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Deutschlandwetter - aktuell

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Samstag, 14.02.2026, 10:15 Uhr

 

Schlagzeile:
Andauerndes Winterwetter im Nordosten, sonst nur zeitweise winterlich.
 
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Samstag, den 14.02.2026, 10:15 Uhr -

" Es bleibt dabei: Je weiter man nach Nordosten fährt, desto winterlicher ist es in Deutschland. Teile von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern konnten in den letzten Tagen nur vorübergehend einmal auftauen. Mittlerweile ist der Dauerfrost zurück, und es hat auch wieder etwas Schnee gegeben. Im Norden gibt es verbreitet eine dünne Schneedecke. Diese ist an der Ostseeküste von Schleswig-Holstein stellenweise sogar richtig dick - in Kiel liegen 18 cm.

Je weiter man sich nach Süden und Südwesten bewegt, desto milder wird es. Am Oberrhein werden heute nochmals knapp 10 Grad erwartet. Gebietsweise fällt Regen, und Schnee findet man nur in den höheren Berglagen.

Die Umzüge am Nelkensamstag fallen mit den Niederschlägen vor allem über Teilen der Südhälfte recht nass aus.

Im Tagesverlauf gelangt die Kaltluft allmählich über die Mitte bis in den Süden. Nur am Oberrhein bleibt es dann noch frostfrei. Gleichzeitig muss vor allem in Schleswig-Holstein bei Aufklaren mit strengem Frost bis -12 Grad gerechnet werden.

Am Sonntag setzt sich dann ein Zwischenhoch durch, sodass die Tulpensonntagsumzüge oft von Sonnenschein begleitet werden. Dafür muss man sich gut einpacken. In der Nordosthälfte steigt die Temperatur nur auf -3 bis +1 Grad. Aber auch sonst bleibt es mit 1 bis 6 Grad recht frisch.

Ab dem Abend greifen von Westen und Südwesten her Schneefälle auf Deutschland über. Diese gehen bei positiven Temperaturen im Westen und Südwesten schon in der Nacht zum Montag rasch in Regen über.

In der Nacht und am Montag selbst kommen die Niederschläge bis in den Nordosten voran. Je weiter nach Nordosten, desto länger hält sich die Schneephase. Im Nordosten selbst bleibt es durchgängig bei Schnee.

Auch im Rest des Landes und in den Narrenhochburgen im Westen und Südwesten muss am Rosenmontag mit wiederholten Schauern und kurzen Graupelgewittern gerechnet werden. Dazu kann der Wind in Verbindung mit den Schauern und Gewittern stark bis stürmisch auffrischen. Es könnte also durchaus turbulent werden - bei 4 bis 10 Grad in der Südwesthälfte und -3 bis 4 Grad in der Nordosthälfte. Dauerfrost gibt es grob nordöstlich des Harzes.

Am Veilchendienstag geht es unbeständig weiter. Am ehesten trocken bleibt es im Nordwesten Deutschlands. Die Sonne zeigt sich bei den Umzügen nur selten, dafür kann es immer wieder schauerartig verstärkte Niederschläge geben - in der Südwesthälfte in tiefen Lagen häufig als Regen, sonst als Schnee.

Und auch am Aschermittwoch ist in Sachen Winterwetter noch lange nicht alles vorbei, denn auch die zweite Wochenhälfte bietet die eine oder andere winterliche Überraschung. "

Das erklärt Dipl.-Met. Marcus Beyer von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:

Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

 

Deutschlandvorhersage:

für Samstag, 14.Februar 2026
Heute vielfach bedeckt, nur im Nordwesten auch zeitweise Sonne. Dazu in der Nordhälfte etwas Schnee, nachlassend. In der Südhälfte regnerisch, im Verlauf sinkende Schneefallgrenze, bis zum Abend teils bis in die Niederungen. An den Alpen am Abend beginnende teils länger andauernde und kräftige Schneefälle. Höchstwerte -1 Grad in Schleswig-Holstein und bis +8 Grad in Südostbayern. Schwacher bis mäßiger, im Bergland auch stark böiger Nordwind.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und am Nordrand des Erzgebirges Schneefall, an den Alpen kräftig. Sonst nur einzelne Schneeschauer über der Mitte. Von Norden bis in die mittleren Landesteile ausgreifen zunehmend Auflockerungen, teils sternenklar. Gebietsweise Glätte durch Überfrieren. Verbreitet leichter bis mäßiger Frost zwischen -1 und -9 Grad, in Schleswig-Holstein bis -12 Grad, am Oberrhein +1 Grad.

