 |
0.5 |
N |
8 |
17 |
Regen |
--- |
- HÖHE:
- m über NN
- LUFTD.:
- auf Meereshöhe reduzierter Luftdruck in hPa
- TEMP.:
- Lufttemperatur in Grad Celsius
- U%:
- Relative Luftfeuchte in %
- RR30:
- Niederschlagsmenge, halbstündig, mm ist gleich Liter pro m²
- DD:
- Windrichtung
- FF:
- Windgeschwindigkeit letztes 10-Minutenmittel in km/h
- FX:
- höchste Windspitze während der letzten halben Stunde in km/h
- ---:
- Wert nicht vorhanden
Copyright © Deutscher Wetterdienst
Wetterbericht Deutschland
Dienstag, 24.02.2026
Am Dienstag bleibt es trotz vieler Wolken im Nordosten und Osten nach letzten Regenfällen meist trocken. Hier und da zeigt sich auch mal die Sonne. An der Ostsee stört oft
Nebel. In der West- und Südhälfte fällt außer in Niedersachsen aus grauen Wolkenfeldern zunächst Regen oder Sprühregen. Allerdings werden die Regenfälle im Tagesverlauf weniger und schwächer, und die
Wolken lockern teilweise auf. Nur an den Alpen bleibt es regnerisch. Die Temperaturen steigen auf 4 bis 16 Grad. Dazu weht ein schwacher, vereinzelt mäßiger Wind aus verschiedenen Richtungen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bleibt es bis auf ein wenig Sprühregen im Norden oder anfangs an den Alpen meist wechselnd bewölkt und trocken.
Gebietsweise bildet sich Nebel. Die Luft kühlt sich auf plus 9 bis minus 2 Grad ab.
Am Mittwoch setzt sich unter starkem Hochdruckeinfluss von der Nord- und Ostsee bis zu den Alpen überwiegend trockenes Wetter durch. Gebietsweise halten sich noch längere Zeit
dichte Wolken- und Nebelfelder, sonst scheint im Tagesverlauf neben ein paar lockeren Wolkengrößtenteils die Sonne. Die Höchsttemperaturen liegen am Nachmittag zwischen 6 und 19 Grad. Dabei wird es
vor allem in der Westhälfte frühlingshaft mild. Der Wind weht teils schwach, teils mäßig aus Südost bis Süd, im Süden gebietsweise noch aus östlichen Richtungen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist es oft klar oder nur gering bewölkt. Örtlich bildet sich Nebel. Die Temperaturen sinken auf plus 10 bis minus 4
Grad.
Am Donnerstag ziehen über den äußersten Nordwesten und Norden dichtere Wolken, aber es fällt nur ganz vereinzelt Sprühregen. Sonst ist es nach gebietsweise neblig-trübem Beginn
teilweise heiter, teilweise wechselnd wolkig und weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen auf Werte zwischen 8 und 21 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, an der Nord- und Ostsee zum Teil
frischer Wind aus überwiegend südlichen Richtungen. Im Westen und Nordwesten sowie im Bergland gibt es starke Böen.
Am Freitag überwiegen im Norden und Nordwesten häufig dichte Wolkenfelder, und im Tagesverlauf fällt gebietsweise Regen oder Sprühregen. Sonst scheint nach Auflösung örtlicher
Nebel- oder Hochnebelfelder häufig längere Zeit die Sonne oder Sonnenschein und Wolken wechseln sich ab. Hier bleibt es meist trocken. Die Luft erwärmt sich bis zum Nachmittag auf 9 bis 21 Grad. Im
Süden weht ein meist nur schwacher, sonst mäßiger bis frischer, in Böen frischer bis starker Wind aus südlichen Richtungen.
Am Samstag startet das Wochenende örtlich mit Nebelfeldern. Sonst gibt es schon einen Mix aus Sonnenschein und Wolken. Im Laufe des Tages ziehen im Südwesten örtlich Regenschauer,
vereinzelt auch Gewitter auf. Die Temperaturen liegen am Nachmittag zwischen 8 und 17 Grad. Dazu weht ein schwacher, im Norden mäßiger bis frischer Wind aus unterschiedlichen Richtungen. Im Norden
treten starke Böen auf.
Wetteraussichten Deutschland
24.02.2026, 10:55 Uhr | MSc-Met Sebastian Schappert
Eine Warmfront führt in den Südwesten sehr milde Meeresluft, während im Nordosten eine kühlere Luftmasse wetterbestimmend ist. Zur Wochenmitte setzt sich Hochdruckeinfluss und meist die
milde Luft durch. An den Alpen (starkes) Tauwetter, in den mittleren und höheren Lagen des östlichen Alpenrandes Schneefall. In der Nacht gebietsweise Nebel, lokal Frost.
Heute in einem Streifen vom Niederrhein bis zu den Alpen Regen, in den Hochlagen der Alpen auch Schnee, im Tagesverlauf nachlassend. Sonst oft stark bewölkt, teils neblig-trüb und örtlich
Auflockerungen, abnehmende Schauerwahrscheinlichkeit. Höchsttemperaturen frühlingshafte 11 bis 17 Grad, am Oberrhein bis 19 Grad, nordöstlich der Elbe nur 5 bis 10 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind
aus südlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch abklingender Regen, teilweise Auflockerungen. Nachfolgend gebietsweise teils dichter Nebel. Tiefsttemperatur zwischen 8 Grad am Niederrhein und um
-2 Grad in der Lausitz.