Am Donnerstag bei vielfach starker Bewölkung weitere teils länger andauernde und in Staulagen kräftige Dauerniederschläge. Im äußersten Norden und Nordosten auch
als Schnee. Maxima im äußersten Norden und Nordosten zwischen 2 und 5 Grad. Sonst 6 bis 13 Grad. Im Süden starker Südwest- bis Westwind mit steifen bis stürmischen Böen, in Gipfellagen teils schweren
Sturmböen. Sonst schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Wind aus unterschiedlichen Richtungen.In der Nacht zum Freitag bei dichter Bewölkung weiter regnerisch, im Norden und im höheren
Bergland auch Schnee. Tiefstwerte im Norden und Nordosten sowie im höheren Bergland 0 bis -2 Grad, sonst 6 bis 1 Grad. Im Süden allmählich nachlassender, an den Küsten zunehmender West- bis
Nordwestwind, dort mit steifen bis stürmischen Böen.
10-Tage-Deutschlandvorhersage
09-02-2026 12:20
VHDL17 DWOG 091200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Donnerstag, 19.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Montag, 09.02.2026, 12:53 Uhr
Wechselhaft und vorübergehend wieder kälter, dabei zumindest im
Bergland winterlich.
Vorhersage für Deutschland bis Montag, 16.02.2026,
Am Donnerstag teils länger andauernder und in Staulagen kräftiger
Regen. In Ostseenähe Schneeregen. Maxima dort 2 bis 5 Grad, sonst 6
bis 13 Grad. Im Süden starker Südwest- bis Westwind mit stürmischen
Böen, in Gipfellagen schweren Sturmböen. Sonst schwacher bis mäßiger
Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See frischer Ostwind.
In der Nacht zum Freitag regnerisch, in Nordseenähe Schneeregen.
Tiefstwerte dort um 0, sonst 7 bis 2 Grad. Im Süden nachlassender
Wind, an den Küsten zunehmender Wind um Ost mit steifen bis
stürmischen Böen.
Am Freitag rasch wechselnd bis stark bewölkt und häufig Regen, später
im Nordwesten und ab dem Abend oberhalb 800 m in Schnee übergehend.
Dabei mit 1 bis 7 Grad merklich kühler. In der Mitte und im Süden mit
7 bis 12 Grad noch mild. Meist schwachwindig, an der See stürmische
Böen aus Nordost. In der Nacht zum Samstag vor allem im Norden und im
Bergland Schneeschauer. Gebietsweise klar. Tiefstwerte 0 bis -6 Grad.
Im Süden erst oberhalb 600 m Schnee. Dort Abkühlung auf +3 bis -1
Grad. Insgesamt Glättegefahr.
Am Samstag Wechsel von Auflockerungen und einzelnen, im Bergland
häufigen Schneeschauern. In Alpennähe länger andauernder und
kräftiger Schneefall. Nasskalt mit 0 bis 4 Grad, oberhalb 600 m und
teils im Norden leichter Dauerfrost. An der Küste weiterhin
stürmischen Böen aus Nordost, sonst mäßiger Nordwestwind. In der
Nacht zum Sonntag nachlassende Schneeschauer, von Norden und Westen
her teils klar. Durchweg leichter, im Bergland und im äußersten
Norden mäßiger Frost bis -8 Grad. Bei Aufklaren über Schnee strenger
Frost unter -10 Grad.
Am Sonntag teils Sonne, teils Wolken, im Bergland einzelne
Schneeschauer. Später im Westen Wolkenaufzug, aber noch trocken.
Temperaturmaxima 0 bis 6 Grad, oberhalb 800 m sowie im Nordosten
leichter Dauerfrost. Schwachwindig. In der Nacht zum Montag im
Nordosten noch klar und mäßiger Frost bis -9 Grad, sonst Wolkenaufzug
und bis in die Mitte hinein Schneefall, in tiefen Lagen im Westen in
Regen übergehend. Dabei Glättegefahr. Tiefstwerte ganz im Westen um
0, sonst -2 bis -6 Grad.