für Sonntag, 15.Februar 2026
Am Sonntag an den Alpen nachlassende Dauerschneefälle. Sonst freundlich mit längeren Sonnenphasen von der Mitte bis in den Norden. Zum Abend von Westen und Südwesten aufkommende Schneefälle. Höchstwerte im Norden und Osten -2 bis +1 Grad, sonst 0 bis 6 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, nachmittags im Westen stark böig auffrischender Wind aus Süd bis Südost, im westlichen Bergland und auf den Nordseeinseln exponiert teils stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Osten und Nordosten noch länger aufgelockert oder klar, später auch dort Wolkenverdichtung. Von Westen und Südwesten nordostwärts über die Mitte sich ausbreitende Schneefälle. Im Westen und Südwesten in den Niederungen in der zweiten Hälfte der Nacht Übergang in Regen. Gebetsweise erhöhte Glättegefahr! In der Südhälfte Windböen, im höheren Bergland stürmisch. Tiefstwerte +5 Grad am Oberrhein und bis -9 Grad in Ostvorpommern.

für Montag, 16.Februar 2026
Am Montag unter Abschwächung bis in den Nordosten vorankommende Schneefälle. Auch im übrigen Land vielfach stärker bewölkt und nur selten Sonne. Dazu wiederholt Schauer, teils auch kurze Graupelgewitter. Nordöstlich des Harzes oft dauerfrostig mit -3 bis 0 Grad. Weiter nach Südwesten milder, am Oberrhein bis +10 Grad. An der Ostsee frischer und stark böiger Südostwind, exponiert stürmisch. In der Südhälfte frischer, im Bergland starker West- Südwestwind mit Windböen, im höheren Bergland Sturmböen.
In der Nacht zum Dienstag verbreitet schauerartig verstärkte Niederschläge, im Bergland und im Nordosten durchgängig als Schnee. Sonst zunächst noch teils Regen, bis zum Morgen allmählich absinkende Schneefallgrenze. Gebietsweise Glätte. Tiefstwerte in der Südwesthälfte +5 bis 0 Grad und weiter windig, im Bergland stürmisch. In der Nordosthälfte 0 bis -6 Grad.

für Dienstag, 17.Februar 2026
Am Dienstag weitere schauerartig verstärkte Niederschläge, in der Südwesthälfte in den Niederungen häufig als Regen, im Bergland und nach Nordosten als Schnee. Höchstwerte -1 Grad auf Rügen und bis 9 Grad am Oberrhein. In der Südhälfte mäßiger bis frischer, im Bergland starker und in Böen stürmischer West- bis Nordwestwind.
In der Nacht zum Mittwoch an Erzgebirge und Alpen noch längere Schneefälle, sonst meist abklingende Niederschläge und gebietsweise Auflockerungen. Tiefstwerte zwischen +1 Grad am Oberrhein und bis -8 Grad in Schleswig-Holstein. Nachlassender West- bis Nordwestwind.

 

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

Wetterlage

14-02-2026 04:10

 

Unter Tiefdruckeinfluss bleibt es in Deutschland zunächst wechselhaft. Dabei setzt sich Polarluft allmählich auch wieder im Süden des Landes durch. Diese gelangt im Verlauf des Wochenendes von Nordwesten allmählich unter Zwischenhocheinfluss. SCHNEE/GLÄTTE:Heute früh im Norden und Osten gebietsweise leichter Schneefall, dabei 1 bis 3 cm Neuschnee. In einem Streifen über der Mitte etwa vom Süden NRWs und der Eifel bis nach Sachsen lokal gefrierender Sprühregen mit Glatteisgefahr nicht ausgeschlossen, bevorzugt im Bergland. Zudem streckenweise Glättegefahr durch überfrierende Nässe oder etwas Schnee.Tagsüber vor allem im Osten und der nördlichen Mitte gebietsweise weitere leichte Schneefälle, dabei nur stellenweise Neuschneemengen bis 2 cm. Auch in den südlichen Mittelgebirgen zunehmend Übergang in Schneefall, dort bis zum Abend bis 5 cm Neuschnee.In der Nacht zum Sonntag im Süden und am Erzgebirge verbreitet Schneefall und Neuschneehöhen zwischen 1 und 5 cm. Im südlichen Alpenvorland meist 5 bis 10 cm Neuschnee, am unmittelbaren Alpenrand und in den Alpen 10 bis 20 cm Neuschnee bis Sonntagvormittag. In den übrigen Regionen allenfalls geringfügiger Schneefall, gebietsweise aber Glättegefahr durch überfrierende Nässe.FROST:Heute früh bis auf einige Regionen im Süden und Südwesten verbreitet leichter Frost zwischen -1 und -5 Grad.Tagsüber im Norden gebietsweise leichter Dauerfrost.In der Nacht zum Sonntag im Süden und in der Mitte meist leichter Frost zwischen -1 und -5 Grad, im höheren zentralen Bergland und im Norden oft mäßiger Frost zwischen -5 und -10 Grad.

 

Deutschlandvorhersage heute

14-02-2026 04:10

 

Am Wochenende meist winterlich, an den Alpen länger andauernder Schneefall. In der Nacht zum Montag von Westen her Schneefall, im Bergland kräftig, im Westen und Süden rasch bis in mittlere Lagen am Montag in Regen übergehend.

