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Deutschlandwetter - aktuell

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Mittwoch, 04.02.2026, 10:15 Uhr

 

Schlagzeile:
Nach dem Glatteis ist vor dem Glatteis
 
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Mittwoch, den 04.02.2026, 10:15 Uhr -

"Hoch DANIEL über Nord- und Osteuropa lenkt mit einer östlichen Bodenströmung weiterhin kalte Festlandsluft in den Norden und Osten Deutschlands. Von Süden versuchen wiederholt Fronten westeuropäischer Tiefs gegen dieses "Kältebollwerk" anzukommen. Im Übergangsbereich der verschiedenen Luftmassen fällt dann zeitweise Niederschlag: teils als Schnee, teils als gefrierender Regen mit Glatteis. Eine solche Front brachte in der vergangenen Nacht und am heutigen Mittwochvormittag im Nordwesten Deutschlands Glatteis.
Im heutigen Tagesverlauf zieht der Niederschlag im Norden, dann meist als Schnee, zur Nordsee und nach Dänemark ab. Vorübergehend ist es dann verbreitet trocken in Deutschland. Im Süden und der Mitte zeigt sich sogar hier und da die Sonne. Die Temperaturspanne von Nordost nach Südwest ist weiterhin groß mit -5 in Vorpommern und bis +11 Grad am Niederrhein. Zudem weht an den Küsten ein starker sowie eisiger Ostwind.
Doch die Ruhe währt nur kurz. In der Nacht zum Donnerstag gibt es den nächsten Versuch milder Luft von Süden den Frost zu vertreiben. Diesmal ist der Schauplatz über dem Osten Deutschlands. Dort setzen in der Nacht von Tschechien her Niederschläge ein, teils als Schnee, teils als gefrierender Regen. Gebietsweise muss erheblicher Glätte durch Glatteis (Unwetter) gerechnet werden.
Am Donnerstag halten die Niederschläge im Osten an. In Mecklenburg-Vorpommern schneit es zunächst, sonst fällt hauptsächlich Regen, der streckenweise zu Glatteis (UNWETTER) führt. Im Rest des Landes verläuft das Wetter deutlich ruhiger. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 Grad im Norden bis 12 Grad im Breisgau.
Für die Nacht zum Freitag und den Freitag tagsüber gehen die Wettermodelle in ihrer Simulation allmählich auseinander. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass der gefrierende Regen im Osten bis Freitagvormittag zumindest gebietsweise anhält. Im Laufe des Tages sollte dann aber Entspannung eintreten. Nach längerer Zeit klettern die Temperaturen auch im Norden und Osten zumindest knapp über die 0-Grad-Marke. Deutlich milder ist es weiterhin im Westen und Südwesten Deutschland, dort werden 8 bis 11 Grad erreicht. "

Das erklärt M.Sc. Thore Hansen von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:

Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

 

Deutschlandvorhersage:

für Mittwoch, 04.Februar 2026
Heute im Norden bedeckt mit abziehendem Schneefall. Sonst Auflockerungen und trocken. Im Norden weiter Dauerfrost bei -5 bis 0 Grad, in den anderen Landesteilen 1 bis 9 Grad, am Niederrhein bis 11 Grad. Schwacher bis mäßiger, an den Küsten sowie im östlichen Bergland stark böiger Ostwind.
In der Nacht zum Donnerstag überall Wolkenverdichtung und vom Osten und der Mitte nordwärts ausgreifend zeitweise Schneefall, teils auch Regen. Vom östlichen Alpenrand über den Erzgebirgsraum bis in die Niederlausitz gefrierender Regen mit verbreitetem Glatteis möglich, erneutes UNWETTER wahrscheinlich. Sonst meist trocken, im Süden örtlich Nebel. Tiefsttemperatur im Westen und Südwesten +2 bis -3 Grad, ansonsten -2 bis -7 Grad.