Am Montag rasch bis auf den Osten übergreifend Regen,
Schneefallgrenze auf etwa 800 m ansteigend. Im Nordosten kaum
Schneefall und Auflockerungen, im Südosten noch Schnee bis in tiefe
Lagen. Temperaturen dort sowie im Nordosten 0 bis 4, sonst auf 4 bis
9 Grad ansteigend. Meist mäßiger Wind, von Südost auf Südwest
drehend. In der Nacht zum Dienstag nach Nordosten hin vereinzelt,
sonst zeitweise Regen, oberhalb 800 m anfangs noch Schnee. Im
Nordosten, Südosten sowie im höheren Bergland leichter Frost zwischen
0 und -4 Grad, sonst mit 5 bis 1 Grad frostfrei.
Trendprognose für Deutschland, von Dienstag, 17.02.2026 bis
Donnerstag, 19.02.2026,
Wechselhaft und mild, vor allem am Dienstag zeitweise Regen. Tagsüber
in tieferen Lagen West- und Südwestdeutschlands bis über 10 Grad, in
den Nächten abgesehen von höheren Berglagen weitgehend frostfrei.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Thomas Schumann
Thema des Tages
09-02-2026 15:20
Wetter aktuell
Der Winter macht vielerorts eine kleine Pause
Atlantische Tiefdruckgebiete gestalten das Wettergeschehen in dieser
Woche in Deutschland. Dabei setzen sich größtenteils mildere
Luftmassen durch. Zudem fällt regional reichlich Niederschlag. Mehr
dazu im heutigen Thema des Tages.
Hoch EMMERAM liegt mit seinem Zentrum über dem Baltikum und
beeinflusst derzeit vor allem das Wetter in der Osthälfte
Deutschlands. Gleichzeitig erstrecken sich Tiefdruckgebiete vom
Atlantik bis in den Mittelmeerraum. Dadurch stellt sich auch im
Nordosten eine südöstliche Strömung ein, mit der etwas mildere
Luftmassen herangeführt werden. Dieser überwiegend antizyklonal
geprägte Wettercharakter bleibt jedoch nicht die ganze Woche über
bestehen.
EMMERAM verlagert sich allmählich in Richtung Schwarzes Meer und löst
sich dabei auf. Gleichzeitig verschiebt sich die Frontalzone weiter
nach Norden, sodass atlantische Tiefdruckgebiete zunehmend Einfluss
auf Deutschland gewinnen. Sie bringen nicht nur mildere Luft, sondern
örtlich auch unwetterartige Niederschläge mit sich.
Am heutigen Montag ist davon allerdings noch wenig zu spüren.
Tagsüber dominiert ruhiges und überwiegend mildes Winterwetter.
Lediglich im Nordosten, vor allem in Teilen Vorpommerns, herrscht
gebietsweise noch Dauerfrost. Bereits am Dienstagmorgen macht sich
jedoch im Westen und Südwesten die Okklusionsfront eines ersten
Tiefausläufers mit Niederschlägen bemerkbar. Im Südwesten kann es
dabei vereinzelt kurzzeitig zu gefrierendem Regen kommen
entsprechende lokale Glättegefahr ist zu beachten.
In der Nacht zum Mittwoch erreichen die Niederschläge auch den
Nordosten. Dort fällt zunächst Schnee oder gefrierender Regen.
Aufgrund der weiterhin gefrorenen Böden besteht dort erneut regional
erhöhte Glatteisgefahr.
Von Südwesten her setzt sich am Mittwoch deutlich mildere Luft durch,
sodass die Glättegefahr tagsüber in weiten Teilen des Landes
nachlässt. Dafür bringt ein neues Frontensystem im Südwesten teils
kräftige und länger anhaltende Regenfälle. Besonders im Schwarzwald
können diese ergiebig ausfallen: In Staulagen sind dort bis
Freitagnacht innerhalb von 48 Stunden örtlich 80 bis 100 l/qm
möglich. An kleineren Flüssen kann es dadurch zu Hochwasser kommen.
Eine größere Hochwasserlage ist jedoch nicht zu erwarten, da in den
höheren Lagen des Schwarzwaldes kaum Schnee liegt und die Böden,
anders als im Nordosten, nicht gefroren sind. Zudem lassen die
Niederschläge am Freitag nach. Zum Wochenende gelangt von Norden her
wieder kältere Luft ins Land, sodass der Regen im Bergland zunehmend
in Schnee übergeht.