 

Heute früh verbreitet stark bewölkt bis bedeckt. Im Norden regional etwas Schnee, im Süden gebietsweise Regen. In der Mitte noch vereinzelte Schauer. Gebietsweise auch trocken. Tagsüber weiterhin meist bedeckt, im Norden nur noch geringer Schneefall. Im Süden dagegen sich verstärkender Regen, im Tagesverlauf bis in die Niederungen in Schnee übergehend. An den Alpen am Abend beginnende teils länger andauernde und kräftige Schneefälle. In Nordseenähe im Verlauf des Tages Wolkenauflockerungen und trocken. Höchstwerte -1 Grad in Schleswig-Holstein und bis 7 Grad in Südostbayern. Schwacher bis mäßiger, im Bergland auch stark böiger Nordwind.In der Nacht zum Sonntag im Süden und am Nordrand des Erzgebirges zeitweise Schneefall, an den Alpen auch kräftig. Sonst einzelne Schneeschauer, nachfolgend häufig größere Auflockerungen, gebietsweise Glätte durch Überfrieren. Verbreitet leichter bis mäßiger Frost zwischen -1 und -9 Grad, bei Aufklaren über Schnee und auf den Bergen auch darunter.

 

Deutschlandvorhersage morgen

14-02-2026 07:10

 

Am Sonntag an den Alpen nachlassende Dauerschneefälle. Sonst freundlich mit längeren Sonnenphasen von der Mitte bis in den Norden. Zum Abend von Westen und Südwesten aufkommende Schneefälle. Höchstwerte im Norden und Osten -2 bis +1 Grad, sonst 0 bis 6 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, nachmittags im Westen stark böig auffrischender Wind aus Süd bis Südost, im westlichen Bergland und auf den Nordseeinseln exponiert teils stürmische Böen.In der Nacht zum Montag im Osten und Nordosten noch länger aufgelockert oder klar, später auch dort Wolkenverdichtung. Von Westen und Südwesten nordostwärts über die Mitte sich ausbreitende Schneefälle. Im Westen und Südwesten in den Niederungen in der zweiten Hälfte der Nacht Übergang in Regen. Gebetsweise erhöhte Glättegefahr! In der Südhälfte Windböen, im höheren Bergland stürmisch. Tiefstwerte +5 Grad am Oberrhein und bis -9 Grad in Ostvorpommern.

 

Deutschlandvorhersage Übermorgen

14-02-2026 07:10

 

Am Montag unter Abschwächung bis in den Nordosten vorankommende Schneefälle. Auch im übrigen Land vielfach stärker bewölkt und nur selten Sonne. Dazu wiederholt Schauer, teils auch kurze Graupelgewitter. Nordöstlich des Harzes oft dauerfrostig mit -3 bis 0 Grad. Weiter nach Südwesten milder, am Oberrhein bis +10 Grad. An der Ostsee frischer und stark böiger Südostwind, exponiert stürmisch. In der Südhälfte frischer, im Bergland starker West- Südwestwind mit Windböen, im höheren Bergland Sturmböen.In der Nacht zum Dienstag verbreitet schauerartig verstärkte Niederschläge, im Bergland und im Nordosten durchgängig als Schnee. Sonst zunächst noch teils Regen, bis zum Morgen allmählich absinkende Schneefallgrenze. Gebietsweise Glätte. Tiefstwerte in der Südwesthälfte +5 bis 0 Grad und weiter windig, im Bergland stürmisch. In der Nordosthälfte 0 bis -6 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Tag 4

14-02-2026 07:10

 

Am Dienstag weitere schauerartig verstärkte Niederschläge, in der Südwesthälfte in den Niederungen häufig als Regen, im Bergland und nach Nordosten als Schnee. Höchstwerte -1 Grad auf Rügen und bis 9 Grad am Oberrhein. In der Südhälfte mäßiger bis frischer, im Bergland starker und in Böen stürmischer West- bis Nordwestwind.In der Nacht zum Mittwoch an Erzgebirge und Alpen noch längere Schneefälle, sonst meist abklingende Niederschläge und gebietsweise Auflockerungen. Tiefstwerte zwischen +1 Grad am Oberrhein und bis -8 Grad in Schleswig-Holstein. Nachlassender West- bis Nordwestwind.

 

10-Tage-Deutschlandvorhersage

14-02-2026 12:20

VHDL17 DWOG 141200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Dienstag, 17.02.2026 bis Dienstag, 24.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Samstag, 14.02.2026, 13:11 Uhr

Wechselhaft, im Norden und Nordosten nasskalt, nach Südwesten hin
zunächst noch meist mild.