für Donnerstag, 05.Februar 2026
Am Donnerstag im Nordosten Schneefälle, örtlich auch kräftig, im Osten gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteis. Maxima -3 bis +2 Grad. Im Südwesten und Westen Auflockerungen bei Höchsttemperaturen von 2 bis 8, im Breisgau bis 10 Grad. Im Südosten schwacher Südostwind, sonst schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer und in Böen stürmischer Ostwind.
In der Nacht zum Freitag im Norden stark bewölkt, in der Mitte und dem Süden vorübergehend Auflockerungen. Im äußersten Norden und Nordosten etwas Schnee, nachlassend, Im Osten gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteis, im Südwesten und Westen später aufkommend etwas Regen, dort lokal gefrierend. Sonst überwiegend niederschlagsfrei. Gebietsweise Nebel. Ganz im Westen frostfrei, sonst 0 bis -6 Grad.

für Freitag, 06.Februar 2026
Am Freitag am Nordrand der Mittelgebirge und an den Alpen Auflockerungen, sonst meist dichte Bewölkung und im Osten abziehender Schnee und gefrierender Regen, im Süden und Westen etwas Regen, anfangs lokal gefrierend. Höchstwerte im Norden, in der Mitte und im Osten 0 bis 4 Grad, in Vorpommern teils noch leichter Dauerfrost. Im Westen, Südwesten sowie im Alpenvorland mit 5 bis 10 Grad mild. An den Küsten stark böiger Ostwind mit einzelnen steifen Böen.
In der Nacht zum Samstag bis in die Mitte vorankommend Niederschlag, teils als Schnee, teils auch in gefrierenden Regen übergehend. Erhöhte Glättegefahr. Im Nordosten, Westen und Südwesten weitgehend trocken. Örtlich Nebel. Vom Westen bis in den Süden bei +5 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst Frost zwischen 0 und -4 Grad.

für Samstag, 07.Februar 2026
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 11 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee oder Schneeregen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.

 

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

Wetterlage

04-02-2026 06:41

 

Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen. GLÄTTE/GLATTEIS (teils UNWETTER):Bis zum Mittag vor allem von Nordhessen bis ins Emsland und zur Nordsee gefrierenden Regen, teils Unwetter. Auch sonst am Vormittag stellenweise Glätte durch überfrorene Nässe.Im weiteren Tagesverlauf aber Entspannung der Glatteissituation.In der Nacht zum Donnerstag vom Erzgebirge bis in die Niederlausitz erhöhte Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen, Unwetter nicht ausgeschlossen. SCHNEE:Im Norden und Nordosten gebietsweise leichter Schneefall mit 1 bis 5 cm Neuschnee, im Tagesverlauf nordwärts abziehend.In der Nacht zum Donnerstag von Tschechien aufziehende und bis ins südliche Mecklenburg-Vorpommern und das östliche Niedersachsen vorankommende Niederschläge die teils als Schnee fallen, dabei 1 bis 5 cm Neuschnee. FROST:Heute früh mit Ausnahme der Regionen westlich des Rheins leichter bis mäßiger Frost mit 0 bis -7 Grad, im Nordosten mäßiger Frost bei -7 bis -11 Grad. Tagsüber im Norden und Osten weiterhin leichter, im Nordosten auch mäßiger Dauerfrost.In der Nacht zum Donnerstag abgesehen vom Westen erneut meist leichter, im Nordosten mäßiger Frost.WIND:An den Küsten weiterhin steife bis stürmische Böen (Bft 7 bis 8) aus Ost bis Südost. Ab dem Abend allmählich abflauend, in der Nacht zum Donnerstag dann nur noch einzelne Windböen Bft 7 um Ost, über der offenen Nordsee stürmische Böen.NEBEL: Bis in den Vormittag hinein im Süden und Südwesten und in der Nacht zum Donnerstag in der Mitte und im Süden teils dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 m.

 

Deutschlandvorhersage heute

04-02-2026 06:41

 

Im Nordwesten anfangs Glatteis - UNWETTER. An den Küsten kalter und teils stürmischer Ostwind. Im Norden Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag im Osten Glatteis (UNWETTER).