Im äußersten Norden können sich die milderen Luftmassen dagegen kaum
durchsetzen. Dort muss auch am Mittwoch und Donnerstag weiterhin mit
Schneeregen und Schnee gerechnet werden. In den übrigen Regionen geht
es dem Schnee selbst in den höheren Lagen der Mittelgebirge
vorübergehend an den Kragen. Besonders in den südlichen und
südwestlichen Mittelgebirgen dürfte die Schneedecke auch in Hochlagen
zeitweise vollständig verschwinden.
Für Wintersportfans gibt es jedoch auch gute Nachrichten: Zum
Wochenende sickert von Norden her erneut kältere Luft ins Land,
wodurch die Schneefallgrenze wieder deutlich absinkt. Ein
nachhaltiger Wintereinbruch bis ins Flachland scheint dies aber nicht
zu sein!
M.Sc.-Met. Nico Bauer
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 09.02.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
Aktuelle Beobachtungswerte - Deutschland
Wetterbeobachtungen von Montag, 09.02.2026, 16:30 Uhr
| Station |
HÖHE |
LUFTD. |
TEMP. |
U% |
RR30 |
DD |
FF |
FX |
Wetter+Wolken |
Böen |
| Helgoland |
4 |
1007.7 |
1.4 |
93 |
0.0 |
SO |
26 |
34 |
--- |
--- |
| List/Sylt |
26 |
1008.7 |
0.1 |
91 |
0.0 |
O |
20 |
28 |
--- |
--- |
| Schleswig |
43 |
1009.4 |
0.0 |
92 |
0.0 |
O |
8 |
15 |
Schneegriesel |
--- |
| Leuchtturm Kiel |
5 |
------ |
--- |
--- |
---- |
-- |
--- |
--- |
--- |
--- |
| Kiel |
27 |
1009.6 |
-0.2 |
94 |
0.1 |
O |
9 |
15 |
leichter Schneefall |
--- |
| Fehmarn |
3 |
1010.4 |
-0.3 |
93 |
0.0 |
SO |
16 |
24 |
leichter Schneefall |
--- |
| Arkona |
42 |
1012.4 |
-1.0 |
92 |
0.0 |
SO |
20 |
29 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Norderney |
11 |
1006.6 |
1.2 |
94 |
0.0 |
SO |
17 |
27 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Cuxhaven |
5 |
1008.3 |
1.0 |
91 |
0.0 |
O |
15 |
20 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Hamburg-Flh. |
11 |
1009.1 |
0.7 |
92 |
0.0 |
SO |
18 |
26 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Schwerin |
59 |
1010.1 |
0.7 |
84 |
0.0 |
S |
12 |
23 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Rostock |
4 |
1010.5 |
0.6 |
83 |
0.0 |
SO |
13 |
22 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Greifswald |
2 |
1011.7 |
0.0 |
85 |
0.0 |
SO |
9 |
15 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Emden |
0 |
1006.4 |
2.3 |
90 |
0.0 |
-- |
--- |
--- |
|
--- |
| Bremen-Flh. |
5 |
1007.9 |
1.4 |
90 |
0.0 |
SO |
18 |
29 |
--- |
--- |
| Lüchow |
17 |
1009.8 |
0.9 |
92 |
0.0 |
O |
8 |
17 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Marnitz |
81 |
1010.4 |
0.3 |
88 |
0.0 |
SO |
12 |
19 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Waren |
70 |
1011.1 |
0.1 |
86 |
0.0 |
SO |
9 |
16 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Neuruppin |
38 |
1011.2 |
0.3 |
86 |
0.0 |
O |
8 |
16 |
--- |
--- |
| Angermünde |
56 |
1011.8 |
0.1 |
86 |
0.0 |
SO |
13 |