Vorhersage für Deutschland bis Samstag, 21.02.2026,
Am Dienstag im Nordosten einzelne Schneeschauer. Sonst häufig Regen
oder Schnee, in Nordweststaulagen länger anhaltende Schneefälle, an
den Alpen auch kräftig. Östlich der Weser meist leichter Dauerfrost,
sonst 1 bis 6 Grad. Im Süden und Westen mäßiger bis frischer, im
Bergland in Böen stürmischer West- bis Nordwestwind. In der Nacht zum
Mittwoch meist abklingende Niederschläge und gebietsweise
Auflockerungen. Tiefstwerte -2 bis -8, in Rheinnähe um 0 Grad.

Am Mittwoch von Südwesten her Regen, im Bergland noch Schnee. Im
Osten und Südosten größere Auflockerungen und trocken. Höchstwerte 3
bis 7 Grad, im Norden und Nordosten sowie in der Mitte mit -2 bis +2
Grad weiterhin kalt. Meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag
über die Mitte hinweg bis ins östliche Bergland noch Schnee, im
Westen und Südwesten meist in Regen übergehend. Dort mit 4 bis 0 Grad
frostfrei. Im Nordosten und Südosten trocken und teils klar.
Abkühlung auf 0 bis -5, im Nordosten bis -9 Grad.

Am Donnerstag im Norden und Nordosten Auflockerungen, trocken und
meist leichter Dauerfrost. Sonst zeitweise Regen, in der Mitte und im
östlichen Bergland Schnee. Im Westen und Südwesten mit 4 bis 9 Grad
mild, in der Mitte um 0 Grad. Meist mäßiger Wind aus Ost bis Nordost,
im Süden schwacher Südwestwind. In der Nacht zum Freitag im Westen
und Südwesten in tieferen Lagen noch Regen und meist frostfrei. Sonst
Schneefall, an den Alpen längere Zeit und ergiebig. Von Norden her
teils klar. Abkühlung auf 0 bis -5, bei Aufklaren bis -8 Grad.

Am Freitag im Süden und im östlichen Bergland noch etwas Schneefall,
an den Alpen länger andauernd. Im Norden und Westen Auflockerungen.
Höchstwerte im Norden und Nordosten -3 bis +1, sonst 0 bis 4, in
Rheinnähe bis 6 Grad. Meist schwachwindig. In der Nacht zum Samstag
auch an den Alpen kaum noch Schnee. Teils klar, später Nebelfelder.
Tiefsttemperaturen am Oberrhein um 0, sonst -1 bis -7, bei Aufklaren
über Schnee bis unter -10 Grad.

Am Samstag im Südwesten wahrscheinlich erneut Regen. Nach Osten und
Nordosten hin größere Auflockerungen. Temperaturanstieg im Westen und
Südwesten auf 4 bis 8 Grad. Sonst maximal -1 bis +3 Grad. Schwacher
bis mäßiger, auf Südwest drehender Wind. In der Nacht zum Sonntag
über die Mitte hinweg ostwärts übergreifend Niederschlag, anfangs und
in höheren Berglagen Schnee. Im Westen und Südwesten meist in Regen
übergehend. Tiefstwerte dort +3 bis 0, sonst 0 bis -5 Grad. Dabei
Glättegefahr.


Trendprognose für Deutschland, von Sonntag, 22.02.2026 bis Dienstag,
24.02.2026,
Zunächst noch wechselhaft, Niederschläge wieder vermehrt als Schnee,
zum Wochenbeginn Übergang zu ruhigem Wetter, dabei wahrscheinlich
insgesamt etwas zurückgehende Temperaturen. Vor allem in den Nächten
dann wieder kälter, bei Aufklaren durchweg leichter bis mäßiger
Frost.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Thomas Schumann
 

Thema des Tages

14-02-2026 16:20


Wetter aktuell


Ein besonderer Winter


Im heutigen Tagesthema geht es um den Winter 2025/26 und warum er
anders als die vergangenen Jahre etwas Besonderes ist.

Noch im Dezember sah nichts nach einem besonderen Winter aus. Der
Winter begann, wie man es gewohnt war, mit deutlich
überdurchschnittlichen Temperaturwerten. So lag das Flächenmittel
über Deutschland bei 3.1°C und damit 2.4 K über der Referenzperiode
1961 bis 1990 und immer noch 1.3 K über der Referenzperiode 1991 bis
2020. Aber schon zum Ende des Jahres 2025 erschienen in den Prognosen
immer stärkere Signale nach einer deutlichen Umstellung der
Großwetterlage hin zu winterlich kaltem Wetter. Geahnt hat aber
sicher noch niemand, dass sich die Großwetterlage als sehr beständig
zeigen würde und bis zum heutigen Tag, abgesehen von kleineren
Schwankungen, Bestand hat.

Festgefahrene Großwetterlage

In der Grafik mit der Druckanomalie erkennt man die Abweichung des
Bodenluftdrucks vom 01.01. bis 11.02.2026 über Europa. Während der
Luftdruck von Island über das Nordmeer bis nach Skandinavien in
diesem Zeitraum überdurchschnittlich hoch gewesen ist (bis 15 hPa
über dem Mittel), war die Druckanomalie von Westeuropa bis ins
östliche Mittelmeer deutlich negativ. Über der Biskaya lag der
mittlere Druck deutlich über 15 hPa unter dem vieljährigen
Mittelwert. Solche großen Druckanomalien über so einen langen
Zeitraum sprechen für eine sehr beständige Großwetterlage - und das
hat Folgen.