 

Heute im Norden bedeckt mit abziehendem Schneefall. Im Nordwesten bis in den Vormittag Glatteis, örtlich gefrierender Sprühregen. Sonst Auflockerungen und trocken. Im Norden weiter Dauerfrost bei -5 bis 0 Grad, in den anderen Landesteilen 1 bis 9 Grad, am Niederrhein bis 11 Grad. Schwacher bis mäßiger, an den Küsten sowie im östlichen Bergland stark böiger Ostwind.In der Nacht zum Donnerstag überall Wolkenverdichtung und vom Osten und der Mitte nordwärts ausgreifend zeitweise Schneefall, teils auch Regen. Vom östlichen Alpenrand über den Erzgebirgsraum bis in die Niederlausitz gefrierender Regen mit verbreitetem Glatteis möglich, erneutes UNWETTER wahrscheinlich. Sonst meist trocken, im Süden örtlich Nebel. Tiefsttemperatur im Westen und Südwesten +2 bis -3 Grad, ansonsten -2 bis -7 Grad.

 

Deutschlandvorhersage morgen

04-02-2026 06:41

 

Am Donnerstag im Nordosten Schneefälle, örtlich auch kräftig, im Osten gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteis. Maxima -3 bis +2 Grad. Im Südwesten und Westen Auflockerungen bei Höchsttemperaturen von 2 bis 8, im Breisgau bis 10 Grad. Im Südosten schwacher Südostwind, sonst schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer und in Böen stürmischer Ostwind.In der Nacht zum Freitag im Norden stark bewölkt, in der Mitte und dem Süden vorübergehend Auflockerungen. Im äußersten Norden und Nordosten etwas Schnee, nachlassend, Im Osten gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteis, im Südwesten und Westen später aufkommend etwas Regen, dort lokal gefrierend. Sonst überwiegend niederschlagsfrei. Gebietsweise Nebel. Ganz im Westen frostfrei, sonst 0 bis -6 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Übermorgen

04-02-2026 06:41

 

Am Freitag am Nordrand der Mittelgebirge und an den Alpen Auflockerungen, sonst meist dichte Bewölkung und im Osten abziehender Schnee und gefrierender Regen, im Süden und Westen etwas Regen, anfangs lokal gefrierend. Höchstwerte im Norden, in der Mitte und im Osten 0 bis 4 Grad, in Vorpommern teils noch leichter Dauerfrost. Im Westen, Südwesten sowie im Alpenvorland mit 5 bis 10 Grad mild. An den Küsten stark böiger Ostwind mit einzelnen steifen Böen.In der Nacht zum Samstag bis in die Mitte vorankommend Niederschlag, teils als Schnee, teils auch in gefrierenden Regen übergehend. Erhöhte Glättegefahr. Im Nordosten, Westen und Südwesten weitgehend trocken. Örtlich Nebel. Vom Westen bis in den Süden bei +5 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst Frost zwischen 0 und -4 Grad.

 

Deutschlandvorhersage Tag 4

04-02-2026 06:41

 

Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 11 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau.In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee oder Schneeregen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.

 

10-Tage-Deutschlandvorhersage

04-02-2026 13:20

VHDL17 DWOG 041200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Samstag, 07.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Mittwoch, 04.02.2026, 13:53 Uhr

Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils
Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im
Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig

Nachtfrost.

Vorhersage für Deutschland bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise
Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder
gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd
bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte.
Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12
Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind
aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und
meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker
bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte.
Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4
Grad.

Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder
Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark
bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten
Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland
Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0
bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen
an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst
meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und
Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten
dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im
Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte
0 bis -5 Grad.

Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig
bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe
Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder
Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter
Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im
Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an
der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise
Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender
Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist
leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.

Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte
ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils
Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten
teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten
aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig
auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende
Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten
voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des
Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter
Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und
Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und
Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten
teils um -5 Grad.

Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es
fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten
teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch
gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im
Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein
bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis
Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen
stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen
oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit
erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei
dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.

Trendprognose für Deutschland, von Donnerstag, 12.02.2026 bis
Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten
teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig
leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft
mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder
Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen
Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte
Glättegefahr.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
 

Thema des Tages

04-02-2026 14:20


Wetter aktuell

Glatteis und Schnee: Rückblick und Vorausschau


Die letzte Glatteislage ist erst ein paar Stunden her, da bahnt sich
schon der nächste gefrierende Regen an. Am gestrigen Dienstag und
heutigen Mittwoch waren der Westen und Nordwesten betroffen. Ab der
Nacht zum Donnerstag setzt dann im Osten gebietsweise gefrierender
Regen ein.