19 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Münster/Osnabr.-Flh. |
48 |
1005.6 |
7.5 |
67 |
0.0 |
O |
7 |
16 |
--- |
--- |
| Hannover-Flh. |
59 |
1008.3 |
1.7 |
90 |
0.0 |
O |
13 |
22 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Magdeburg |
76 |
1009.7 |
1.6 |
92 |
0.0 |
SO |
6 |
20 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Potsdam |
81 |
1010.8 |
0.4 |
94 |
0.0 |
SO |
14 |
26 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Berlin-Brandenburg-Flgh. |
46 |
1011.3 |
0.5 |
93 |
0.0 |
SO |
12 |
25 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Berlin-Tempelhof |
48 |
1011.2 |
0.7 |
91 |
0.0 |
O |
13 |
22 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Lindenberg |
98 |
1011.5 |
0.0 |
93 |
0.0 |
SO |
11 |
22 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Düsseldorf-Flh. |
45 |
1004.9 |
6.8 |
67 |
0.0 |
SO |
21 |
35 |
--- |
--- |
| Essen |
150 |
1005.1 |
5.7 |
72 |
0.0 |
SO |
24 |
36 |
--- |
--- |
| Kahler Asten |
839 |
------ |
-1.5 |
98 |
0.0 |
S |
23 |
36 |
gefrierender Nebel |
--- |
| Bad Lippspringe |
157 |
1006.6 |
4.7 |
76 |
0.0 |
SO |
11 |
24 |
--- |
--- |
| Brocken |
1142 |
------ |
-2.9 |
94 |
0.0 |
S |
39 |
49 |
gefrierender Nebel |
--- |
| Leipzig-Flh. |
142 |
1009.7 |
1.9 |
95 |
0.0 |
O |
13 |
17 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Dresden-Flh. |
227 |
1010.0 |
3.7 |
82 |
0.0 |
SO |
14 |
18 |
--- |
--- |
| Cottbus |
69 |
1011.3 |
1.1 |
87 |
0.0 |
O |
11 |
22 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Görlitz |
238 |
1011.4 |
0.5 |
92 |
0.0 |
O |
9 |
15 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Aachen |
231 |
1003.7 |
7.6 |
74 |
0.0 |
S |
13 |
19 |
--- |
--- |
| Nürburg |
485 |
1005.3 |
4.2 |
79 |
0.0 |
S |
9 |
23 |
--- |
--- |
| Köln/Bonn-Flh. |
92 |
1005.7 |
6.3 |
67 |
0.0 |
SO |
18 |
26 |
--- |
--- |
| Gießen/Wettenberg |
203 |
1007.6 |
4.2 |
85 |
0.0 |
SO |
6 |
11 |
--- |
--- |
| Wasserkuppe |
921 |
------ |
-0.6 |
96 |
0.0 |
SO |
29 |
36 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Meiningen |
450 |
1008.0 |
3.0 |
85 |
0.0 |
SO |
12 |
17 |
--- |
--- |
| Erfurt |
316 |
1009.0 |
0.1 |
99 |
0.0 |
NO |
8 |
11 |
Nebel |
--- |
| Gera |
311 |
1009.1 |
2.7 |
96 |
0.0 |
O |
11 |
15 |
Dunst oder flacher Nebel |
--- |
| Fichtelberg |
1213 |
------ |
-2.5 |
96 |
0.0 |
SO |
21 |
30 |
Nebel |
--- |
| Trier |
265 |
1005.4 |
6.7 |
76 |
0.0 |
SW |
12 |
19 |
--- |
--- |
| Hahn-Flh. |
497 |
1006.1 |
3.1 |
87 |
0.0 |
SO |
15 |
20 |
--- |
--- |
| Frankfurt/M-Flh. |
112 |
1007.7 |
5.6 |
75 |
0.0 |
S |
7 |
14 |
--- |
--- |
| OF-Wetterpark |
119 |
1007.8 |
5.4 |
77 |
0.0 |
S |
6 |
13 |
--- |
--- |
| Würzburg |
268 |
1008.0 |
5.7 |
74 |
0.0 |
SO |
10 |
21 |
--- |
--- |
| Bamberg |
239 |
1008.2 |
5.7 |
70 |
0.0 |
SO |
8 |
14 |
--- |
--- |
| Hof |
567 |
1008.9 |
2.7 |
83 |
0.0 |
SO |
8 |
13 |
--- |
--- |
| Weiden |
438 |
1009.3 |
2.8 |
82 |
0.0 |
O |
9 |
21 |