Blick auf Deutschland | Der Januar 2026

Widmen wir unseren ersten Blick auf Deutschland. Der Januar 2026 war
im Flächenmittel über Deutschland der erste unterdurchschnittliche
Monat seit August 2021 (also seit 53(!) Monaten) im Vergleich zur
Referenzperiode 1961 bis 1990. Aber selbst im Vergleich zur
Referenzperiode 1991 bis 2020 gab zuletzt nur noch selten
unterdurchschnittliche Monate (in den vergangen drei Jahren, waren es
gerade einmal zwei).

Blick auf Deutschland | Große regionale Unterschiede

Schaut man etwas genauer hin, dann ergeben sich aber regional große
Unterschiede, die sich in der ersten Hälfte des Februars nochmal
verstärkt haben. Um das zu verdeutlichen sieht man in der
nachfolgenden Grafik die mittlere Temperatur vom 01.01. bis zum
12.02.2026 für ein paar ausgewählte Stationen, sowie die Differenz
zum Mittelwert von 1961 bis 1990. Man erkennt ein klares
Südwest-Nordostgefälle.
So liegen die negativen Abweichungen im Nordosten und Teilen des
Ostens zum Teil bei über 3 K im Vergleich zu 1961 bis 1990. Trotz
des milden Dezembers liegt der Mittelwert für den Gesamtwinter in
Mecklenburg-Vorpommern bei +0.4°C und in Brandenburg/Berlin bei
+0.1°C. Damit könnte es dort der kälteste Winter seit 2012/2013
werden und dieser im Bereich der Klimareferenzperiode 1961 bis 1990
abschließen.
Ganz anders das Bild im Südwesten und Westen des Landes. Von der
Kälteperiode Anfangs des Jahres und temporären Schneeereignissen
abgesehen, merkt man nicht viel von einem besonderen Winter. Im
Gegenteil war die Periode 01.01-12.02.2026 vom Ober- bis zum
Niederrhein sogar wärmer, als die Referenzperiode 1991 bis 2020.

Blick auf Deutschland | Frühblüher, Eis und Überflutungen

Man kann die Unterschiede auch anders zusammenfassen: Während im
Südwesten bereits die Frühblüher zu sehen sind, türmt sich auf der
Ostsee das Eis. Die Karten zur Eisdecke vom Bundesamt für
Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zeigen vor allem über dem
Bottnischen und Finnischen Meerbusen ausgedehnte und zunehmend dicke
Eisflächen. Aber auch an der Ostsee zwischen Usedom und Rügen bis zum
Darß hat sich mittlerweile eine geschlossene Eisfläche gebildet.
Auch im Boden steckt der Frost tief drin. So zeigen die Messwerte im
Osten und Nordosten zum Teil bis zu einer Tiefe von einem halben
Meter frostige Werte. Das hat zum Teil auch kuriose Folgen, wie eine
Meldung von gestern zeigt. Trotz des bisher sehr trockenen
Winterverlaufes gab es in Mölln östlich von Hamburg gestern
Hochwasser (https://www.nordkurier.de/regional/neubrandenburg/als-der-schnee-sch
milzt-werden-strassen-zu-sturzbaechen-keller-laufen-voll-4354056).
Grund dafür war das vorübergehende Tauwetter. So konnte das
Schmelzwasser aufgrund der gefrorenen Böden einfach nicht abfließen
und führte zu lokalen Überflutungen.

Folgen der Großwetterlage in Europa

Aber nicht nur in Deutschland hat die persistente Großwetterlage
Folgen. Viele der Meldungen aus den Medien in verschiedenen Orten
Europas hängen unmittelbar damit zusammen:

In den südlichen Teilen von Finnland war es der kälteste Jahresstart
seit 39 Jahren (01.01.-12.02.) und auch in Lappland war der Januar
2026 so kalt wie seit 1987 nicht mehr. In Estland gibt es die längste
Periode mit Eistagen (Maximum < 0°C) am Stück seit 2009/2010 (derzeit
45, 2009/2010: 56).
Demgegenüber steht ein schneefreies Island. So wurde in der
Hauptstadt Reykjavík im gesamten Januar kein Schnee gemessen. Dass
der erste Monat des Jahres dort komplett schneefrei ist, gab es
zuletzt 1929 und 1940 (https://icelandmonitor.mbl.is/news/news/2026/02/03/no_snow_in_reykja
vik_in_january/). Die letzte Schneedecke wurde in Reykjavík am
16.Dezember 2025 registriert.
Auch die Extremniederschläge im Mittelmeer, sei es in Griechenland
und der Türkei oder von der Iberischen Halbinsel bis nach Frankreich,
Marokko und Algerien, sind eine direkte Folge der festgefahrenen
Großwetterlage. Überall dort führen die Flüsse zum Teil extremes
Hochwasser.