Am gestrigen Dienstag sorgte ein Tiefausläufer vor allem in Teilen
von Hessen für ergiebige Schneefälle in kurzer Zeit. Starke Hebung im
Zusammenspiel mit der Orografie (Taunus) sorgten für ungewöhnlich
hohe Niederschlagsraten bezogen auf ein Schneeereignis. Kleinräumig
gab es 5 bis 7 Liter pro Quadratmeter Niederschlag in einer Stunde
und örtlich 10 cm Neuschnee in zwei Stunden. Nach wenigen Stunden war
der Schneefall meist wieder vorbei. In der Spitze gab es dann örtlich
15 cm Neuschnee. In tiefen Lagen des Rhein-Main-Gebietes gab es meist
wenige Zentimeter nassen Neuschnee. Die Modelle lieferten erst
kurzfristig Hinweise auf solch hohe Schneemengen, entsprechende
Schneefallwarnungen wurden somit mit vergleichsweise wenig Vorlauf
hochgestuft.

Weiter nördlich war dann weniger Schneefall als gefrierender Regen
das Problem. Besonders betroffen war in der Nacht zum Mittwoch und am
Mittwochmorgen ein Gebiet vom Emsland bis zum Weserbergland, aber
auch die Hansestadt Bremen. Dort fiel bei Temperaturen zwischen 0 und
-5 Grad Regen. Auf den gefrorenen Böden wurde dieser in Sekunden zu
Eis. Eine unwetterartige Glatteissituation war die Folge. In der
ersten Tageshälfte des heutigen Mittwochs zogen die Niederschläge
(teils Regen, teils Schnee) nach Norden ab. Bei weiterhin frostigen
Temperaturen blieb die Glättesituation streckenweise aber brisant.

Doch damit nicht genug, steht am morgigen Donnerstag bereits die
nächste Glatteislage ins Haus. Dann ist vor allem der Osten
Deutschlands betroffen. In der Nacht zum Donnerstag setzen in
Ostdeutschland Niederschläge ein, die teils als Regen, teils als
Schnee fallen. Vor allem in Teilen Sachsens, Brandenburgs und Berlins
besteht dann die Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen.
Donnerstagfrüh breiten sich die Niederschläge weiter nach Norden aus
und erfassen auch Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Dort
dominiert zunächst allerdings Schneefall, bevor auch in Teilen von
Mecklenburg-Vorpommern der Schneefall wahrscheinlich in Regen
übergeht. Meist gibt es dort 1 bis 5 cm Neuschnee. Vor allem im
Norden Vorpommerns hält der Schneefall aber voraussichtlich länger
an, dort könnten um 10 cm Neuschnee fallen. Detailfragen, wo zum
Beispiel der Phasenübergang von fest nach flüssig erfolgt, sind aus
jetziger Sicht (Mittwochmittag) noch immer offen. Auch wie viel
Niederschlag in Sachsen fällt und ob die Temperaturen am Boden dann
verbreitet niedrig genug für Glatteis sind, ist unsicher.

Eine weitere offene Frage ist auch das Ende des Ereignisses. Die
verschiedenen Wettermodelle zeigen teils sehr unterschiedliche
Simulationen ab Donnerstagabend. Nicht ausgeschlossen ist, dass in
manchen Regionen Ostdeutschlands bis in den Freitag hinein noch
gefrierender Regen fällt.

Von derlei winterlichen Eskapaden völlig unbeeinflusst zeigt sich die
Südwesthälfte Deutschland. Bei örtlich zweistelligen Höchstwerten am
Rhein und teils positiven Nachtwerten bleibt man dort von solch
Ungemach verschont.