--- |
--- |
| Saarbrücken-Flh. |
320 |
1006.2 |
4.6 |
83 |
0.0 |
SO |
12 |
15 |
--- |
--- |
| Karlsruhe-Rheinst. |
116 |
1006.6 |
7.7 |
67 |
0.0 |
NO |
8 |
15 |
--- |
--- |
| Mannheim |
96 |
1007.4 |
5.9 |
74 |
0.0 |
SO |
12 |
20 |
--- |
--- |
| Stuttgart-Flh. |
371 |
1007.2 |
5.0 |
74 |
0.0 |
O |
13 |
17 |
--- |
--- |
| Öhringen |
276 |
1007.6 |
4.7 |
78 |
0.0 |
S |
8 |
15 |
--- |
--- |
| Nürnberg-Flh. |
314 |
1008.3 |
4.7 |
71 |
0.0 |
SO |
20 |
28 |
--- |
--- |
| Regensburg |
366 |
1009.0 |
4.3 |
74 |
0.0 |
S |
7 |
14 |
--- |
--- |
| Straubing |
351 |
1008.8 |
4.3 |
81 |
0.0 |
SO |
7 |
12 |
--- |
--- |
| Großer Arber |
1436 |
------ |
-2.3 |
96 |
0.0 |
S |
9 |
17 |
gefrierender Nebel |
--- |
| Lahr |
155 |
1006.0 |
7.3 |
78 |
0.0 |
N |
6 |
9 |
--- |
--- |
| Freudenstadt |
797 |
------ |
5.5 |
68 |
0.0 |
SW |
5 |
17 |
--- |
--- |
| Stötten |
734 |
1008.3 |
-0.1 |
97 |
0.0 |
SO |
10 |
19 |
Nebel |
--- |
| Augsburg |
462 |
1008.4 |
3.3 |
86 |
0.0 |
O |
5 |
9 |
--- |
--- |
| München-Flh. |
444 |
1008.6 |
3.6 |
86 |
0.0 |
O |
7 |
15 |
--- |
--- |
| Fürstenzell |
476 |
1009.1 |
3.0 |
83 |
0.0 |
NO |
10 |
18 |
--- |
--- |
| Feldberg/Schw. |
1486 |
------ |
0.2 |
78 |
0.0 |
SW |
17 |
27 |
--- |
--- |
| Konstanz |
443 |
1007.0 |
5.9 |
71 |
0.0 |
W |
9 |
14 |
--- |
--- |
| Kempten |
705 |
1006.4 |
5.7 |
69 |
0.0 |
NO |
4 |
10 |
--- |
--- |
| Oberstdorf |
806 |
------ |
0.1 |
82 |
0.0 |
S |
5 |
7 |
--- |
--- |
| Zugspitze |
2960 |
------ |
-8.7 |
78 |
---- |
S |
12 |
18 |
--- |
--- |
| Hohenpeißenberg |
977 |
------ |
0.3 |
89 |
0.0 |
SO |
4 |
11 |
--- |
--- |
- HÖHE:
- m über NN
- LUFTD.:
- auf Meereshöhe reduzierter Luftdruck in hPa
- TEMP.:
- Lufttemperatur in Grad Celsius
- U%:
- Relative Luftfeuchte in %
- RR30:
- Niederschlagsmenge, halbstündig, mm ist gleich Liter pro m²
- DD:
- Windrichtung
- FF:
- Windgeschwindigkeit letztes 10-Minutenmittel in km/h
- FX:
- höchste Windspitze während der letzten halben Stunde in km/h
- ---:
- Wert nicht vorhanden
Copyright © Deutscher Wetterdienst
Wetterbericht Deutschland
Montag, 09.02.2026
Am Montag beginnt die neue Woche mit überwiegend ruhigem und trockenem Wetter. In vielen Regionen lösen sich die Nebel- und Hochnebelfelder aber nur schwer auf oder es ziehen
dichte Wolkenfelder vorüber. Am ehesten setzt sich im Westen und Süden gebietsweise die Sonne durch. Die Luft erwärmt sich bis zum Nachmittag auf Werte zwischen 0 Grad auf Rügen und plus 9 Grad am
Niederrhein. Dabei weht ein schwacher, zum Teil mäßiger Wind aus östlichen Richtungen. An der Küste kann der Südostwind zeitweise auffrischen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag zeigt sich der Himmel wechselnd bis stark bewölkt. Gebietsweise bildet sich Nebel. Etwas Sprühregen oder Schneegriesel fällt
nur ganz vereinzelt. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen plus 4 und minus 7 Grad.