Bei der Badewanne Ostsee wurde der Stöpsel gezogen

Besonders bemerkenswert ist außerdem das Niedrigwasser der Ostsee.
Durch die festgefahrene Wetterlage mit Winden vornehmlich aus
östlicher Richtung, hat sich der Wasserstand der Ostsee massiv
reduziert. Die Ostsee wurde quasi wie eine Badewanne in Richtung
Nordsee entleert. Wie das BSH berichtet ist die Ostsee so "leer" wie
seit Jahrzehnten nicht mehr. Vergleich man den Wasserstand mit Beginn
des Jahres, so zeigt sich ein Wasserverlust von 390 Milliarden
Kubikmeter Wasser (das entspricht in etwa 156 Millionen olympischen
Schwimmbecken). Laut neuesten Auswertungen liegt der Wasserstand am
Pegel Landsort-Norra so tief wie seit Beginn der Messungen im Jahr
1886. Dabei ergeben sich große Unterschiede. Die größten
Wasserverluste gibt es in der nördlichen und östlichen Ostsee,
während die Unterschiede an der deutschen Ostseeküste eher gering
sind. Eindrücklich sind die Werte vor allem in Finnland. In Helsinki
lag der Pegelstand zeitweise über 90 cm niedriger als normal. Eine
Berechnung des Mittels aller finnischen Pegel ergab einen neuen
historischen Tiefststand seit der Aufzeichnungen 1971 (-79 cm am
06.02.).
Dieses historische Ereignis wird möglicherweise auch für die Zukunft
Folgen haben, wie das Leibniz Institut für Ostseeforschung in
Warnemünde berichtet. So ist ein Eintrag an sauerstoffhaltigem
Salzwasser aus der Nordsee zu erwarten, sobald die Winde wieder
nachhaltig auf West drehen (https://phys.org/news/2026-02-sea-baltic-reshape-physical-conditions
.html)

Dieser Winter zeigt eindrucksvoll, wie weitreichend die Folgen einer
stabilen Großwetterlage sein können - und wie eng die Wetterphänomene
in Europa miteinander verknüpft sind. Auch für die kommenden Tage und
Wochen deuten sich weitere spannende Entwicklungen an. Der besondere
Winter 2025/26 ist also noch längst nicht vorbei.