M.Sc.-Meteorologe Thore Hansen

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 04.02.2026

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland

Wetterbeobachtungen von Mittwoch, 04.02.2026, 17:30 Uhr

 
Station HÖHE LUFTD. TEMP. U% RR30 DD FF FX Wetter+Wolken Böen
Helgoland 4 1003.7 -2.1 85 0.0 -- --- ---   ---
List/Sylt 26 1005.5 -1.6 93 0.0 O 46 61 Schneefall Windböen
Schleswig 43 1006.8 -2.7 86 0.0 O 23 52 Schneegriesel Windböen
Leuchtturm Kiel 5 ------ --- --- ---- -- --- --- --- ---
Kiel 27 1007.4 -3.3 81 0.0 O 23 35 Glatteisbildung ---
Fehmarn 3 1008.1 -2.1 81 0.0 O 39 56 --- Windböen
Arkona 42 1010.2 -1.0 83 0.0 O 47 78 --- Sturmböen
Norderney 11 1001.9 -3.5 86 0.0 O 26 47 Dunst oder flacher Nebel ---
Cuxhaven 5 1004.4 -3.2 83 0.0 O 46 55 --- Windböen
Hamburg-Flh. 11 1005.9 -4.4 86 0.0 O 19 32 --- ---
Schwerin 59 1007.2 -5.1 78 0.0 O 14 27 --- ---
Rostock 4 1008.9 -3.7 76 0.0 O 19 36 --- ---
Greifswald 2 1009.8 -4.2 76 0.0 O 19 29 --- ---
Emden 0 1001.6 -2.8 86 0.0 -- --- --- Dunst oder flacher Nebel ---
Bremen-Flh. 5 1003.4 -3.5 85 0.0 O 22 33 --- ---
Lüchow 17 1006.1 -4.7 84 0.0 O 13 26 Dunst oder flacher Nebel ---
Marnitz 81 1007.1 -5.8 83 0.0 O 13 28 --- ---
Waren 70 1008.2 -5.3 78 0.0 O 15 29 --- ---
Neuruppin 38 1007.2 -5.6 79 0.0 O 14 28 --- ---
Angermünde 56 1008.4 -5.8 80 0.0 O 17 28 --- ---
Münster/Osnabr.-Flh. 48 999.3 1.2 92 0.0 NO 10 21 Dunst oder flacher Nebel ---
Hannover-Flh. 59 1003.6 -4.4 88 0.0 O 24 33 Dunst oder flacher Nebel ---
Magdeburg 76 1004.4 -3.9 84 0.0 NO 12 20 Dunst oder flacher Nebel ---
Potsdam 81 1006.0 -4.6 82 0.0 O 23 33 --- ---
Berlin-Brandenburg-Flgh. 46 1006.6 -4.6 77 0.0 O 21 31 --- ---
Berlin-Tempelhof 48 1006.8 -4.6 78 0.0 O 19 33 --- ---
Lindenberg 98 1006.8 -4.4 81 0.0 O 15 31 --- ---
Düsseldorf-Flh. 45 996.4 8.4 68 0.0 O 13 18 --- ---
Essen 150 996.4 9.0 62 0.0 O 8 14 --- ---
Kahler Asten 839 ------ 0.4 92 0.0 O 19 37 --- ---
Bad Lippspringe 157 999.7 1.4 91 0.0 N 3 14 --- ---
Brocken 1142 ------ -1.4 92 0.0 O 44 53 Nebel Windböen
Leipzig-Flh. 142 1003.3 -2.5 83 0.0 NO 19 28 --- ---
Dresden-Flh. 227 1003.8 -0.2 82 0.0 O 16 28 Dunst oder flacher Nebel ---
Cottbus 69 1006.3 -3.5 77 0.0 O 18 32 --- ---
Görlitz 238 1005.3 -1.6 86 0.0 NO 20 31 Dunst oder flacher Nebel ---
Aachen 231 995.2 5.6 85 0.0 O 22 30 --- ---
Nürburg 485 995.9 3.0 88 0.0 O 5 21 --- ---