Am Dienstag überwiegen in der Nordhälfte die Wolkenfelder. Sonst kommt abseits zäher Nebelfelder zunächst vor allem vom Alpenrand bis nach Brandenburg zeitweise die Sonne zum
Vorschein. Im Tagesverlauf breiten sich aus Südwesten allmählich Regenwolken bis zur Mitte und nach Bayern aus. Dabei kann in den östlichen Regionen abends vereinzelt gefrierender Regen für Glätte
sorgen. Maximal 1 bis 10 Grad werden erreicht. Der Wind weht schwach, im Westen und Norden auch mäßig aus östlichen bis südlichen Richtungen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fällt vor allem in der Südwesthälfte bei starker Bewölkung zeitweise Regen. Im Nordosten ist etwas Regen, Schneeregen oder
auch gefrierender Regen möglich. Dort besteht Glättegefahr. Die Luft kühlt sich auf plus 7 bis minus 3 Grad ab.
Am Mittwoch breiten sich die Niederschläge weiter aus. Lediglich im äußersten Norden und Nordosten bleibt es gebietsweise noch ganztägig trocken. Sonst bringen die dichten Wolken
zeitweise Regen, im Nordosten auch Schnee oder gefrierenden Regen und Glätte. Im Südwesten kann es Dauerregen geben, örtlich bilden sich dort auch Gewitter. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 2
und 13 Grad. Der Wind weht im Norden meist schwach bis mäßig um Süd, im Süden mäßig und im Südwesten frisch mit Sturmböen auf den Bergen des Schwarzwaldes.
Am Donnerstag zeigt sich der Himmel wolkenverhangen, und zeitweise fällt Regen, der in Staulagen auch ergiebig ausfällt. An den Küsten kann auch Schnee oder gefrierender Regen mit
dabei sein. Sehr milde 2 bis 12 Grad werden in den Nachmittagsstunden erreicht. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Wind aus unterschiedlichen Richtungen. Im Süden weht der Wind
frisch mit starken bis stürmischen Böen, im Hochschwarzwald treten Sturmböen auf.
Am Freitag halten sich meist dichte Wolken, die zeitweise Regen bringen. An den Küsten kann Schneeregen oder auch Schnee fallen, und zu Glätte führen. Im Südwesten sind später
auch Blitz und Donner möglich. Die Temperaturen steigen auf 1 bis 10 Grad.
Wetteraussichten Deutschland
09.02.2026, 06:30 Uhr | Dipl.-Met. Tobias Reinartz
Deutschland liegt am Rande eines Hochs über Osteuropa, das zunächst für weitgehend ruhiges Wetter sorgt. Im Norden und Osten Deutschlands ist dabei weiter kontinentale Kaltluft wirksam. Ab
Dienstag können atlantische Tiefausläufer mit feuchten und milden Luftmassen von Westen auf Deutschland übergreifen. Am Morgen gebietsweise leichter Frost, vereinzelt Glätte durch Überfrieren oder
Reif. Gebietsweise teils dichter Nebel. Im Nordosten tagsüber teils dauerfrostig.
Heute im Westen und Südwesten sowie an den Alpen gebietswies länger sonnig. Sonst vielfach stark bewölkt bis bedeckt oder neblig trüb. Vor allem nach Osten und Norden gelegentlich etwas
Schneegriesel oder Sprühregen. Im Nordosten Höchstwerte um 0 Grad. Sonst je nach Sonne 1 bis 7 Grad, in NRW bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig
auffrischend. In der Nacht zum Dienstag im Westen in höheren Lagen, sowie am Nordrand der Alpen und westlichen Mittelgebirge teils aufgelockert, sonst meist stark bewölkt, gebietsweise Nebel.
Vereinzelt Glätte. Oft frostig bei 0 bis -3 Grad, an den Alpen bis -5 Grad. Am Niederrhein 4 bis 1 Grad.