Dipl.-Met. Marcus Beyer

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 14.02.2026

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland

Wetterbeobachtungen von Samstag, 14.02.2026, 07:30 Uhr

 
Station HÖHE LUFTD. TEMP. U% RR30 DD FF FX Wetter+Wolken Böen
Helgoland 4 1009.4 -1.4 81 0.0 NO 24 33 --- ---
List/Sylt 26 1010.2 -5.5 87 0.0 NO 19 24 --- ---
Schleswig 43 1008.9 -2.7 84 0.0 N 13 22 --- ---
Leuchtturm Kiel 5 ------ --- --- ---- -- --- --- --- ---
Kiel 27 1008.4 -1.8 80 0.0 NO 18 28 --- ---
Fehmarn 3 1008.1 -2.1 83 0.0 NO 24 32 --- ---
Arkona 42 1006.9 -2.3 88 0.0 NO 27 37 --- ---
Norderney 11 1009.3 -1.0 72 0.0 NO 35 40 --- ---
Cuxhaven 5 1008.8 -2.4 86 0.0 N 29 34 --- ---
Hamburg-Flh. 11 1007.6 -1.7 90 0.0 N 9 14 Glatteisbildung ---
Schwerin 59 1006.9 -2.0 95 0.0 N 4 8 leichter Schneefall ---
Rostock 4 1007.0 -0.6 80 0.0 NO 18 26 --- ---
Greifswald 2 1006.4 -1.3 83 0.0 N 10 19 --- ---
Emden 0 1008.9 -1.4 78 0.0 -- --- ---   ---
Bremen-Flh. 5 1007.5 -1.8 91 0.0 N 16 24 leichter Schneefall ---
Lüchow 17 1006.4 -1.0 92 0.0 N 8 17 leichter Schneefall ---
Marnitz 81 1006.6 -2.0 94 0.0 N 8 12 leichter Schneefall ---
Waren 70 1006.3 -1.7 89 0.0 NO 7 17 Schneegriesel ---
Neuruppin 38 1005.4 -1.1 92 0.0 N 7 19 --- ---
Angermünde 56 1005.0 -0.9 86 0.0 N 11 21 --- ---
Münster/Osnabr.-Flh. 48 1006.7 -0.5 87 0.0 N 14 31 --- ---
Hannover-Flh. 59 1006.2 -0.9 94 0.0 NO 14 22 leichter Schneefall ---
Magdeburg 76 1005.0 0.3 89 0.0 NO 12 21 --- ---
Potsdam 81 1004.7 -0.8 96 0.0 NO 11 18 leichter Schneefall ---
Berlin-Brandenburg-Flgh. 46 1004.6 -0.4 88 0.0 NO 18 26 leichter Schneefall ---
Berlin-Tempelhof 48 1004.9 -0.2 85 0.0 NO 14 23 leichter Schneefall ---
Lindenberg 98 1004.0 -0.6 90 0.0 N 11 22 --- ---
Düsseldorf-Flh. 45 1005.7 0.6 83 0.0 N 17 27 --- ---
Essen 150 1005.6 -0.5 87 0.0 N 21 39 --- ---
Kahler Asten 839 ------ -3.6 95 0.0 N 22 32 gefrierender Nebel ---
Bad Lippspringe 157 1005.2 -0.3 91 0.0 NO 18 27 --- ---
Brocken 1142 ------ -7.0 90 0.0 NO 35 39 Schneegriesel ---
Leipzig-Flh. 142 1003.9 0.3 94 0.0 NO 14 24 --- ---
Dresden-Flh. 227 1003.2 -0.1 95 0.0 N 9 15 --- ---
Cottbus 69 1003.7 0.1 91 0.0 N 5 10 --- ---
Görlitz 238 1002.8 0.0 92 0.0 NO 9 17 --- ---
Aachen 231 1005.7 -0.8 96 0.0 N 17 28 Glatteisbildung ---
Nürburg 485 1003.9 -1.5 98 0.0 N 19 33 Schneegriesel ---
Köln/Bonn-Flh. 92 1004.7 0.8 84 0.0 N 21 29 --- ---
Gießen/Wettenberg 203 1002.5 1.8 91 0.0 N 16 28 --- ---
Wasserkuppe 921 ------ -2.3 96 0.0 NO 19 27 gefrierender Nebel ---
Meiningen 450 1002.0 -0.1 91 0.0 N 14 18 --- ---
Erfurt 316 1003.8 -0.9 97 0.0 NO 12 22 Dunst oder flacher Nebel ---
Gera 311 1003.3 -0.3 100 0.0 NO 10 20 gefrierender Nebel ---
Fichtelberg 1213 ------ -2.7 98 0.0 NO 7 14 gefrierender Nebel ---
Trier 265 1001.9 1.8 87 0.0 N 17 32 --- ---
Hahn-Flh. 497 1002.3 -0.4 99 0.0 NO 22 35 --- ---
Frankfurt/M-Flh. 112 1001.0 4.0 82 0.0 NO 24 38 --- ---
OF-Wetterpark 119 1001.1 3.3 89 0.0 N 11 26 Regen ---
Würzburg 268 1000.4 3.5 94 0.0 NO 9 22 Regen ---
Bamberg 239 1000.1 3.6 85 0.0 N 12 18 --- ---
Hof 567 1002.0 -1.0 100 0.0 N 12 24 Glatteisbildung ---
Weiden 438 1000.0 1.0 100 0.0 N 2 5 leichter Regen ---
Saarbrücken-Flh. 320 999.6 3.8 88 0.0 NO 19 35 Regen ---
Karlsruhe-Rheinst. 116 998.7 5.1 94 0.5 N 14 23 leichter Regen ---
Mannheim 96 999.5 4.8 91 0.0 N 15 25 leichter Regen ---
Stuttgart-Flh. 371 998.0 4.7 95 0.2 N 8 19 leichter Regen ---
Öhringen 276 998.7 4.3 95 0.0 NO 11 18 --- ---
Nürnberg-Flh. 314 999.4 3.1 92 0.0 NW 5 8 --- ---
Regensburg 366 997.9 2.6 93 0.0 N 8 22 Regen ---
Straubing 351 996.9 3.7 83 0.0 N 10 17 --- ---
Großer Arber 1436 ------ -2.8 97 0.0 NO 24 40 leichter Schneefall ---
Lahr 155 997.2 5.8 95 0.0 NO 19 27 --- ---
Freudenstadt 797 ------ 1.7 97 ---- NO 16 29 --- ---
Stötten 734 997.4 1.9 94 0.0 O 23 33 --- ---
Augsburg 462 997.0 3.2 87 0.0 NO 15 23 --- ---
München-Flh. 444 996.9 2.8 91 0.0 NO 6 13 --- ---
Fürstenzell 476 996.8 3.3 84 0.0 NO 11 17 --- ---
Feldberg/Schw. 1486 ------ -2.2 99 0.0 O 37 47 gefrierender Nebel ---
Konstanz 443 995.4 4.8 83 0.0 NO 4 9 --- ---
Kempten 705 996.0 2.0 92 0.0 NO 6 10 --- ---
Oberstdorf 806 ------ -0.3 95 0.0 NO 2 4 --- ---
Zugspitze 2960 ------ -9.1 89 ---- SW 24 36 leichter Schneefall ---
Hohenpeißenberg 977 ------ 0.0 98 0.0 NO 15 19 Nebel ---
  • HÖHE:
  • m über NN
  • LUFTD.:
  • auf Meereshöhe reduzierter Luftdruck in hPa
  • TEMP.:
  • Lufttemperatur in Grad Celsius
  • U%:
  • Relative Luftfeuchte in %
  • RR30:
  • Niederschlagsmenge, halbstündig, mm ist gleich Liter pro
  • DD:
  • Windrichtung
  • FF:
  • Windgeschwindigkeit letztes 10-Minutenmittel in km/h
  • FX:
  • höchste Windspitze während der letzten halben Stunde in km/h
  • ---:
  • Wert nicht vorhanden