Köln/Bonn-Flh. 92 996.7 6.2 76 0.0 O 13 18 --- ---
Gießen/Wettenberg 203 997.6 1.4 97 0.0 N 18 26 Dunst oder flacher Nebel ---
Wasserkuppe 921 ------ 1.0 86 0.0 O 32 49 --- ---
Meiningen 450 998.2 3.0 81 0.0 NO 11 19 --- ---
Erfurt 316 1001.8 -2.0 98 1.0 NO 16 27 gefrierender Nebel ---
Gera 311 1001.4 -0.2 93 0.0 NO 15 27 Dunst oder flacher Nebel ---
Fichtelberg 1213 ------ -4.9 94 0.0 O 49 60 gefrierender Nebel Windböen
Trier 265 994.8 4.4 86 0.0 N 17 28 --- ---
Hahn-Flh. 497 996.0 1.4 100 0.0 SO 9 18 --- ---
Frankfurt/M-Flh. 112 996.6 2.9 88 0.0 O 9 17 --- ---
OF-Wetterpark 119 996.8 1.6 94 0.0 N 5 11 Dunst oder flacher Nebel ---
Würzburg 268 997.7 2.9 84 0.0 O 21 28 --- ---
Bamberg 239 997.8 4.1 74 0.0 O 20 33 --- ---
Hof 567 1000.2 0.3 89 0.0 O 23 39 --- ---
Weiden 438 998.9 0.9 88 0.0 NO 17 40 --- ---
Saarbrücken-Flh. 320 994.3 2.8 92 0.0 NO 22 35 --- ---
Karlsruhe-Rheinst. 116 994.9 3.8 87 0.0 NO 17 26 --- ---
Mannheim 96 995.9 4.2 96 0.0 SO 3 6 Dunst oder flacher Nebel ---
Stuttgart-Flh. 371 994.9 5.1 76 0.0 O 12 20 --- ---
Öhringen 276 995.8 3.7 81 0.0 NO 9 17 --- ---
Nürnberg-Flh. 314 997.3 2.7 79 0.0 O 17 29 --- ---
Regensburg 366 997.1 0.9 81 0.0 NO 18 31 --- ---
Straubing 351 997.0 -0.5 99 0.0 NO 9 14 Dunst oder flacher Nebel ---
Großer Arber 1436 ------ -0.9 86 0.0 SO 39 52 --- Windböen
Lahr 155 993.9 2.6 97 0.0 O 5 6 Dunst oder flacher Nebel ---
Freudenstadt 797 ------ 1.4 90 0.0 O 12 24 --- ---
Stötten 734 995.0 0.2 92 0.0 O 33 49 --- ---
Augsburg 462 996.7 0.9 88 0.0 SO 6 13 --- ---
München-Flh. 444 996.5 1.1 92 0.0 NO 6 11 --- ---
Fürstenzell 476 997.2 0.0 93 0.0 S 5 10 Dunst oder flacher Nebel ---
Feldberg/Schw. 1486 ------ 2.1 41 0.0 SO 21 26 --- ---
Konstanz 443 994.8 2.1 85 0.0 NO 10 18 --- ---
Kempten 705 995.0 1.4 85 0.0 NO 5 12 --- ---
Oberstdorf 806 ------ -0.8 80 0.0 SO 4 6 --- ---
Zugspitze 2960 ------ -7.8 80 ---- SO 24 32 --- ---
Hohenpeißenberg 977 ------ -1.8 94 0.0 N 6 10 Dunst oder flacher Nebel ---
  • HÖHE:
  • m über NN
  • LUFTD.:
  • auf Meereshöhe reduzierter Luftdruck in hPa
  • TEMP.:
  • Lufttemperatur in Grad Celsius
  • U%:
  • Relative Luftfeuchte in %
  • RR30:
  • Niederschlagsmenge, halbstündig, mm ist gleich Liter pro
  • DD:
  • Windrichtung
  • FF:
  • Windgeschwindigkeit letztes 10-Minutenmittel in km/h
  • FX:
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Wetterbericht Deutschland

Mittwoch, 04.02.2026

 

 
Am Mittwoch fällt im Nordwesten und Norden aus den tristen Wolkenfeldern häufig Schnee, örtlich gefrierender Regen oder Schneeregen. Sonst bleibt es zunächst meist trocken, und im Westen und Süden scheint teilweise die Sonne. Abends ziehen vom Erzgebirge Schnee- und Regenfälle nordwärts. Auf einigen Straßen kann es glatt sein. Mit minus 6 bis plus 10 Grad bestehen große Unterschiede bei den Temperaturen. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste frischer, in Böen frischer bis starker Wind aus Ost bis Südost.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag fällt aus dichten Wolkenfelder im Osten und Nordosten der meiste Schnee, vereinzelt Schneeregen. Im Nordwesten fallen ein ppar Schneeflocken. Auf einigen Straßen besteht Glättegefahr. Sonst bleibt es meist trocken. Die Luft kühlt sich auf plus 2 bis minus 7 Grad ab.

Am Donnerstag zeigt sich die Sonne im Südwesten auch mal längere Zeit, sonst überwiegen oft triste Nebel- oder Wolkenfelder. Im äußersten Norden und Nordosten sorgen einige, auch anhaltende Schneefälle, im Osten sowie in Ostbayern auch Schneeregen oder gefrierender Regen für viele glatte Straßen und Wege. Sonst bleibt es bis auf vereinzelten Regen im Rheinland trocken. Minus 2 Grad bis plus 9 Grad werden erwartet. Im Süden und über der Mitte weht ein schwacher, sonst mäßiger, an der Küste auch frischer Wind aus teils südlichen, teils östlichen Richtungen.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag bleibt es bei wechselnd bis starker Bewölkung oder Nebelfeldern größtenteils trocken. Nur im äußersten Westen und Südwesten fällt Sprühregen, im Nordosten auch noch Schneeregen oder Schnee. Hier kann es auf den Straßen auch noch glatt sein. Dabei kühlt sich die Luft auf plus 3 bis minus 4 Grad ab.

Am Freitag macht sich die Sonne rar. Fast überall ziehen dichte, graue Wolkenfelder vorüber. Anfangs sorgen im äußersten Nordosten Schneeflocken, Schneeregen oder gefrierender Regen noch für Glätte, während es im äußersten Westen und Südwesten zu regnen beginnt. Im Tagesverlauf breitet sich der Regen oder Sprühregen bis in den Nordwesten, die Mitte und Bayern, örtlich auch noch mit Straßenglätte aus. Die Temperaturen liegen am Nachmittag zwischen 1 und 10 Grad. Es weht ein oft nur schwacher, an der Küste mäßiger Wind aus südwestlichen bis östlichen Richtungen.

 

Am Samstag beginnt das Wochenende teils neblig-trüb, teils stark bewölkt oder bedeckt. Dabei fällt im Norden, in den östlichen Mittelgebirgen und im äußersten Südosten etwas Regen, vereinzelt Schneeregen oder Schnee. Auf einigen Straßen kann es glatt sein. Im Westen und Südwesten bleibt es meist trocken, und gebietsweise setzt sich die Sonne zwischen den Wolken durch. Die Temperaturen steigen zwischen dem Nordosten bis zum Südwesten auf 1 bis 11 Grad. Es weht ein schwacher, an der Küste mäßiger bis frischer Wind aus südlichen, im Nordosten östlichen Richtungen.

Am Sonntag wechseln sich nach örtlichem Nebel oder Hochnebel im Westen und Süden Sonnenschein und Wolken ab. Im Norden und Osten halten sich dichtere Wolken, aber nur ganz vereinzelt fällt noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee. Die Glättegefahr geht weiter zurück. Am Nachmittag bewegen sich die Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad. Dazu weht ein schwacher, im Norden mäßiger, an der Küste auch frischer Wind aus meist östlichen, teils südöstlichen, teils nordöstlichen Richtungen.

Wetteraussichten Deutschland

04.02.2026, 07:48 Uhr | Dipl.-Met. Lars Kirchhübel
Wetteraussichten
 

Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen. Im Nordwesten anfangs Glatteis - UNWETTER. An den Küsten teils stürmischer Ostwind. Im Norden Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag im Osten Glatteis (UNWETTER).

Heute im Norden bedeckt mit abziehendem Schneefall. Im Nordwesten bis in den Vormittag Glatteis, örtlich gefrierender Sprühregen. Sonst Auflockerungen und trocken. Im Norden weiter Dauerfrost bei -5 bis 0 Grad, in den anderen Landesteilen 1 bis 9 Grad, am Niederrhein bis 11 Grad. Schwacher bis mäßiger, an den Küsten sowie im östlichen Bergland stark böiger Ostwind. In der Nacht zum Donnerstag überall Wolkenverdichtung und vom Osten und der Mitte nordwärts ausgreifend zeitweise Schneefall, teils auch Regen. Vom östlichen Alpenrand über den Erzgebirgsraum bis in die Niederlausitz gefrierender Regen mit verbreitetem Glatteis möglich, erneutes UNWETTER wahrscheinlich. Sonst meist trocken, im Süden örtlich Nebel. Tiefsttemperatur im Westen und Südwesten +2 bis -3 Grad, ansonsten -2 bis -7 Grad.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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