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Wetterbericht Deutschland

Samstag, 14.02.2026

 

 
Am Samstag ziehen dichte Wolken mit Schnee- und Regenfällen vor allem noch über die Mitte, den Osten und den Süden. Hier kann es auf einigen Straßen rutschig sein. An den Alpen gibt es im Tagesverlauf zum Teil länger anhaltende und kräftige Schneefälle. Im Nordwesten, Norden und später auch im Westen wechseln sich Sonne und Wolken ab, und es bleibt überwiegend trocken. Winterliche Höchstwerte zwischen minus 4 und plus 6 Grad werden erwartet. Es weht ein meist schwacher bis mäßiger, im Bergland auch stark böiger Nord- bis Nordostwind.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag fällt vor allem im Süden und am Erzgebirge noch zeitweise etwas Schnee. Im Nordwesten lockern die Wolken stärker auf. Gebietsweise kann es glatt werden. Bis zum Morgen sinken die Temperaturen auf minus 1 bis minus 8 Grad.

Der Sonntag beginnt im Südosten häufig mit dichten Wolkenfeldern, und gebietsweise fällt Schnee. Stellenweise kann es glatt sein. Sonst zeigt sich neben Wolkenfeldern auch zeitweise die Sonne. Im Tagesverlauf werden die Wolken von Westen wieder zahlreicher, und abends breiten sich neue Schneefälle aus. Maximal minus 4 bis plus 6 Grad werden erwartet. Es weht ein überwiegend schwacher, im Nordwesten und Norden mäßiger, an der Nordsee auch frischer Wind aus unterschiedlichen Richtungen.

 

Am Montag bringen dichte Wolken von der Mitte bis in den Nordosten zunächst gebietsweise Schneefall und Glätte. Im Südwesten fällt meist Regen. der sich im Tagesverlauf allmählich nordostwärts ausbreitet und anfangs gefrierend sein kann. Örtlich sind auch kurze Gewitter mit dabei. Die Höchsttemperaturen liegen am Nachmittag bei Werten zwischen minus 3 und plus 9 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, im süddeutschen Bergland und an der Ostsee in Böen starker Wind aus überwiegend südlichen Richtungen.

 

Am Dienstag fällt bei wechselnder bis starker Bewölkung in der Südwesthälfte immer mal wieder etwas Regen oder Schnee. Im Nordosten muss gelegentlich mit etwas Schneegriesel gerechnet werden. Sonst bleibt es überwiegend trocken, und ab und zu kann sich auch die Sonne zeigen. Minus 1 bis plus 8 Grad werden erreicht.

Wetteraussichten Deutschland

14.02.2026, 08:07 Uhr | MSc-Met Thore Hansen
Wetteraussichten
 

Unter Tiefdruckeinfluss bleibt es in Deutschland zunächst wechselhaft. Dabei setzt sich Polarluft allmählich auch wieder im Süden des Landes durch. Diese gelangt im Verlauf des Wochenendes von Nordwesten allmählich unter Zwischenhocheinfluss. Am Wochenende meist winterlich, an den Alpen länger andauernder Schneefall. In der Nacht zum Montag von Westen her Schneefall, im Bergland kräftig.

Heute vielfach bedeckt, nur im Nordwesten auch zeitweise Sonne. Dazu in der Nordhälfte etwas Schnee, nachlassend. In der Südhälfte regnerisch, im Verlauf sinkende Schneefallgrenze, bis zum Abend teils bis in die Niederungen. An den Alpen am Abend beginnende teils länger andauernde und kräftige Schneefälle. Höchstwerte -1 Grad in Schleswig-Holstein und bis +8 Grad in Südostbayern. Schwacher bis mäßiger, im Bergland auch stark böiger Nordwind. In der Nacht zum Sonntag im Süden und am Nordrand des Erzgebirges Schneefall, an den Alpen kräftig. Sonst nur einzelne Schneeschauer über der Mitte. Von Norden bis in die mittleren Landesteile ausgreifen zunehmend Auflockerungen, teils sternenklar. Gebietsweise Glätte durch Überfrieren. Verbreitet leichter bis mäßiger Frost zwischen -1 und -9 Grad, in Schleswig-Holstein bis -12 Grad, am Oberrhein +1 Grad.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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